Meine Reise nach Utopia

Utopia ist so etwa die Instanz, wenn es um nachhaltiges Leben geht. Seit gefühlt immer kann man sich auf der Website zu Produkten, Projekten und nützlichen Tipps für ein ökologischeres und faireres Leben informieren. Immer fundiert, nie mit Zeigefinger. Ziemlich logisch, dass ein Buch aus dem Hause Utopia mit ziemlicher Sicherheit eine ziemliche Empfehlung wert ist. In „Meine Reise nach Utopia – Das Journal für ein nachhaltiges Leben“ gibt es jede Menge nützliche und hilfreiche Tipps und How to’s – vom plastikfreien Einkauf bis zum grünen Balkongarten. Und das alles aufgegliedert in 52 Themen(kalender)wochen mit besonderen Impulsseiten, die vor allem dazu inspirieren sollen, Neues zu wagen. Außerdem laden die offen gestalteten Journal-Seiten dazu ein, eigene Denkanstöße, Kritikpunkte und Verbesserungswünsche festzuhalten. Denn Nachhaltigkeit bedeutet auch, offen für Veränderungen und Neueinsichten zu sein. „Meine Reise nach Utopia“ ist erschienen bei oekom und kann über die Verlagsseite oder im Buchhandel erworben werden. Wir verlosen on top ein druckfrisches Exemplar. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚REISE INS ICH‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Meine Reise nach Utopia – Das Journal für ein nachhaltiges Leben | 24€ | erschienen bei oekom | mehr Infos | COVER: Utopia

Pfff-tsch-krrr-kl-bum-Apparat

Manchmal steht man einfach hilflos da und weiß um Himmels Willen keine Antwort. Weil die Dummheit, Bosheit oder Dreistigkeit des Gegenübers einfach keine Antwort verdient. Oder weil man ob dessen schlicht am Ende seiner Vorstellungs- und Argumentationskraft angelangt ist. Falsche News, alternative Wahrheiten, kleine Lügen, grobe Verallgemeinerungen und brandsetzende Schlussfolgerungen vergiften den öffentlichen Diskurs und sickern als Pseudobeleg ins Narrativ vieler kurzsichtiger Geister. In solchen Situationen wünscht man sich nicht selten eine kleine Maschine, die rethorisch galant, unmissverständlich und autoritär für Klarheit sorgt und Parolengröhler wie Phrasendrescher in ihre Schranken weist. Gott sei Dank gibt es Joko und Klaas! Denn außer rumalbern und Blödsinn machen, nutzen die beiden ihre Social-Media- und TV-Omnipräsenz regelmäßig, um sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Bei „15 Minuten live“ auf ihrem Homie-Sender ProSieben präsentierten sie gerade den Entkräfter Pro Max, ein kleines schwarzes Gerät, das auf den ersten Blick eher wie eine Fernbedienung aussieht. Doch weit gefehlt, auf Knopfdruck serviert die kleine Kiste sauber und fundiert recherchierte Antworten auf die gängigsten rechtspopulistischen Thesen – vorgetragen von der deutschen Stimme von Dwayne „The Rock“ Johnson. Bedient wird das Best-of rechtspopulistischer Dämlichquatsche und besorgter Nachplapperei, von“Ausländer sind krimineller als Deutsche“ bis „Seenotrettung fördert Schlepperei“. Wir hätten gern einen Entkräfter Pro Max an euch verlost, aber aufgrund der enorm hohen Nachfrage kommt die Produktion gerade einfach nicht mehr hinterher. Und das noch vor dem offiziellen Verkaufsstart. Wir warten artig und checken regelmäig die entkräfter-Website!
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Entkräfter Pro Max | 10€ | entkraefter.de | FOTO: Florida Entertainment GmbH

Oh Sohle Mio!

Es soll ja Leute geben, die ihre Sneaker nach dem Kauf niemals tragen, damit sie nichts von der makellos reinen, weißlänzenden Schönheit einbüßen. Das ist in etwa so pfiffig, wie sich ein Brot zu kaufen, um es beim Schimmeln zu beobachten. Sneaker gehören an den Fuß. Und leider sieht man ihnen das nach einer gewissen Zeit auch an. Wer dann schon einmal versucht hat, die Lieblingstreter mit Scheuerschwamm und / oder Waschmaschine zu altem Glanz zu verhelfen, weiß um die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens. Das findige russische Start-up Sole Fresh setzt da auf eine völlig neue und einzigartige Technologie und bietet die erste Trockenreinigung für Sneaker und weitere klassische Schuhe und Stiefel an. Die Behandlung erfolgt mit einem speziellen Reiniger und lässt von der Reinigung des Obermaterials über die Schnürsenkel bis zu den Innensohlen wirklich nichts aus. Wenn man die Schuhe danach zurückerhält, fühlt es sich beinahe so an, als würde man ein nigelnagelneues Paar in seinen Händen halten. Sole Fresh betreibt einen Laden in Berlin Mitte. Bringt eure Schuhe einfach dort vorbei and let them do the magic. Wer nicht in der Hauptstadt wohnt, kann seine Schuhe auch einfach hin schicken, bzw. abholen lassen. Sauber!
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Sole Fresh | Steinstraße 4, 10119 Berlin | solefresh.de | Instagram | facebook | FOTO: Sole Fresh

Schicksal, wa!?

So, draußen wird es ungemütlich. Zeit es sich drinnen muggelich zu machen und mit Tee bewaffnet den ein oder anderen Serienmarathon ins Auge zu fassen. Ein besondere Empfehlung mit Bildungsauftrag und heftigerem Spannungsbogen als jede finktive Netflix-Produktion haben wir in der rbb-Mediathek entdeckt. Japp, rbb-Mediathek. „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt“ erzählt in 40 mal 90 Minuten die Berliner Stadtgeschichte von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum Ende des letzten Jahrtausends im ständigen Gegenschnitt von West- und Ost-Berlin. Seit dem 31. August läuft die dritte Staffel auch offiziell im Tagesprogramm und beleuchtet die ereignisreichen 80er Jahre: Ein Jahrzehnt zwischen Vergnügungssucht und Zukunftsangst, Neuer Deutscher Welle und Wettrüsten zwischen Popgymnastik und Perestroika. Die Folge über das Jahr 1989 wird am 30. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2019 ausgestrahlt. Zum Einsatz kommt Material des SFB und des Fernsehens der DDR, dazu gibt es Erzählungen vieler prominenter Zeitzeugen wie Ulla Meinecke, Dieter „Maschine“ Birr oder Walter Momper. Liebe Ur- und Neuberliner, das hier ist euer, unser Must See für den Herbst. Kannste mitredn, wa!?
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Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt | rbb-online.de/berlin-schicksalsjahre | FOTO: rbb

Kusheln ist positiv

60 neue Kleidungsstücke kaufen die Deutschen durchschnittlich pro Jahr. Negativschlagzeilen in der Textilbranche tun dem Konsumrausch da keinen Abbruch. Doch was wäre, wenn man der Natur mehr Ressourcen zurückgeben würde, als für die Produktion verwendet werden? Mit diesem Grundgedanken gründete sich Anfang 2018 das Hamburger Start-up „Kushel“, um so einen neuen Standard als erste klima- und ressourcen-positive Textilmarke zu setzen. Die Gründer Jim und John Tichatschek sowie Mattias Weser möchten mit der Herstellung und dem Verkauf von Handtüchern und Bademänteln aus Biobaumwolle und Holzfasern das bestehende Konsumverhalten auf dem Markt positiv verändern. Dazu gleicht das Start-up nicht nur alle CO2-Emissionen und den Wasserverbrauch der Produktion aus, für jedes Handtuch werden zusätzlich noch zwei Bäume gepflanzt. Die Fasern für die Textilien stammen aus europäischem Rotbuchenholz und werden in einem besonders umweltfreundlichen Prozess gewonnen. Für die Buchen wird kein Dünger benötigt, auf Pestizide und Bewässerung kann ebenfalls komplett verzichtet werden. So trägt Kushel mit seinem Engagement zur Entstehung von neuen Ressourcen bei und der Kauf eines Handtuchs oder Bademantels hat einen positiven Effekt auf das Klima und den Planeten. Und jetzt wird es nochmal extra flauschig: Wer ein Cosy Set von Kushel im Wert von 82 Euro gewinnen möchte, schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚FLAUSCH!‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Kushel | kushel.de | FOTO: Kushel

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 09. Oktober 2019 | Tags: , , , Keine Kommentare

Systemsprenger

„Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt hat im Winter gleich mal einen Silbernen Bären auf der Berlinale abgeräumt und für ordentlich Furore in der Filmlandschaft gesorgt. Zurecht, wie wir gerade bei einem Kinobesuch feststellen durften. Deshalb müssen wir den Streifen auch noch rasch empfehlen, obwohl er schon seit letzter Woche läuft. Systemsprenger erzählt von der neunjährigen Benni, die es tagtäglich schafft ihre Mitmenschen zur Verzweiflung zu treiben. Ob in der Pflegefamilie, Wohngruppe oder Sonderschule: Überall wo sie hinkommt fliegt sie sofort wieder raus und droht als Systemsprenger – wie das Jugendamt es nennen würde – durch das Raster der Kinder- und Jugendhilfe zu fallen. Da selbst die eigene Mutter Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter hat, liegt die letzte Hoffnung auf Anti-Gewalttrainer Micha. Die schauspielerischen Leistungen des Ensembles begeistern dabei in jeder Sekunde. Allen voran Mutter und Tochter. Die junge Helena Zengel verleiht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht und Lisa Hagmeister könnte als Mutter die Überforderung in der Familie nicht eindrücklicher verkörpern. Schaut euch das an.
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Systemsprenger | systemsprenger-film.de | FSK ab 12 | jetzt im Kino | FOTO: Philip Leutert, ARTWORK: Pauline Branke

Du entscheidest!

Die große Klimademo vor gut zehn Tagen war ein beispielloses Statement für den Schutz unseres Lebensraumes und ein Zeichen dafür, dass viele Menschen verstanden haben, dass der aktuelle Umgang mit unseren Ressourcen verändert werden muss. Laut war es und bunt. Spinner waren zu sehen, genauso wie jene, die einfach nur mal gucken wollten. Fakt ist, die Debatte zur Klimadiskussion wird vor allem ideologisch geführt. Die dramatischen Folgen der Klimaveränderung sind für die meisten Menschen abstrakt und so bleibt es auch die Auseinandersetzung. Hört man von schmelzenden Gletschern und steigenden Temperaturen, ist man im ersten Moment zwar betroffen, konkrete Übersetzungen für das eigene Leben finden aber immernoch die wenigsten. Kein Wunder also, dass einige Klimakämpfer am letzten Freitag die zum Demonstrieren aufgebrachte Energie direkt in Form von to go-Kaffeespezialitäten aus dem nahegelegenen Starbucks wieder auffüllten. Abstraktes Nullsummenspiel. Am Ende überwiegen meist konkrete Alltagsprobleme und die Handlungsposition wird Politik und Wirtschaft zugeschoben. Hat die Klimakrise etwa ein Kommunikationsproblem? Diese These verfolgt zumindest das Start-up CHOOOSE, das sich in der Klimakommunikation auf all die guten Dinge konzentriert, die bereits und gerade jetzt in diesem Moment passieren – anstatt nur aufzuzählen, was alles schiefläuft. Das skandinavische Unternehmen möchte so den Klimaschutz neu definieren, mehr Transparenz schaffen und vor allem für mehr Motivation in der Bevölkerung sorgen, sich den bevorstehenden Herausforderung zu stellen. Dazu kann man auf der Website von CHOOOSE ein monatliches Abonnement abschließen, wodurch verschiedene Projekte zur Reduktion von C02-Emissionen in Entwicklungsländern gefördert werden. Welche positiven messbaren Auswirkungen das dann auf die Umwelt hat, kann man online ganz einfach einsehen. Mit etwas Glück könnt ihr euch bald als „one year of being climate positive“ bezeichnen. CHOOOSE übernimmt die Kosten für eine Person, um ein ganzes Jahr klimafreundlich zu sein, wofür ihr sogar ein Zertifikat in eurem Namen erhaltet. Schreibt uns dazu eine Mail mit dem Betreff ‚CHOOOSE‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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CHOOOSE | chooose.today | FOTO: CHOOOSE

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 02. Oktober 2019 | Tags: , , , Keine Kommentare

Helden der Meere

Stirbt das Meer, stirbt auch der Mensch. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass die Ozeane rund ein Drittel des anthropogenen CO2 aufnehmen. Wenn die Verschmutzung der Ozeane und die industrielle Fischerei weiter so schnell voranschreiten wie es aktuell der Fall ist und die empfindlichen Ökosysteme kollabieren, verändern sich die Überlebensbedingungen auf der Erde dramatisch. York Hovest versucht dies in seinem neuen Buch „Helden der Meere“ bildreich zu verdeutlichen und liefert gleichzeitig wunderbare Lösungsansätze zur Rettung unserer Ozeane. Als Abenteurer reist er seit Jahren quer durch die Welt, immer auf der Suche nach inspirierenden Geschichten und Schicksalen, um diese dann in eindrucksvollen Bildern festzuhalten und das Bewusstsein der Betrachter auf unterschiedliche Schicksale und Zusammenhänge zu leiten. In „Helden der Meere“ dokumentiert er in atemberaubenden Fotografien, wie wichtig der Schutz unserer Meere ist und welche einzigartigen Landschaften von Zerstörung bedroht sind. Manche Projekte liegen Hovest dabei besonders am Herzen. So wie der Kampf der Meeresschutzorganisation „Sea Shepherd“, die sich gegen illegale Fischerei, das Töten von Meeressäugern und die Verschmutzung der Ozeane einsetzt. Wer den Bildband kauft, spendet übrigens auch gleichzeitig einen Teil der Einnahmen an die Organisation. „Helden der Meere“ wird ebenfalls als aufwendig produzierter Dokumentarfilm erscheinen, in dem Hovest mit zwei Freunden in einem speziell angefertigten Ruderboot den Atlantik überquert. Wir verlosen zwei druckfrische Exemplare. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚ÜBER LEBEN‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Helden der Meere von York Hovest | 50€ | erschienen bei teNeues | FOTO: York Hovest

oyoyo? Oh oh ja!

Schonmal was von „oyoyo“ gehört? Das junge Start-up kommt aus der Textilhochburg Emsdetten und macht sich auf, ein neuer Marktplatz für Heimtextilien und Wohnaccessoires zu werden. Der besondere Ansatz dabei: oyoyo möchte Designerinnen und Designern eine Plattform bieten, um die Produktion und den Handel mit hochwertigen und individualisierten Heimtextilien nachhaltig zu verändern. Soll heißen: die Designerinnen und Designer designen und oyoyo vermarktet und produziert. Man bekommt also Unikate alles direkt von den Designern, die gleichzeitig bei der Produktion und Vermarktung ihrer Ideen unterstützt werden und an den verkauften Produkten mitverdienen, indem sie ihren Provisionsanteil selbst festlegen können. Den Profit machen in der Textilbranche sonst eigentlich immer die anderen. Außerdem wird ein Produkt bei oyoyo erst dann in Produktion gegeben, wenn ein Auftrag eingegangen ist. Sprich: Textilberge in Hallen ohne Abnehmer gehören der Vergangenheit an, da alle Waren nur auf Bestellung angefertigt werden. Damit leistet das Start-up einen großen Beitrag für mehr Verantwortungsbewusstsein und schafft gleichzeitig eine Win-win-Situation für alle Beteiligten in der Textilwirtschaft. Passend zur gemütlichen Jahreszeit haben wir 2×1 Kuschelkissen zu verlosen. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚COZY‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de
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oyoyooyoyo.io | FOTO: oyoyo

Zu den Sternen

Vielleicht könnte 2019 das Jahr von Brad Pitt werden. Zumindest auf der Leinwand. Denn nach seiner Rolle in Quentin Tarantino‘s „Once Upon A Time in Hollywood“ ist Brad Pitt bereits kurze Zeit später bei „Ad Astra – Zu den Sternen“ als Elite-Astronaut der NASA im All unterwegs. Als Roy McBride begibt er sich in dem Science-Fiction-Thriller von Regisseur James Gray auf eine lange Reise an den äußersten Rand unseres Sonnensystems. Dort sucht er nicht nur seinen verschollenen Vater, sondern es gilt ein Rätsel zu lösen, welches das Überleben auf seinem respektive unserem Heimatplaneten gefährdet. Denn angeblich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Verschwinden seines Vaters Clifford McBride – gespielt von Tommy Lee Jones – und der zunehmenden Bedrohung für die Erde. Auf seiner Reise in Richtung Neptun und nach mehreren Zwischenstopps auf dem Mond und dem Mars wird Roy dabei Geheimnisse enthüllen, welche die Natur der menschlichen Existenz und deren Platz im Kosmos komplett in Frage stellen werden. Ab dem 19. September 2019 kann man sich auf die gut zwei Stunden lange Reise ins All machen. Popcornmovietime!
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Ad Astra – Zu den Sternen | Kinostart: 19.09.19 | FSK ab 12 | FOTO: © 2019 Twentieth Century Fox

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 18. September 2019 | Tags: , , , Keine Kommentare

Aller fairen Dinge sind DREI

Von Elektronikabfall und massiven CO2-Emissionen über raue Arbeitsbedingungen bis hin zu verheerenden Beschaffungspraktiken – die Smartphone-Industrie hat einige der weltweit schwerwiegendsten Umwelt- und Menschenrechtsprobleme mit zu verantworten. Immerhin sind in so einem Handy rund 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Die müssen irgendwo gefunden, abgebaut, transportiert und irgendwann auch wieder entsorgt werden. Seit 2013 strebt das niederländische Social Business Fairphone mit seinen modularen, reparablen und langlebigen Smartphones eine Bewegung für fairere Elektronik an, die möglichst ohne Ausbeutung von Mensch und Natur produziert werden soll. Als weltweit erster Elektronikhersteller integrierten die Niederländer Fairtrade-Gold in ihre Lieferkette und starteten eine Initiative für bessere Beschaffungsquellen von Kobalt, dem Schlüsselmineral der Energiewende. Zur Bekämpfung von E-waste, unterstützt das Unternehmen Sammelprogramme in Ländern wie Ghana und belohnt Käufer, die ihr altes Mobiltelefon zurückzugeben und so recyceln. Fairphone hat nicht nur seine Wertschöpfungsketten transparenter gestaltet, sondern auch wertvolle Erkenntnisse über die systembedingten Einschränkungen und Herausforderungen in der Branche gewonnen. Gestern stellte das Social Business die dritte Generation seines Smartphones in Berlin vor. Und die hat es in sich: Das Fairphone 3 im neuen, schlanken Design kombiniert technische Spitzenleistung mit fairer Produktion. Wie seine Vorgänger ist es komplett modular aufgebaut, lässt sich also einfach reparieren oder pimpen. Allein diese Möglichkeit und die daraus resultierende lange Lebensdauer, reduziert die CO2-Emissionen um mindestens 30 Prozent. Die lange Akkulaufzeit, der leistungsstarke Qualcomm Prozessor und die 12 MP Dual Pixel Kamera mit optimierter, hochentwickelter Software sorgen für bemerkenswerte Bildresultate, gerade bei schwachem Licht; Gorilla Glas 5 und eigene Bumper für Stoßfestigkeit. Die Verpackung ist selbstverständlich nachhaltig und wiederverwendbar. Das Fairphone 3 ist ab sofort zum Preis von 450 Euro UVP über die Fairphone-Website, sowie online bei den Launch- Partnern mobilcom-debitel in Deutschland, Digitec in der Schweiz und Magenta in Österreich für den Vorverkauf erhältlich.
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FAIRPHONE 3 | 450 Euro UVP | fairphone.com/de

Bittersweet

Die Apothekerfamilie Jagla verfeinert seit Jahrzehnten exquisite Kräuter-Elixiere in ihrer Wuppertaler Apotheke. Als Grundzutaten dienen ausschließlich Kräuter, Wurzeln und Beeren mit einem extrem hohen Gehalt an Bitterstoffen. Das Besondere bei der Herstellung: die Kräuterrezepturen werden noch heute per Hand mazeriert. Das bedeutet, dass die Kräuter mit den Händen unterschiedlich stark zerkleinert werden, um anschließend die verschiedenen Kräutertinkturen herzustellen. Somit entsprechen die leckeren Magenbitter-Spirituosen den hohen Qualitätsansprüchen des Deutschen Arzneibuches, was sich vor allem charakteristisch im Geschmack äußert. Mittlerweile führt die Apotheke mit „Dr. Jaglas“ ihr eigenes Spezialitäten-Label, sodass der Digestif auch außerhalb der Apotheke in Feinkostläden, Concept Stores und ausgewählten Restaurants und Bars gekauft werden kann. Für Gründerin Dr. Christina Jagla war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Familienrezepte aus der Apotheke heraus auf dem Markt etablieren werden. Sie hat die Idee gemeinsam mit ihrem Vater umgesetzt und an einem moderneren Twist und schickerem Design für die Kräuterbitter gebastelt. Aktuelles Steckenpferd und Bestseller ist das Dr. Jaglas Artischocken-Elixier, welches sich prima als Digestif, mit Eis als Aperitif oder einfach als Basis von Drinks genießen lässt.
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DR. JAGLAS | dr-jaglas.de | FOTO: DR. JAGLAS

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 28. August 2019 | Tags: , , , , , , , , Keine Kommentare

FLASH FLASH EXCITING

Mate überall, Cola mit viel viel Koffein und dergleichen. Keine Frage, Getränke mit Kick sind ziemlich gefragt, da brauchen wir nur mal den Blick durch die Büroreihen schweifen zu lassen. Und während immer mehr Anbieter mit schrägen Geschmacksverwirrungen (hä, Mate Banane!?) um Regalplatz buhlen, bringt Bionade-Erfinder Peter Kowalsky mit seinem Start-Up INJU heimlich still und leise den nächsten Clou auf den Markt. FLASH ist ein kohlensäurehaltiges Erfrischungsdrink aus Maracuja, Grapefruit und Zitrone in Kombination mit Ingwer, Kurkuma und Pfeffer. Wie das schmeckt? Fruchtig, prickelnd und leicht scharf. Vollkommen frei von aufputschenden Substanzen wie Koffein oder Mate setzt FLASH dabei auf bioaktives Q10 sowie Pflanzenextrakte und Vitamine und erweist sich damit als wunderbare Alternative zu Energy Drinks oder Kaffee. Kowalsky ist ein wahrer Öko-Pionier und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sein neuestes Getränk vollkommen klima- und wasserneutral hergestellt wird. Dabei sind der CO2- und Wasserverbrauch auf ein Minimum reduziert. Den unvermeidbaren Rest, der bei der Produktion dennoch entsteht, gleichen zertifizierte Klimaprojekte in Kenia und Laubbaumpflanzungen rund um Hamburg aus. Wer jetzt Lust auf FLASH bekommen hat, kann bei Gelegenheit einfach mal im INJU Space in Mitte (Linienstraße 139-140) vorbeischauen und eine der 200 ml-Mehrwegflaschen probieren oder den Drink online und bei ausgewählten Getränkehändlern erstehen. Wir verlosen natürlich eine Kiste FLASH frei Haus. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚FLASCHE FLASH‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de. Prost!
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FLASH by INJU | inju.com | FOTO: INJU / Maximilian Mouson

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 20. August 2019 | Tags: , , Keine Kommentare

Ins Netz gegangen

Plastik gehört nicht ins Meer. Mit einer Ausnahme: Badaga. Badaga ist das Surf- und Sportswear-Label von Jana und Nils, das seine farbenfrohen Stücke aus recycelten Fischernetzen und aus dem Wasser gefischten PET Flaschen herstellt. Damit tragen die beiden Gründer schon mal ihren Teil dazu bei, dass einige Plastikteile weniger die Ozeane dieser Welt und damit die darin lebenden Organismen vernichten – schließlich braucht ein ungenutztes Fischernetz rund 600 Jahre, bis es im Meer abgebaut wird. Doch der Gedanke, das Meer vom ungewollten Plastik zu befreien, ist erst Schritt eins in der konsequenten Wertschöpfungskette von Badaga – was übrigens Koreanisch ist und „geh zum Meer!“ heißt (aber gerne doch!). Von der Produktion bis zum Versand geschieht alles in Europa unter fairen Arbeitsbedingungen. Die Kollektionen sind überschaubar – eine Reihe exklusiver, aber bezahlbarer Einzelstücke werden ressourcenschonend hergestellt, damit kein Überfluss produziert wird. Der schöne Nebeneffekt: Was man bei Badaga erwirbt, wird nicht jeder tragen! Ob zum Yoga oder beim Joggen, ob auf dem Surfboard oder einfach beim dekorativen Rumliegen am Strand: Die modernen Musterungen der langlebigen Bikinis, Leggins und Langarm-Oberteile machen auch in der nächsten Saison noch Lust auf (na?) Meer (sorry, musste irgendwie sein). Wer einen der hübschen Wendebikinis gewinnen möchte, schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚AUS DEM MEER IN DAS MEER‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Badaga | badaga.de | instagram.com/badaga | ab 49,90€ | FOTO: Vero @fancy.pants.adventures

Kau Forest, kau!

Jedes Jahr werden auf der Welt etwa 580.000 Tonnen Kaugummi konsumiert und ausgespuckt. Davon bleiben allein in Deutschland zwischen 35 und 80 Kaugummis auf jedem Quadratmeter Straße kleben. Die Reinigung kostet die Kommunen rund 900 Millionen Euro pro Jahr. Uff, ne ganz schöne Sauerei. Dachte sich auch das Kölner Start-up FOREST GUM und versucht dem nun mit einem neuen natürlichen Kaugummi auf Chicle-Basis ohne Zucker, künstliche Aromen und chemische Zusatzstoffe entgegenzuwirken. Am allerwichtigsten: FOREST GUM verzichtet vollständig auf Plastik – sowohl bei der Kaumasse als auch bei der Verpackung. Ja, richtig gelesen: erdölbasierter Kunststoff findet sich bei herkömmlichen Sorten nämlich nicht nur um sondern meist auch IM Kaugummi selbst. Mahlzeit! Das alternativ genutzte Chicle wird für die Wald Gummies aus dem Saft des Chicle-Baums hergestellt, der traditionell geerntet wird. So nehmen die Bäume in den Tropen Zentralamerikas keinen Schaden. Zudem entsteht durch die faire Zusammenarbeit mit lokalen Partnerkooperativen für die Menschen vor Ort eine neue, dringend benötigte Einkommensquelle. Damit FOREST GUM bald im großen Stil in allen Supermarktregalen, Spätis und Quengeltheken zu finden ist, gilt es das Projekt auf Startnext zu unterstützen.
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FOREST GUM | startnext.com/forestgum | forestgum.de | FOTO: FOREST GUM

Projekt: Glitter

Stell dir vor, du gehst auf die großartigste Party des Jahres (öhöm, hüstl, siehe oben) und euch fehlt noch das wichtigste Accessoire. Die Rede ist natürlich von Glitzer! Blöd nur, das die fiesen kleinen Glitzerpartikel nicht nur überall an uns haften bleiben sondern auch ihren Weg in jede noch so kleine Ritze am Boden, in den Ecken und der Natur finden und auch da bleiben. Projekt Glitter aus Berlin produzieren Body Glitter das vollständig biologisch abbaubar ist. PURE heißt die glitzernde Partykollektion. Und natürlich ist Projekt Glitter damit der perfekte Partner für unser muxmäuschenwild Festival #6 (öhöm, hüstl, siehe oben). Neben Ökostrom, umweltfreundlichem Geschirr und Co. können wir so auch dekorativ natürlich mit euch feiern. Wir bauen eine kleine Glitter-Schminkstation für euch auf, an der ihr euch nach herzenslust verschönern lassen könnt. Wer selber schnörkeln will, bestellt sich schnell seine Farbe der Wahl oder nimmt an unserer Verlosung teil. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚SHINE LIKE YOU MEAN IT‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Projekt Glitter | ab 12€ | projektglitter.com

DiscoEat

Zu gewissen Uhrzeiten bleiben viele Restaurants einfach leer. Selbst eine ausgezeichnete Lage kann das häufig nicht verhindern. Schließlich ist es dann doch eher ungewöhnlich, schon um 11 Uhr sein Mittagessen auf dem Teller zu haben oder am Nachmittag ein 3-Gänge-Menü zu bestellen. Seit Anfang des Jahres versucht das Berliner Startup DiscoEat dem nun entgegenzuwirken. Und das mit Erfolg! Die App bietet nämlich Tischreservierungen mit Rabatten von bis zu 50 Prozent an. Dabei liegt der Fokus eindeutig auf den Nebenzeiten. Zu Zeiten, in denen also kaum ein Tisch besetzt ist, gibt es häufig auch den höchsten Rabatt. Ausgenommen sind nur Getränke und Business Lunches. Dem Startup geht es aber nicht nur darum, einfach an günstiges Essen zu kommen. Vielmehr können so auch neue Restaurants entdeckt werden, welche dann wiederum von den neuen Kundinnen und Kunden profitieren. Wie hoch der Rabatt letztendlich ausfällt und für wie viele Plätze dieser gilt, entscheidet weiterhin das Restaurant. Durchschnittlich werden bei DiscoEat mehr als 70 Prozent der Buchungen mit 30 Prozent Rabatt getätigt. In Berlin sind schon über 100 Restaurants auf der Plattform registriert und seit zwei Wochen kann man auch in London und Köln mit der App auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Bis zum 31. August erhaltet ihr nach der Registrierung mit dem Code „DISCOMUX“ einen 5 Euro Getränkegutschein, welchen man in der nächsten Buchung einlösen kann.
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DiscoEat | Überall in Berlin | discoeat.de

Perspektivwechsel

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Als Baby kennt man das. Wenn man nicht gerade im Buggy durch die Gegend geschoben wird, hängt man meist in der Trage ab und das mit Vorliebe an Mamas oder Papas Bauch, Blickrichtung Elternkinn. Die Rückenposition sorgt zwar für ein Blickfeld in Marschrichtung, dieses jedoch ist durch das ungünstig vor der Nase platzierte Elternteil doch arg eingeschränkt. Irgendwie fehlt es da an Weitblick und Mama und Papa an uneingeschränkter Mobilität. So beobachteten das auch ein paar findige Väter aus Norwegen, mit Namen Julius, Tarjei und Marcus. Fünf ganze Jahre tüftelten, designten, optimierten sie, um nicht weniger als die weltbeste Kindertrage zu entwickeln. Ziel des Ganzen: vor allem Väter dabei unterstützen, das Leben mit ihren Kindern aktiv mitzugestalten. Dabei herausgekommen ist das Schultertragesystem MiniMeis. Anders als bei einer herkömmlichen Trage, ermöglicht die ergonomisch korrekte Trageweise eine gleichmäßige Gewichtsverteilung. Das Tragen bleibt also länger entspannt und einzelne Körperstellen werden nicht ungleichmäßig belastet. Die kleinen Passagiere ab einem Alter von etwa 6 Monaten bis 5 Jahren, sitzen fest auf den Schultern, gesichert von einem patentierten 9-Punkt-Gurtsystem und haben dabei volle Bewegungsfreiheit und endlich den nötigen Weit- und Rundumblick. Apropos Bewegungsfreiheit, alle Beteiligten haben jeweils beide Hände frei. Eltern wissen, was dieser Benefit bedeutet. Die Trage lässt sich außerdem easy an die eigenen Körperproportionen anpassen und ist somit natürlich auch perfekt für Mutti-Schultern geeignet, falls das noch einer Erwähnung bedurfte. MiniMeis wurde in Norwegen entwickelt und das soll auch in Zukunft so bleiben. Die Produktionsqualität wird in Zusammenarbeit mit dem Testinstitut SINTEF garantiert. Ach ja, beinahe vergessen, die MiniMeis lässt sich ganz einfach flach zusammenklappen und passt dann quasi in jede Strandtasche. Wir verlosen eine MiniMeis Trage an die besonders Weitsichtigen unter euch. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚TOP DOWN‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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MiniMeis Kindertrage | 149 € | www.minimeis.com | Facebook

Everybody’s free to wear sunscreen

„If I could offer you only one tip for the future, Sunscreen would be it!“ Vor einem ausgiebigen Sonnenbad gilt es einige goldene Regeln zu beachten. Die wichtigste lautet: unbedingt eincremen! Die Haut verzeiht nämlich nichts und ein Übermaß an UV-Strahlung ist nun mal verdammt gesundheitsschädlich. Außerdem, wer will schon krebsrot verbrannt durch die Gegend kühlen. Am besten verwendet man gleich einen wasserfesten Sonnenschutz. Schließlich hüpft man bei heißen aktuellen Temperaturen nur zu gern mal ins kühle Nass. Doch wonach wählt man eine gute Sonnencreme eigentlich aus? Klar, nach der Höhe des Lichtschutzfaktors und der Wasserbeständigkeit. Aber was ist mit den ganzen chemischen Inhaltsstoffen, die in den konventionellen Cremes vorkommen und extrem umweltschädlich sind? So schädlich, dass Korallenriffe und dessen Ökosysteme geschädigt und sogar zerstört werden. Denn jedes Jahr gelangen 14.000 Tonnen Sonnenschutzmittel ins Meer, dessen Chemikalien zur tödlichen Korallen-Bleiche beitragen und Meereslebewesen schädigen. Einige Hersteller wirken dem nun endlich mit alternativen Produkten entgegen. So wie die neue Sonnenschutz-Linie von Caudalie, die komplett auf umweltschädliche Nanopartikel und Octocrylene verzichtet. Die Formeln der Cremes sind wasser-resistent und ohne wasserlösliche Filter, was für den Erhalt der Meeresumwelt unverzichtbar ist. Außerdem enthält der Caudalie Sonnenschutz weder Alkohol noch Silikone und ist so für alle Hauttypen geeignet und in höchstem Maße biologisch abbaubar. Zurzeit wirkt die Naturkosmetikmarke an einem großen Programm zum Schutz und zur Wiederherstellung von Korallenriffen mit, wodurch dieses Jahr in Indonesien (Pulau Hatamin) mehr als 3.000 Korallen aus Zuchten umgesiedelt, wiederhergestellt und geschützt werden können. Ein Hoch auf den Sonnenschutzschutz!
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Caudalie Sonnenschutz | Produkte ab 19,10 Euro | caudalie.de

Grüner wird’s nicht

Schonmal was vom #monsteramonday gehört? Oder von Pilea, Zamioculcas und Pfeilwurz – auch liebevoll Willy, Olga oder Fred genannt? Zeit wird’s, denn die grüne Welle kommt nicht auf uns zu, wir sind längst mittendrin. Grünpflanzen schmücken Wohnungen, genauso wie Interiormagazine und Social Media-Accounts und erfüllen dabei nicht mehr nur dekorative Zwecke, sondern sind wesentlicher Bestandteil unseres Lebensgefühls. Vor allem in stickigen Großstädten, wollen wir uns die Natur gern in die eigenen vier Wände holen. Hello Pflanzenhype! Hege und Pflege der kleinen grünen Schützlinge ist dabei kein Selbstzweck mehr, sondern Hobby und (Lebens-)Aufgabe zugleich. Die Anlaufstelle schlechthin für Pflanzenbegeisterte und Green Lover sind die unfassbar großartigen Pop-Up Sales des französischen Pflanzen-Ateliers Bergamotte. Im letzten Jahr gab es derer neun allein in Deutschland, in diesem Jahr werden landesweit rund 22 Pop-Ups mit jeweils rund 5.000 Pflanzen veranstaltet. Als nächstes sind Düsseldorf (27.-29.06.), Frankfurt (28.-30.06.), Zürich (04.-06.07.) und München (17.-20.07.) an der Reihe. Bergamotte setzt auf eine extrem sorgfältige Auswahl, enge Beziehungen zu den ausschließlich zertifizierten Lieferanten, eine besonders hohe Qualität der angebotenen Pflanzen und smarten Service. Dazu gibt es Pflegetipps und Workshops zu allen Themen rund um Green Living. Gerade launchte der Bergamotte-Onlineshop offiziell in Deutschland, der neben kuratierten Topfpflanzen auch weitere Green Living-Produkte wie Kerzen, Übertöpfe und Gießkannen im Sortiment hat. Über die regelmäßigen Pop-up Sales hinaus, können die Pflanzenkollektionen nun also endlich auch hierzulande schnell und bequem online nach Hause bestellt werden. Geliefert wird innerhalb von 48 Stunden. Wir verlosen einen Pflanzengutschein im Wert von 50 Euro für den Bergamotte Onlineshop an die besonders Grünverliebten unter euch. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚FARM TO WOHNZIMMER‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Bergamotte – Online Pflanzenversand | www.bergamotte.de | Facebook