Nussmuss

Wir haben ein neues Lieblingswort! NUSSMUS macht besonders Spaß, wenn man es in Großbuchstaben schreibt. Das Nussmus, der Nussmus, ganz egal, Nussmus muss. Und der,  von dem wir hier berichten wollen, ist eigentlich eine Nusscreme, stammt von heyqnut aus Bayern und ist so lecker, dass man sie nicht nur prima zum Backen und Kochen, im Smoothie, Eis, Drink oder sogar als Babybrei verwenden kann, sondern sie am besten direkt vom Löffel schleckt. Für den großartigen Geschmack und die tolle Konsistenz gibt es mehrere Gründe. Zum einen der Rohstoff: Für die Herstellung werden nur schonend geröstete Nüsse in Bio-Qualität verwendet. Zweitens die Verarbeitung: hinter heyqnut verbirgt sich ein ganzheitliches Konzept. Die Allgäuer Gründer Amelie und Timo sammelten im fernen Kalifornien fleißig Inspiration und schufen schließlich ihr handwerkliches Meisterstück in Gestalt der formvollendeten heyqnut-Nussmühle. Die funktioniert im Prinzip wie eine Eismaschine, nur eben mit Nüssen und in verdammt schön. Oben kommen frisch geröstete Nüsse (am besten aus dem Allgäu) hinein, unten füllt man sich seinen Becher voll. Der Rest ist lecker. Zusätze sind keine nötig, das nusseigene Öl hält die Creme frisch und macht sie haltbar. So genial ist Natur pur. Die heyqnut-Nusscreme-Zapfstellen gibt es zukünftig bei immer mehr Biohändlern, in Hotels, Cafés und Delis, zunächst im Süden Deutschlands. In München kann man beispielsweise bei Marinas Feinkost auf dem Viktualienmarkt oder im verpackungsfreien Supermarkt OHNE seine eigene frische Nusscreme zapfen – nachhaltig, nährwertig, lecker.
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heyqnut supernutural | heyqnut.com | Standorte | Facebook

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 10. Oktober 2017 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Es werde Licht

Es werde licht

Leben braucht Wasser und Licht! Von Ersterem hatten wir in den letzten Tagen ja zur Genüge, Letzteres sehnen wir uns im Überfluss herbei. Den (positiven) Einfluss von Licht auf biologische Elemente nennt man Biophotonik. Falls euch auf Parties mal der Smalltalk-Stoff ausgehen sollte, könnt ihr damit glänzen. Aber wusstet ihr, dass man auch biophotisch essen kann? Bei Wilde Küche kommen nur Lebensmittel auf die Speisekarte, die besonders viel Sonne getankt haben – wir reden hier vom ersten biophotonischen und basisch orientierten Caterer. Die naturverbundene Küche lädt nun zum Fashion Week Special Barbecue aufs Dach. Im House of Weekend werden aus regionalen Produkten ohne industriell hergestellten Zucker famose vegan-vegetarische Leckereien gezaubert. Undogmatische Küche, reiner Geschmack, schlichte Präsentation, verpackt in einen sonnenlichtgeschwängerten Burger. Richtig, das Licht steckt im Food und aus den gesammelten Sonnenstunden erwächst der besonders gute Geschmack. Und da gutes Essen allein nur fast ganz glücklich macht, gibt’s noch Musik dazu. Und was für welche! Unsere Lieblinge von Robosonic, Legende Phil Fuldner (Captain Future, Baby!) und NELA sorgen für den richtigen Verdauungsbeat. Sonne im Herzen, Sonne auf dem Teller… fehlt nur noch die Sonne am Himmel. Also: Daumen drücken! (oder bei Schlechtwetter einfach drinnen im Club abfeiern). P.S. Ob man wohl Licht pupsen kann? Finden wir es raus! Wir verlosen 2×2 Plätze auf der Gästeliste. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚LIGHT IN PLACES‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Wilde Küche BBQ | Mi., 05.07.17, ab 19 Uhr | House of Weekend, Alexanderstraße 7, 10178 Berlin  | Tickets | Facebook Eventlink

Kategorien: Erlebnisse | Autor: | Datum: 04. Juli 2017 | Tags: , , , , , , Keine Kommentare

Guter Kaffee

Es gibt Dinge, die sind einfach praktisch. Aufzüge zum Beispiel. Der Klettverschluss. Die Saftpresse. Oder Kaffeekapseln. Das Problem bei Letzteren: sie produzieren Unmengen an Müll und nagen mit jeder Tasse vollkommen zurecht an unserem Gewissen. Genuss ja, Umweltzerstörung nein! Das Start Up Velibre produziert nachhaltigen Bio Fairtrade Kaffee in Nespresso-kompatiblen, vollständig biologisch abbaubaren Kaffeekapseln aus Biokunststoffen. EEENDLIIICH!! möchte man schreien. Und warum um Himmels Willen hat das so lange gedauert? Da muss erst ein kleines Bremer Jungunternehmen daher kommen um die Kaffeekapselwelt ins Jahr 2016 zu befördern. Velibre verwendet weder genetisch modifizierte Rohstoffe, noch solche, die in Flächenkonkurrenz zu Lebensmitteln angebaut werden. Die Verpackung ist von A bis Z abbaubar: Bereits bei Raumtemperatur lösen sich die Kapseln im Boden auf und belasten das Ökosystem in keinster Weise. Fünf Sorten umfasst das Sortiment von Velibre. Ob reine Arabica-Varianten oder Mischungen aus Arabica und Robusta, ob Lungo-kompatibel oder Espresso-geeignet: Das Angebot aus qualitativ hochstehendem, zertifiziertem Bio-Kaffee befriedigt alle Wünsche. Wir haben getestet, geschlürft und für gut befunden. Was sonst!?
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velibre | 0,39€ pro Kapsel | velibre.com | Facebook

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Es gibt was auf die Löffel

Es gibt was auf die Löffel.

Marley Spoon ist ein Berliner Lieferdienst für außergewöhnliche, leckere und liebevolle Koch-, Rezept- und Zutatenboxen. Soweit so bekannt, Angebote für Food-Boxen gibt es ja inzwischen zahlreich, genauso wie Läden für vorportionierte Lebensmittel oder auch Blogs und Websiten für kreative Rezepte. Aber, der Gourmet liegt im Detail und besser geht immer. Das Köche-Team von Marley Spoon denkt sich jede Woche sieben vegane, vegetarische und fleischhaltige Gerichte aus, die man online bestellen kann und deren Zutaten dann an einem Wunschtag nach Hause geliefert werden. Die Lebensmittel und Ingredenzien, wie Tofu oder Thaibasilikum, Knoblauchzehen, Cashewkerne oder schwarzer Sesam, werden in exakten Mengen geliefert, sind zum Großteil bio und immer taufrisch, verpackt in umweltgerechten, wiederverwertbaren Materialien wie Papiertüten oder Coolpacks mit Schafswolle-Füllung. Außer Öl, Salz, Pfeffer, ein paar Töpfen und Schüsseln muss man selten etwas aus der eigenen Küche beisteuern. Der Clou sind aber die gut getexteten, bebilderten, absolut präzisen Anleitungen, die zu jedem Tischgericht mitgeliefert werden. Von der Weihnachtsgans bis zum asiatischen Tempehburger mit Koriandersalat sieht bei braver Befolgung jedes Gericht am Ende wirklich so gut aus, wie auf dem schönen Vorher-Foto. Marley Spoon setzt absichtlich nicht auf ein Abo-System, jedes Gericht ist einzeln bestellbar, immer genau dann, wenn man Inspiration braucht oder Gäste erwartet. Wer regelmäßig beliefert werden will, kann dem Marley Spoon Food Club beitreten, dann wird alles auch nochmal deutlich günstiger. Wobei die Preise mit 12 Euro pro Person inklusive Liefergebühr auch ohne Club absolut im Rahmen liegen. Auf dem Marley Spoon Blog findet der geneigte Hobbykoch außerdem praktische Foodie-Tipps und Geschichten zu Rezepten und Rezepteuren. Heute gibt es bei uns übrigens zartes Entrecôte Charolais an Rote Bete-Rahm und Apfel-Kürbisstampf. Und bei euch so? Wir wünschen frohes Bestellen und guten Appetit.

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Marley Spoon Lieferservice | marleyspoon.de

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 28. Januar 2015 | Tags: , , , , , , Keine Kommentare