Zauber, zauber, weg!

Houdini war ein Zauberer, Verzeihung, der Zauberer. Aber der Trick hätte vermutlich sogar ihn sprachlos gemacht. Man stelle sich Folgendes vor: Ein Starkoch schwingt den Kochlöffel. Auf dem Tisch landet ein Menü aus Jacken, Hosen und getragenen Socken. Klingt irgendwie eklig? Wäre es auch, wären die alten Klamotten nicht vor dem Servieren in ein Gourmetmenü verwandelt worden. Zauberei? Fast! Die Idee stammt von der schwedischen Outdoor-Marke „Houdini“ (he he, ganz genau), die ihre Produkte so nachhaltig herstellt, dass man Teile ihrer Kollektion kompostieren kann. Das Ergebnis servierte der schwedische Starkoch Sebastian Thureson in Form des Houdini Menüs. Alle Zutaten stammten aus der Erde, die aus den kompostierten Kleidungsstücken gewonnen wurde. Das Menü war damit so etwas wie die kulinarische Interpretation der Firmenphilosophie. Houdinis Kleidung hilft Menschen dem Ruf des Abenteuers zu folgen, ohne Spuren in der Umwelt zu hinterlassen. 96% der Produkte sind aus recycelten oder erneuerbaren Fasern hergestellt, bluedesign® zertifiziert, nach Gebrauch ebenso recycelbar oder sogar biologisch abbaubar. Alle Teile mit Airborn, Activist und Wooler Marterialien sind kompostierbar. Das erklärte Ziel: 100% nachhaltig produzierte Outerwear. Neben Nachhaltigkeit steht die Funktion im Fokus. Die Kleidung trotzt Wind und Regen, speichert Wärme, reguliert Geruch, passt bequem in jeden Koffer und ist zudem zeitlos schön designed. Wir haben es hier also mit einem wahrhaft magischen Dreiklang zu tun: Natur erleben, Natur schützen, Natur werden. Das ist Zauberei, die uns begeistert.
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Houdini Sportswear | houdinisportswear.com | Facebook | Foto: Daniel Warberg

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 24. Oktober 2017 | Tags: , , , , , , Keine Kommentare

Anna & Marcus

Das 2 Minuten-Interview

Viertel Vor, Dreiviertel, völlig egal. Anna und Marcus sind Lebens- und Businesspartner. Vor zwei Jahren kauften sie ein altes Bauernhaus in Brandenburg um es mehr oder weniger eigenständig zu renovieren. Mittlerweile haben sie fünf Schafe und eine Katze, einen besseren Teint und ziemlich oft gute Laune. Und weil das mit dem neu, anders und besser machen gerade so gut klappte, begannen sie genau darüber zu berichten und über obendrein über Menschen, Ideen und Innovationen zu schreiben, die wirklich wichtig sind. Gerade feierte ihr nachhaltiges Onlinemagazin viertel-vor.com einjährigen Geburtstag. Zur Feier der Feier sprachen wir mit beidem im Doppel übers Welt verändern, neuen ökologisch-innovativen Vorbildern und die beste Soja-Bolognese der Welt.

Name: Anna Schunck & Marcus Werner
Alter: 35 & 36
Wohnort: mal Berlin, mal Brandenburg
Beruf: Journalistin / Copywriterin / Moderatorin & Regisseur / Kameramann / Fotograf
Schuhgröße: 39 & 39 #schuheteilenmöglich
Lieblingsort: Auf unserer Hollywoodschaukel
Kontakt: hallo@viertel-vor.com

Was ist die größere Herausforderung  – Dinge richtig zu machen oder die richtigen Dinge zu tun?
Anna: Ersteres finde ich weniger erstrebenswert. Meine beste Freundin sagt gerne (sehr norddeutsch): Fehler machen kluch, drum is’ einer nich’ genuch. Und das würde ich so auch unterschreiben. Die richtigen Dinge zu tun kann hingegen schon ganz schön herausfordernd sein. Weil man dazu erst Mal definieren muss, was man selbst ganz eigentlich und persönlich für richtig hält.
Marcus: Ich finde auch, dass es viel schwerer ist, die richtigen Dinge zu tun. Man ist so sehr in seinen täglichen Routinen drin, dass es uns sehr schwer fällt diese zum Beispiel nachhaltig zu verändern. Aus den Fehlern, die man auf dem Weg dahin macht, lernt man im besten Fall und kann dieses Wissen wiederum weitergeben. Das ist gut und wichtig!

Eine gute Tat, die jeder sofort tun kann?
Marcus: Zu Ökostrom wechseln.
Anna: Bewusstsein schärfen.

Können Worte die Welt verändern?
Anna: Ich bin Journalistin, was soll ich dazu sagen? (grinst) Klar können sie das, in Form von Aufklärung und meines Erachtens auch in Form von Zuspruch aka Empowerment. Generell gilt aber trotzdem immer: Nur, wenn Taten folgen.
Marcus: „I have a dream!“

Wie alt wärst du, wenn du dein Alter nicht wüsstest?
Anna: Meistens zwölf, manchmal hundertzwölf.
Marcus: 25 mit dem Wissen eines 36-Jährigen.

Wer oder was inspiriert dich?
Marcus: Das Unperfekte.
Anna: Andere Menschen, ihr Wissen und Wesen, ihre Ideen und Geschichten.

Welches Problem würdest du gerne lösen?
Anna: In meiner Welt: Jedes Kommunikationsproblem. Auf der ganzen Welt: Jedes, dass zum Klimawandel beträgt.
Marcus: Dass unser Wirtschaftssystem immer weiter wachsen muss, weil es sonst zusammenbricht.

Hast du ein verborgenes Talent?
Anna: Katzenwäsche-Skills am Gartenschlauch, perfektioniert damals auf unserer Baustelle.
Marcus: Meine Soja-Bolognese kann ich so pimpen, dass es keinem Fleisch-Esser auffällt, dass da gar kein Fleisch drinnen ist! #govegan

Wann hast du deinen letzten Brief geschrieben?
Anna: Vor drei Wochen.
Marcus: Zählen auch E-Mails?

Ein Pinguin mit einem Sombrero kommt an einen Paddelbootverleih in Brandenburg und sagt:
Anna: „Tach’schön“. Das sagt man hier in unserem Teil von Brandenburg nämlich so. Weil ich ursprünglich aus Schleswig-Holstein komme, antworte ich aber mit einem eher stumpfen „Moin“. Das versteht der Pinguin dann schon.
Marcus: Ice Ice Baby (Vanilla Ice-Voice)

Wovor hast du Angst?
Anna: Vor fehlender Toleranz und vor Engstirnigkeit.
Marcus: Dass wir den Klimawandel nicht rechtzeitig aufhalten werden.

Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen?
Anna: Marcus kocht. Ich mach’ euch dazu einen Salat mit Avocado-Dressing.
Marcus: Von der Soja-Bolognese hab ich euch ja schon erzählt?!

Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert und was war das?
Marcus: Ich hab dieses Jahr angefangen programmieren zu lernen. Wenn das 14-Jährige hinbekommen, sollte ich das doch auch lernen können. Ich habe schnell gemerkt, dass ich mich als 36-Jähriger doch um andere Dinge kümmern sollte.
Anna: Same here! (grinst) Vor fast genau einem Jahr. Da war dieses Bloggen, von dem immer alle reden…

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest?
Anna: Dass es sowas wie Macht überhaupt gibt! …Davor würde ich aber wahrscheinlich noch schnell was wahnsinnig Vehementes gegen die Ausbeutung von Menschen und Ressourcen machen.
Marcus: Ich würde ein Grundeinkommen für alle schaffen. Und dann gespannt sein, wie sich unsere Gesellschaft und Arbeits- und Lebensweise verändert.

Was sollte niemand von dir wissen?
Anna: Wie’s bei uns zu Hause aussieht. Wenigstens niemand, den ich nicht persönlich kenne. Für Viertel \ Vor und Social Media fotografiert wird bei uns nur vorm Haus – da gibt’s ja schließlich auch schon genug zu gucken.
Marcus: Ja.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?
Anna: Wie wir unsere Schafe so zahm gekriegt haben. Die sind nämlich eigentlich Fluchttiere – und wir wissen’s selbst nicht richtig. Dass zwei von ihnen Marcus folgen, wie brave Hündchen, hat wahrscheinlich einfach mit wahllosem Verwöhnen zu tun…
Marcus: Ob wir empfehlen können aufs Land zu ziehen? Ja – das können wir – aber nur mit genügend Nähe zur Großstadt.

Das letzte Wort:
Marcus: Ich wollte schon immer Shout-Outs geben. Also: Shout Out an all die tollen Menschen, Projekte und Firmen, die dabei helfen diese Welt Schritt für Schritt nachhaltiger zu machen. Damit wir unseren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und sagen können: „Wir haben alles getan, was wir konnten.“
Anna: Und jeder, wirklich jeder, kann in seinem Alltag, in seinem Bereich, im Rahmen seiner Fähigkeiten etwas machen. Also: Tut Gutes – und redet drüber.

Foto: Marlen Müller

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Kategorien: Leute | Autor: | Datum: 18. April 2017 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Paul Kupfer

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Das 2 Minuten-Interview

Paul Kupfer ist einer der Gründer und obendrein Geschäftsführer von soulbottles – ein Frontschwein der sexy Nachhaltigkeit also, Flaschenmacher und Wassertrinker. Die lebenslangen soulbottles sehen nicht nur prima aus, sie haben sich in den vergangenen drei Jahren auch rasend schnell verbreitet. Gut so, denn davon profitiert Mutter Natur, ihr selbst und Viva Con Agua, die mit einem Euro pro verkaufter Flasche unterstützt werden. Dass Paul und sein Companion Georg gerade wieder einen neuen Coup planen, lesen wir daraus, dass sie gerade eine neue Crowdfunding Kampagne gestartet haben, die wir an dieser Stelle auf keinen Fall erwähnen wollen. Und überhaupt sollte das auch im weiteren Verlauf des Interviews keine Rolle spielen, schließlich sind wir zusammengekommen, um uns über Birne-Bohne-Bacon-Menüs und Rentnerhobbies im Jahr 2070 zu unterhalten. In diesem Sinne, lass laufen und möge die Flasche mit dir sein.

Name: Paul Kupfer
Alter: 27
Wohnort: Berlin
Beruf: offiziell Geschäftsführer von soulbottles, aber ich sag immer „Weltretter“
Schuhgröße: 43
Lieblingsgetränk: Wasser, surprise.
Kontakt: paul@soulbottles.com
Du kannst über Nacht die Welt verändern. Womit fängst du an?
Die Frage ist viel zu unkonkret. Wie viel kann ich denn verändern? Alles? Und warum über Nacht?
Also ich sage ich fange mit einem gutem Abendessen an und denk da erstmal drüber nach. Dann würde ich wahrscheinlich mit der Grundversorgung aller Erdenbewohner anfangen und versuchen, die Strukturen so zu verändern, dass wir auf weniger Kapitalismus und mehr Liebe hinsteuern. Das ist jetzt ein wenig unkonkret; aber die Frage ja auch…

Du begegnest deinem 18 jährigen Ich. Welchen Rat gibst du dir selbst?
Ich war mit 18 absolut überzeugt, dass ich möglichst schnell studieren muss. Jetzt sehe ich das anders. Ob ich mir das allerdings sagen würde, weiß ich nicht. Man sieht ja meist erst im Nachhinein wohin einen Entscheidungen gebracht haben. Nur weil ich so viel Zeit neben der Uni hatte, hab ich mit Georg soulbottles überhaupt gegründet. Und ich würde mir sagen, dass ich nicht so viel drauf geben brauche, was andere über mich denken. Ich habe erst so spät mit Musik, Reisen und Sprachen lernen angefangen, weil ich oft Angst hatte, etwas falsch zu machen. Ich würde versuchen, mir diese Angst zu nehmen.

Wovon kannst du nicht genug bekommen?
Die ehrliche Antwort wäre wohl Game of Thrones. Werbewirksam sage ich jetzt aber: „Von den Supportern unserer Crowdfunding Kampagne.“

Welcher Moment hat alles verändert?
Für mich persönlich war ein krasser Moment ein Praktikum vor Jahren in London. Der Laden war einfach so chaotisch und verplant, dass es in mir Klick machte und ich mir dachte: „Wenn die das hier so hinkriegen, dann kannst du das auch schaffen mit deinem eigenen Unternehmen.“

Auf was bist du stolz?
Auf meinen Instagram Account. Nee, im Ernst: Auf soulbottles natürlich und darauf, dass ich etwas tue, bei dem ich voll und ganz dahinter stehe und gemeinsam mit Menschen arbeite, die ich spannend, inspirierend und cool finde.

Die wichtigste Erfindung der Menschheit?
Die kommt erst noch, aber es ist dieses Ding mit dem wir die ganze Zerstörung auf dem Planeten fixen und endlich zu anderen Planeten reisen können, mir fällt jetzt gerade der Name nicht ein…

Dein wertvollster Besitz?
Also das teuerste war sicher mein Computer. Persönlich wertvoller ist für mich aber mein Fahrrad.

Wer oder was hat dich zuletzt richtig beeindruckt?
Wir haben seit letzter Woche einen neuen Mitarbeiter und der hat mir im Bewerbungsgespräch erzählt, dass er sich ein Jahr Auszeit genommen hat um richtig intensiv Kung-Fu zu lernen. Seine innere Ruhe und Stärke finde ich mega beeindruckend.

Bitte vervollständigen: Im Jahr 2070…
Bin ich 82, noch topfit, vielleicht zum 3. Mal verheiratet und schraube an meinem Elektro-Oldtimer-Raumschiff… DAS Hobby der Rentner in den 2070ern.

Warum heißt die soulbottle soulbottle?
soulbottles haben soul, ist doch klar. Wir wollten etwas mit Seele schaffen. soulbottles wurden mit viel Seele und Hingabe designt und produziert. Und eine soulbottle begleitet dich, im Gegensatz zu einer Einweg-Plastikflasche, ein Leben lang. Eine echte soulmate eben.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit möchtest du gerne mal ein Glas Wasser trinken gehen?
Ach da gibts so viele, der Dalai Lama und Jack White stehen ziemlich weit oben.
Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen?
Birnen, Bohnen und Speck. Das ist das einzige was ich von meiner nordischen Familie gelernt habe… gibts auch in vegetarischer Variante.

Wovor hast du Angst?
Dass die Crowdfunding Kampagne in diesem Interview nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. ;)

Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert und was war das?
Ich hab eigentlich ständig den Eindruck, etwas total Neues auszuprobieren. Den stärksten Eindruck hat zuletzt die Vipassana Meditation hinterlassen. Zehn Tage lang schweigen und acht bis zehn Stunden am Tag meditieren. Ich hab vorher nie meditiert, also war es total neu mich. Ich war so beeindruckt wie stark die Sinneswahrnehmung geschärft wurde und wie sehr ich meinen Verstand zur Konzentration bringen kann.

Was sollte niemand von dir wissen?
Ich bin echt großer Tegan & Sara Fan. So sehr, dass es eigentlich etwas peinlich ist.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?
Paul, warum macht ihr eigentlich nach drei Jahren schon wieder eine Crowdfunding Kampagne, was habt ihr denn dieses mal Krasses geplant?

Das letzte Wort:
Ciao.

Kategorien: Leute | Autor: | Datum: 19. Juli 2016 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Schokoschub

Schokoschub

Zuviel Kaffee! Obwohl wir ihn lieben, er mittlerweile zur täglichen Flüssigkeitsration gezählt wird und wir auch noch eine zauberhafte kleine Kaffeemaschine besitzen, die uns verführerisch, praktisch, schnell den nächsten Cappuccino zaubert, hat doch alles irgendwann seine Grenzen. Gutes wird ja nicht besser, wenn man zuviel davon bekommt und Abwechslung ist wichtig für die Kreativität. Die Frage war nur: wenn nicht Kaffee, was dann? Wie gut, dass wir bei einem Samstagseinkauf im Bergmannkiez den Affen entdeckt haben. Der schmückt das Etikett der Trinkschokolade Koawach und die ist die ultimative Alternative zum Kaffee. Ach was, sie ersetzt den Kuchen auch gleich noch mit. Koawach ist lecker süß, schokoladig und trotzdem irgendwie leicht. Das könnte natürlich auch an der Zauber-Zutat Guarana liegen, die den eigentlichen Wach-Boost liefert. Anders als das Koffein im Kaffee wirkt Guarana leichter bekömmlich und langanhaltender. Aha! Wer gar nicht wach sein möchte, sondern lieber klischeehaft in dicken Wollsocken auf der heimischen Coach in seine heiße Schokolade pusten möchte, der bekommt auch zwei Sorten ohne Guarana. Für alle anderen gilt: Zartbitter, Chili oder Zimt-Kardamon-Schoko mit Hallo-wach!-Effekt, haut rein und macht nen prima Schokomilchbart. Daniel (Kolumbianer) und Heiko (in Kolumbien studiert), die Macher von Koawach legen übrigens großen Wert auf transparente und faire Handelsbeziehungen, ökologischen Landbau und sie lieben Lateinamerika. All ihre Ersparnisse, Energie und Herzblut stecken in diesem Schokowachmacher, ihre startnext Kampagne endete vor Kurzem erfolgreich. Wir freuen uns sehr darüber und hoffen, dass Koawach jetzt auch noch seinen aktuellen Test in einer großen deutschen Einzelhandelskette erfolgreich besteht, dann können wir nämlich öfters mal Kaffee durch Guarana-getunte Trinkschoko ersetzen. Wer sofort in den Genuß kommen möchte und gleichzeitig noch ein Valentinstagsgeschenk sucht, checkt am besten Mal den Webshop der Jungs oder schreibt schnell eine Mail mit dem Betreff ‚GIB DEM AFFEN ZUCKER‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de. Wir verlosen nämlich drei zuckersüße Valentinstagssets mit je zwei Sorten eurer Wahl und inklusive zweier Affen-Schoko-Becher.

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Koawach Trinkschokolade | koawach.de

koawach

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 11. Februar 2015 | Tags: , , , Keine Kommentare