Schau mir auf die Augen, Kleines!

Schau mir auf die Augen, Kleines!

Achtung, jetzt kommt Mädchenkram: Na klar, wir kaufen uns ein Wimpernwunderserum für 120 Euro, schmieren es uns jeden Abend Eyelinergleich auf unsere Augenlider, und nach wenigen Wochen wachsen und verdichten sich unsere Wimpern zu verführerischen Wunscherfüllern in Klimpergestalt. Und Schweine können fliegen und das Paket bringt uns ein Einhorn. Hm, okay, wir müssen zugeben, wir haben es getan. Doch noch bevor wir das Wort zum stummen „Haben wir ja gleich gesagt“-Protest erheben konnten, passierte Wunderliches in unserem Spiegelbild. Und nicht nur dort: plötzlich streiften wir mit jedem Blinzeln die Gläser unserer Sonnenbrille, bekamen beim Eismann immer eine Extrakugel und konnten sogar den strengen Fahrkartenkontrolleur augenblicklich erweichen. Nun gut, zumindest Letzteres ist natürlich ein wenig übertrieben, aber: verdammt nochmal, es hat funktioniert. M2Lashes Activating Serum heißt das Wundermittel, dessen Geheimnis im zentralen Wirkstoffkomplex MDN (Methylamido-Dihydro-Noralfaprostal) liegt. Dieser Wirkstoff, der aus der Augenmedizin speziell für kosmetische Anwendungen adaptiert wurde, stimuliert die Wimpernwurzeln und bewirkt dadurch sowohl eine Verlängerung als auch eine Verdichtung der Wimpern. Das Fläschchen ist sehr ergiebig und hält bis zu 6 Monate. Sicher kein Schnäppchen, aber wer kann schon dafür, dass Mutter Natur einige Vorzüge offensichtlich nach dem Zufallsprinzip verteilt. In jedem Fall ist das M2Lashes Serum eine Investition in das eigene Wohlbefinden. Ob es einem das wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Wir haben es nicht bereut. Auf gehts, Schönheit! Falsche Wimpern sind so 2012. Deine Augen machen Bling Bling und alles ist vergessen.

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M2 Lashes Activating Serum | 120 € | erhältlich auf m2beaute.com oder bei Douglas

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 07. Mai 2014 | Tags: , , , Keine Kommentare

Der Tag wird kommen

Der Tag wird kommen 

Eine Fußballmannschaft besteht aus 11 Spielern. Dazu kommen mindesten 3 Wechselspieler. Macht 14. In der 1. und 2. Fußball-Bundesliga spielen insgesamt 36 Teams. 14 Spieler mal 36 Teams ergibt 504 Männer, die an jedem Wochenende auf dem Rasen stehen und für gutes Geld gegen den Ball treten. KEIN EINZIGER von ihnen ist homosexuell. Zumindest offiziell. Natürlich geht die sexuelle Orientierung eines Menschen niemanden etwas an. Insofern ist dieser Fakt auch eigentlich nicht der Rede wert. Wir verlangen von keinem Menschen, dass er sich zu seiner sexuellen Orientierung oder Identität äußert, also warum dann von Menschen, die gleichgeschlechtliche Partner bevorzugen. Wie absurd wäre das denn? Aber: das Problem der Stigmatisierung von Homosexualität wird vor allem im Sport auf die Spitze getrieben. Hat ein großer Teil der aufgeklärten Bevölkerung inzwischen verstanden, dass andere Lebensweisen als die eigene zur Lebenswirklichkeit unserer Gesellschaft gehören, und oh Wunder kein Stück weniger normal sind, endet dieses Verständnis quasi zwangsläufig an der Stadionkasse. Schwuchtel, Tunte, schwule Sau – Kosenamen für zaghaftes oder unerfolgreiches Auftreten sind mindestens so beliebt wie einst Affenlaute und Bananenwürfe gegen dunkelhäutige Spieler. (Credits an dieser Stelle an Dani Alves vom FC Barcelona fürs lässige Schälen und Aufessen beim Eckstoß vor ein paar Tagen.) Daran ändert auch das Nachkarriere-Outing von Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger erstmal nichts. Männersport und Männerliebe, das passt irgendwie immer noch nicht zusammen. Wenn also einer der 504 (plus) deutschen Profifußballer auf Männer steht, er behält es besser für sich. Doch der Tag wird kommen, an dem das anders wird. Zumindest laut Musiker Markus Wiebusch. Den kennt man vor allem als Sänger von Deutschlands politischster Rockband Kettcar. Als solcher hat er keine Scheu politische oder soziale Kontroversen in seinen Stücken zu thematisieren. Konfetti heißt das fulminante Solo-Album, dass er vor knapp zwei Wochen auf den Plattentisch gelegt hat. Darauf gibt es viel feinen deutschen Rock und eben diese eine 7 Minuten lange Hymne gegen Homophobie. Wichtig. Sexy. Rockt. ‚Der Tag wird kommen.‘ Wir freuen uns!

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Marcus Wiebusch – Der Tag wird kommen | Aus dem Album ‚Konfetti‘ | zum Video | iTunes   Foto: Andreas Hornoff

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Kategorien: Produkte, Hamburg | Autor: | Datum: 30. April 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Llekker Beer

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Wenn die Michelbergers aus dem gleichnamigen Hotel etwas anpacken, dann mit Hand und Fuß und jeder Menge Herzblut. Dass sie mehr sind als Hoteliers der neuen Generation haben sie ja bereits mit ihrem vorzüglichen Michelberger Booze und ihrem lebensverjüngenden Kokoswasser namens ‚Fountain of Youth‘ klar gemacht. Überhaupt ist das Michelbergerhotel an der Warschauerstrasse ja mehr so etwas wie ein kollektiver Kreativkosmos. Für ihren neuesten Streich haben sie sich mit der dänischen Kultbrauerei Mikkeller zusammengetan um, ganz genau, ein eigenes Bier zu brauen. Wer jetzt stutzt und bei sich denkt – Moment, da passt doch was zusammen! – der hat vollkommen Recht. Berlin und Kopenhagen, cool und cool, Mikkeller und Michelberger, das passt wie Kronkorken auf Flaschenhals und deshalb heißt das gemeinsame Baby auch: Mikkellerberger! Nochmal langsam: MIKKELLERBERGER! Die Flasche ist so hübsch designt, dass man gar nicht weiß wo oben und unten ist. So wurde die erste Charge auch prompt mit verkehrt herum angebrachten Etiketten ausgeliefert. Wie das aussieht wird nicht verraten, müsst ihr schon selber gucken. Drin ist auf jeden Fall ein American Pale Ale mit Columbus, Citra, Simcoe and Amarillo Hopfen aus Amerika und einem New Zealand Nelson Sauvin. Was das macht? Auf jeden Fall einen crispy and fruity taste mit jeder Menge floral notes. Zu Deutsch: es schmeckt lecker. Probieren könnt ihr es jetzt an der Michelberger Hotelbar und im Restaurant und demnächst an immer mehr Lieblingsplätzen auf der ganzen Welt.

 
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Mikkellerberger Beer | Boozable im Michelberghotel, Warschauerstr. 39-40, 10243 Berlin | michelbergerhotel.com

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 23. April 2014 | Tags: , , Keine Kommentare

Knock on Wood

Knock on wood

Dürfen wir vorstellen: Eva Wimmer, Holzdesignerin aus Kreuzberg – jung, kreativ, begabt und verrückt genug ihren Job als PR-Beraterin an den Nagel zu hängen, um sich professionell ihrer größten, wenn auch bisher nur im stillen Kämmerlein gehegten Leidenschaft zu widmen, dem Werkeln mit Holz. Kaum den Plan vom eigenen Label zu Ende gesponnen, klopfte Eva auch schon an die Tür einer Kreuzberger Werkstatt, mietete eine eigene Hobelbank, und hämmert, schleift und lackiert seither täglich an ihren einzigartigen Schmuckstücken, Regalen, Fotokisten oder Nachtschränkchen aus ehemaligen DDR-Getränkekisten. Die erstöbert sie auf ihrer regelmäßigen Schatzsuche nach verwertbaren Materialien und Inspirationsquellen. Eva zaubert daraus mit geschickter Hand kleine hölzerne Kunstwerke und gestaltet sogar individuell nach euren Wünschen. Schickt ihr einfach eine Mail mit euren Ideen oder persönlichen Fotos. Wie wäre es denn beispielsweise mit einer wiederbelebten DDR-Transportkiste in sexy muxmäuschenwild neon pink als stylisches Fahrrad-Accessoire? Klickt euch am besten gleich mal durch Evas Shop. Wir haben es getan und uns Hals über Kopf in das Blaumeisen Armband verliebt. War ja klar! Wir haben natürlich gleich eins für euch abgestaubt. Schreibt eine Mail mit dem Betreff DIE SPINNEN, DIE MEISEN an hurra@muxmaeuschenwild.de.

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MADEVA | Website >> | Bestellen & individuelle Wünsche äußern: info@madeva.de | | facebook

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 16. April 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Niemals Eierkocher, niemals!

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Niemals Eierkocher, niemals!

Wir halten uns für ganz passable Köche. Auch das Backen haut meistens hin. Doch irgendwie, nun ja, gibt es da seit einiger Zeit ein kleines aber ernst zu nehmendes Problem. Das 4 1/2 Minuten Ei ist verschwunden. Nix mehr mit wachsweich und glänzendem Dotter – innen hart, außen flüssig, das perfekte Frühstücksei will einfach nicht mehr so recht gelingen. Das beherzte Köpfen am Morgen wird immer öfter zur feuchtfröhlichen Angelegenheit, zumindest aber zum Überraschungshit, dem Moment der Wahrheit. Liegt es an uns, an den Eiern, den Hühnern gar oder an der Triple A Kühlschrankkombi? Wir wissen es nicht. Wir können nur sagen: wir haben jede noch so todsichere Methode getestet und erzielten bisher mit keiner gleichbleibend zufriedenstellende Ergebnisse. Bisher wohlgemerkt. Denn scheinbar ging es nicht nur uns so. Doch statt sich beharrlich in sein Schicksal zu fügen, entwickelte Mirko Müller die einzig funktionierende und sowas von todsichere Eieruhr-App. Klingt hirnverbrannt, ist genial. Mittels Auflage aufs Handy-Display lässt sich die exakte Größe und Form des rohen Eis bestimmen, die Höhenmeter (für den Luftdruck) erkennt das smarte Phone selbst. Der Temperaturregler wird von Kühlschrank in Richtung Zimmertemperatur verschoben und die perfekte Konsistenz des Wunscheis von flüssig bis hart per Fingerzeig bestimmt. Und los gehts. Je nach Kochmethode das Ei ins kochende Wasser gleiten lassen, Start drücken und per Ei-Spion-Vorschau dabei zusehen, was sich im Inneren tut. Die Uhr tickt und gibt laut, sobald das Ei den gewünschten Aggregatzustand erreicht hat. Und jetzt kommt’s: Es funktioniert. Immer. Jedes Mal! Unser 4 1/2 Minuten Ei hängt jetzt meistens so bei 5 1/2 bis 6 Minuten rum. Hätten wir das mal vorher gewusst. Ostern kann kommen, wer braucht noch Eier?

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App: Die perfekte Eieruhr | itunes

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 16. April 2014 | Tags: , , Keine Kommentare

Brownie Marble Cheesecake

Brownie Marble Cheesecake

 

So und weil Ostern ist und es da Geschenke gibt, kommt hier das original berühmte Brownie Marble Cheesecake Rezept von Cynthia Barcomi für euch zum nachbacken. Dieses und 69 weitere leckere Rezepte findet ihr in Cynthia Barcomi’s neustem Buch ‚Let’s Bake‘. Wir verlosen ein Exemplar. Schickt eine Mail mit dem Betreff BAKING BREAD an hurra@muxmaeuschenwild.de. Viel Erfolg und muxmäuschenwilde Ostern!

 

Zutaten:

Für Schokoladensauce:

(Circa 200 ml am besten am Vortag zubereiten, damit sie richtig kalt und dickflüssig wird)

75 ml Wasser

25 g Zucker

40 ml Melasse (Zuckersirup)

30 g ungesüßter Kakao

20 g Zartbitterschokolade, gehackt

Für den Boden (23 cm Durchmesser):

200 g Zartbitterschokolade, zerbröckelt

150 g Zucker

75 g Butter

2 Eier, leicht verschlagen

105 g Mehl

1/4 TL Salz

1/4 TL Natron

Für die Füllung:

650 g Frischkäse

200 g Zucker

200 g saure Sahne

2 Eier

1/4 TL Salz

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Schokoladensauce: In einem mittelgroßen Topf Wasser, Zucker, Sirup und ungesüßten Kakao mit dem Schneebesen verrühren. Über mittlerer Flamme zum Kochen bringen. Von der Herdplatte nehmen und die gehackte Schokolade hineinrühren, bis sie schmilzt. Anschließend gut abkühlen lassen und in einem Behälter im Kühlschrank kalt stellen.

 

Boden: Ofen auf 175 Grad vorheizen. Eine runde Backform einfetten. Die zerbröckelte Schokolade mit Butter und Zucker in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Abkühlen lassen, ehe man die Eier hinzufügt. Achtung: Nie die Eier hinzufügen, solange die Mischung noch warm ist, sonst wird der Boden hart. Jetzt Mehl, Salz und Natron dazugeben und leicht verrühren. Den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Backform verteilen. 20 Minuten backen.

30 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen, bevor die Käsefüllung darauf verteilt wird. Wenn die Form abgekühlt ist, wird sie für das Wasserbad beim Backen vorbereitet: mit zwei Bahnen Alufolie kreuzweise von außen umwickeln und abdichten.

 

Füllung: Mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer Frischkäse und Zucker verschlagen. Erst die saure Sahne, dann nacheinander die Eier hineinschlagen und Salz hinzufügen. Die Hälfte der Füllung über den Boden verteilen, dann sechs Esslöffel (etwa die Hälfte) der Schokoladensauce darüber träufeln, anschließend die restliche Füllung verstreichen. Die restliche Schokoladensauce in sechs Klecksen darauf setzen. Mit einem dünnen, langen Stab (zum Beispiel Essstäbchen oder Stricknadel) die Mischungen vorsichtig verquirlen, so dass ein marmorierter Effekt entsteht.

Backen: Die Backform auf ein tiefes Backblech oder in eine Auflaufform stellen und auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens schieben. In das tiefe Backblech zwei Zentimeter kochend heißes Wasser einfüllen. Cheesecake 50 Minuten lang backen. Die Kuchenfüllung wird noch etwas wackelig sein, wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt. Das ist richtig so. Alufolie entfernen und mit einem dünnen Messer am Rand des Kuchens entlang fahren, um ein Aufreißen zu verhindern. Nun zwei Stunden auf einem Gitter abkühlen lassen, bis der Kuchen Zimmertemperatur erreicht, dann erst in den Kühlschrank stellen (mindestens vier bis sechs Stunden). Versuchen Sie nicht, diesen Prozess zu beschleunigen und stellen Sie den Kuchen auf keinen Fall sofort nach dem Backen in den Kühlschrank, sonst weicht der Boden durch.
Lecker!

 
© Random House / Maja Smend

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 16. April 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

WILDE SUSI

Wenn die Wilde Susi kommt
 

Susi hat Haare auf der Brust. Und auf dem Rücken. Und im Gesicht und überall sonst sowieso. Denn Susi ist, Verzeihung war, eine waschechte Wildsau. Sie lebte vor etwa 50 Jahren auf einem Ingelheimer Weingut, war Zeitlebens schwer verliebt in Schäferhund Sam und handzahmer Stammgast in der ortsansässigen Schankwirtschaft. Susi soff und zwar am liebsten direkt aus der Flasche oder nach ein paar Halben auch direkt vom Boden. Denn was so eine echte Wildsau ist, die mag es pur und hemdsärmelig und ehrlich und erdig. Susi ist inzwischen längst in die ewigen Jagdgründe eingegangen (ob altersbedingt oder durch Leberversagen ist nicht überliefert), ihr guter Geist jedoch wacht noch immer über das ertragreiche und inzwischen von den Erben ihres einstigen Herrchens geführte Weingut der Familie Wasem. Nun endlich wird diesem einzigartigen saufenden Schwein, dem Schutzpatron der leckeren Trauben ein Denkmal gesetzt. Und zwar auf die einzig wahre Susi adäquate Weise: in Form eines Getränks, einer Weinschorle um genau zu sein – pur und hemdsärmelig und ehrlich und erdig und abgefüllt in eine Bierflasche, weil Susi die so gern mochte. Da ist nix weichgespült, rundgeschliffen und mit Acerola-Himbeer-Geschmack verzuckert, nur feinster Weißwein und Wasser, ohne jegliche Zusatzstoffe. Die „Wilde Susi“ 2014 ist eine trockene Weinschorle mit Gesicht, erfrischend lecker und saugut. Haltet Ausschau nach Susi mit ihrem weißen Etikett und dem genügsamen Wildsau-Konterfei. Ab Sommer trefft ihr sie garantiert in immer mehr In-Spots, auf muxmäuschenwilden Parties und in ausgesuchten Läden. Bis dahin gibt es die Schorle aus der Pulle einzig und allein auf Geileweine.de zu bestellen. Apropos, ab sofort bekommt ihr bei GEILE WEINE jedes Mal 10% Rabatt, wenn ihr bei der Bestellung den Gutschein-Code MMW_2014 eingebt. Na dann kann der Sommer ja kommen. Prost, ihr Lieben, auf Susi! Wir senden dir mit jedem Schluck einen kleinen Gruß in den Schweinehimmel.

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Wilde Susi Weinschorle | geileweine.de/products/wilde-susi | facebook

 

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 09. April 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Leogant Loft

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In Mitte entspringt ein Fluss

Man stelle sich folgendes vor: Reines klares Wasser entspringt aus einer natürlichen Quelle. Es fließt durch einen Bach, wird zum Fluss oder See, dort mit allerlei Giften, Hormonen und Bakterien verseucht. Später wird es chemisch gereinigt, genießbar gemacht und dann über Leitungen und Rohre zu uns nach Hause geleitet, um temperaturreguliert unseren Durst zu stillen, die Herstellung von Babynahrung, Tee oder Kaffee zu ermöglichen oder die tägliche Körperhygiene zu erleichtern. Nichts für ungut, aber wirklich natürlich ist das nicht und das was wir da aus dem Hahn zapfen, hat nicht mehr viel zu tun mit dem, was einst der Quelle entsprang. Das Wasser ist seiner ursprünglichen Energie beraubt, tot wenn man so will. Klingt esoterisch? Ist es nicht. Weil wissenschaftlich erwiesen und unter dem Mikroskop für jedermann mit bloßem Auge nachvollziehbar. Aus dieser Erkenntnis heraus gründete Thomas Hartwig vor fünf Jahren Leogant. Das Geschäftsprinzip ist simpel und schnell erklärt. Leogant vertreibt die weltweit besten und nach wissenschaftlichen und spirituellen Maßstäben gefertigten Filtersysteme zur Reinigung und Revitalisierung von Wasser. Zu deutsch: stylische Armaturen-Hardware mit deren Hilfe sich der ursprüngliche Zustand von Wasser wieder herstellen lässt. Das Ergebnis ist Quellwasser aus dem heimischen Hahn und zwar für jede und jeden. Immer mehr Quellen in der Hauptstadt – ob im Goodies in der Warschauer Straße, in Spas, oder Friseurläden – sind powered by Leogant. Pünktlich zum bevorstehenden Marken Relaunch eröffnet Anfang nächster Woche in der Linienstraße 56 in Mitte das Leogant Loft, ein ultra stylischer, biologisch ausgebauter und mit den unglaublichsten nachhaltigen Möbeln aus Holz, Stoff, Beton oder Stein eingerichteter Show- und Verkaufsraum. Garniert wird das Ganze mit Memorabilia aus dem Kater Holzig. Das Leogant Loft soll ein Ort der Inspiration und des kreativen Austauschs werden. Geplant sind Ausstellungen, Events und Workshops. Schaut vorbei, nehmt Platz auf einem der veganen Sofas, dass ihr übrigens auch dort kaufen könnt und genehmigt euch einen kräftigen Schluck reinen, klaren Quellwassers mitten in Mitte.

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Leogant Loft | Linienstr. 56, 10119 Berlin

Kategorien: Orte, Produkte | Autor: | Datum: 09. April 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Kiezküche

Butter bei die Fische

Foodblog oder was? Nö, aber wer gerne isst, hat eben auch Spaß am Kochen. Und spätestens bei Rezepten wie „Besoffener Hahn“ oder Drinks mit dem wunderbaren Namen „Puffreise mit starker Reaktion“ nehmen wir dann so richtig Fahrt auf. Volle Fahrt voraus um genauer zu sein. Denn bei unserer neuesten Hamburger Entdeckung gibt es allerlei Derbes aus Smutjes Kombüse. „Kiezküche St.Pauli – you’ll never cook alone“ ist ein Kochbuch aus dem Viertel für das Viertel. Wobei die Bezeichnung ‚Kochbuch‘ eine maßlose Untertreibung ist. Vielmehr blättert sich der geneigte Hobbykoch und Kiezpatriot durch einen schillernden Mix aus Fotostories, Kochrezepten und Reportagen von St. Paulis Charakterköpfen und Kiezlegenden. 55 Rezepte, 25 Reportagen, 35 Persönlichkeiten. Futter für Bauch, Kopf und Seele also. Liebe geht durch den Magen, auch auf St. Pauli. Wir verlosen ein druckfrisches Exemplar für Kiezgrößen oder solche, die es werden wollen. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚LABSKAUS IST EIN FISCHGERICHT, DER KOCH KENNT DEN INHALT, DER VERBRAUCHER NICHT‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.

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Kiezküche St. Pauli – You’ll never cook alone | 29,90 € | kiezkueche.com | facebook

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Kategorien: Produkte, Hamburg | Autor: | Datum: 01. April 2014 | Tags: , , , Keine Kommentare

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All eyes on: 3 Monkeys! So anziehend war made in Germany lange nicht mehr. Das Hamburger Label von Suzanne Schulz und Stefanie Sandberg entwirft druckfrische Mode, bei der Kunst und Fashion-Statement nahtlos ineinander fließen. Gemäldeartige grafische Oberflächenstrukturen und animalische Prints, prägen die Looks auf Shirt, Hoodie, oder weich fallendem Strickkleid. Sie kommen elegant und charmant zugleich daher, und versprühen diesen Hauch urbaner Lässigkeit, der in uns ein unüberhörbares Habenwollengefühl auslöst. Ob ‚wild at heart‘ mit Tiger oder Zebra, Panda im Chill-Modus oder unser absolutes Lieblingsstück der Koala Oversize-Hoodie mit RIESENKAPUZE… Jede Illustration ist handgezeichnet, einzigartig und schlicht und ergreifend großartig. Apropos einzigartig und großartig, die modischen Kunstwerke lassen sich farblich und im Materialmix auch nach Lust und Laune selbst zusammenstellen. Ein Hoch auf die Nonchalance.

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III Monkeys | 3monkeysdesigns.com

| facebook

Foto Credit: Suzacecil @ Polyvore

Kategorien: Produkte, Hamburg | Autor: | Datum: 26. März 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare

FILM HER

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Computerliebe

 

Nehmen wir mal folgendes Szenario: Es ist die sehr nahe, sehr warscheinliche Zukunft. Ein Mann, Theodore, lebt nach der Trennung von seiner Frau deprimiert und allein in seiner viel zu großen viel zu schönen Großstadtwohnung. Bis sein Smartphone ein neues Betriebssystem bekommt. Seine Siri heißt Samantha, organisiert seine Mails, koordiniert seine Termine und sein Leben. Äh… hatten wir nicht was von Zukunft gesagt? Genau: das System ist zudem mit einer artifiziellen Intelligenz ausgestattet und nach der Beantwortung ein paar persönlicher Fragen individuell und höchstpersönlich auf die Bedürfnisse seines Users abgestimmt. Samantha ist charmant, witzig, hat die Stimme von Scarlett Johansson, ist äußerst interessiert am Innen- und Seelenleben unseres Protagonisten und sehr lernfähig in Bezug auf die Analyse emotionaler menschlicher Regungen. Kurzum: sie ist alles, was einem verlassenen Mann das Gefühl gibt, interessant, wichtig und nicht allein zu sein auf dieser Welt. Die Fragen die „Samantha“ stellt sind von einer kindlichen Wissbegierde und zwingen Theodore unwillkürlich dazu, eigene Wahrheiten und Sichtweisen zu hinterfragen. Theodore lernt Samantha kennen und dabei auch ein wenig sich selbst. Samantha ist die perfekte Frau in Theodores Leben. In ihr findet er alles was er im Leben sucht. Das Problem ist eben nur: Samantha ist keine Frau. Samantha existiert nicht, sondern ist die programmierte Antwort auf die Bedürfnisse ihres Anwenders. Klingt bescheuert? Nope. Funktioniert. Von allen Errungenschaften des verstorbenen Apple Gründers Steve Jobs ist jene wohl am höchsten zu bewerten: die Versöhnung von Mensch und Maschine. Unser Telefon weiß nicht nur mehr über uns und verbringt mehr Zeit mit uns, als jeder andere Mensch in unserem Leben, wir streicheln es sogar, von links nach rechts, von oben nach unten, mit zärtlichem Fingerzeig. Und dass Google im Stande wäre den perfekten Partner für mich zu kreieren, jemanden der weiß wie ich ticke, meine Ängste und Bedürfnisse kennt? Hölle ja, das glaube ich sofort. „Her“ heißt der neue Film von Spike Jones, der am 27.03. in den deutschen Kinos anläuft. Joaquin Phoenix spielt den schnauzbärtigen Theodore, Rooney Mara seine Ex und Scarlett Johansson (spricht) wie erwähnt sexy Samantha. Für die Vorstellung im Hackesche Höfe Kino morgen um 19.45 Uhr verlosen wir zwei Karten. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚SORRY SIRI, ICH HABE EINE NEUE‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de

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Kinofilm ‚Her‘ | Trailer >>

Kategorien: Erlebnisse, Produkte | Autor: | Datum: 25. März 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Soulfood

Soul Food

Kaffee, Alkohol und Essen zwischen Tür und Angel − unser Stoffwechsel muss im Alltag ganz schön was leisten. Die Folge: Wir sind müde, abgespannt und ein paar Kilo über dem Wohlfühlgewicht. Der meist stressige Alltag ist einfach nicht das Beste für den Körper. Detox bedeutet: Hausputz für Körper und Seele. Es bringt den Stoffwechsel auf Trab und hilft, unnötige Schad- und Giftstoffe abzubauen, und ganz nebenbei verschwinden auch lästige Pfunde. Stattdessen sind wir wieder entspannt, vital und voller Energie. Und was ist der Schlüssel zur neuen Leichtigkeit? Eine basische Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, kombiniert mit den Detox-Boostern aus der Küche. Denn Chili, Grapefruit, Ingwer und Co sind nicht nur echte Aromabomben, sie unterstützen auch Leber, Galle, Niere und Darm bei ihrer täglichen Arbeit. Auf den Teller kommen bei einer Detox-Kur nur Lebensmittel, die dem Körper guttun. Gleichzeitig fallen Zutaten weg, die ihn eher bremsen oder belasten. Wichtig ist, die Kur ganz entspannt anzugehen: Zeit für Genuss, bewusstes Essen ohne Hektik. Dann schmeckt alles gleich doppelt so gut, macht satt und glücklich. Das bei GU erschienene ‚Detox – Das Kochbuch‘ versammelt ein körperfreundliches Best-Off an leichten Gerichten. Mango-Lassi, Süßkartoffelsuppe, Kartoffel-Avocado-Burger, Lachs-Carpaccio oder Polentaquiche, alle Rezepte sind einfach und schnell zubereitet, aus Zutaten, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Als Service gibt´s Vorschläge, wie eine Detox-Kur aussehen kann, egal ob eine Woche im Frühjahr oder für drei Tage nach dem Schlemmerwochenende. Und wer es noch einfacher mag, kann sich mit der »GU Diät Plus«-App alle Rezepte aufs Smartphone laden und seine ganz persönliche Kur zusammenstellen. Die Einkaufsliste gibt’s dann auf Knopfdruck! Wir verlosen drei Exemplare des Buchs für besonders Hungrige. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚I DONT LIKE THE DRUGS BUT THE DRUGS LIKE ME‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de

 

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Detox – Das Kochbuch >> | Diät Plus App >>

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 25. März 2014 | Tags: , , , , , , , Keine Kommentare

Gut gelaufen

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Das ist jetzt aber mal richtig gut gelaufen

Sport treiben und sich dann auch noch aktiv in der Nachbarschaft für die gute Sache einsetzen? Puh, da bleibt der innere Schweinehund erstmal skeptisch auf dem Sofa liegen und legt die Ohren an. Weit gefehlt, denn GUT LAUFEN bedeutet zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Immer montags um 19.30 Uhr und jeden zweiten Sonntag im Monat treffen sich so oder so motivierte Läuferinnen und Läufer in der MariannenArena am Mariannenplatz, um von dort aus gut eineinhalb Stunden querbeet durch Kreuzberg zu joggen. Besonderer Clou: der Gruppentrab wird zum kleinen Spendenlauf. Und zwar nicht mit Nummern und Schecks, sondern durch echte ehrliche Nachbarschaftshilfe. Jeder Lauf beinhaltet einen 30-minütigen Zwischenstopp, bei dem die GUT GELAUFEN-Teilnehmer schleppen, harken, basteln, bauen, graben, Parks auf Vordermann bringen, Schulgärten anlegen oder beim Umzug der Kindertagesstätte helfen. Egal ob Pferdelunge oder Bankdrücker, willkommen ist jeder Sportsfreund mit Karma-Ambition. Beine macht euch eine waschechte Ultramarathonläuferin. Die Teilnahme ist kostenlos, ‚Pfeffersport‘ und der ‚Freunde alter Menschen e.V.‘ freuen sich natürlich über Spenden. Also, packt die Turnschuhe ein, bringt Körper und Geist auf Touren und haltet uns auf dem Laufenden. Kleiner Tipp noch für den Spendenobulus: Geld klimpert beim Joggen weit weniger nervig in der Hosentasche, wenn man die Münzen vorher durch Scheine ersetzt.

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Gut Gelaufen | immer montags, 19.30 Uhr (zusätzlich 2. Sonntag im Monat, 14 Uhr) | Treffpunkt MariannenArena, Mariannenstr. 47, im Hinterhof | gutgelaufen.org | facebook.com/gutgelaufen

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 18. März 2014 | Tags: , Keine Kommentare

3, 345 108 Berliner

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Ick bin ein Berliner

3, 345 108 Berliner: reich und arm, jung und alt, glücklich und unglücklich. Was sie verbindet, ist die Stadt, in der sie leben. Journalist Alexander Krex hat Menschen von Mitte bis Marzahn porträtiert, manche sind hier geboren und wollten nie woanders hin, einige wollten schon immer hierher, wieder andere sind einfach hängen geblieben. Wir können uns auf jeder Seite nur an Anneliese Bödeckers Worte erinnern und aus vollem Herzen zustimmen: „Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht- aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können.“

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3, 345 108 Millionen Berliner – Von denen einige hier erzählen, wer sie sind, wie sie leben und was das alles soll |

Alexander Krex |

Rogner & Bernhard |

22,99 € ;  | erhältlich über Amazon.de

 

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 14. März 2014 | Tags: , , Keine Kommentare

Generation Maybe

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Generation Maybe?

 

Seit der Journalist Oliver Jeges den Begriff vor einiger Zeit prägte, mäandert er durch den Medien- und Blätterwald. Generationen-Labels, wofür sind die eigentlich gut, stichprobenartige Bestandsaufnahmen und der Versuch Lebensgefühl und Selbstverständnis aller Von-bis-geborenen einer bestimmten Gesellschaft zu formulieren? Nach Babyboomern, Generation Golf und XY nun also die Generation Maybe. Die Unentschlossenen, das sind alle, die heute zwischen 25 und 35 Jahre alt sind – prima ausgebildet, multiamourös, irgendwas mit Medien machend und in jedem Falle zeitlich befristet. Die Aufzählung macht deutlich, dass es hier vor allem um die Lebensrealität einer bestimmten Klientel in bundesdeutschen Großstädten geht. Dennoch sind Orientierungslosigkeit und Unsicherheit in Bezug auf die eigene Lebensgestaltung durchaus Themen, die viele Altersgenossen beschäftigen – egal woher, wie alt oder wie gut ausgebildet. Die Vielzahl an Möglichkeiten, sei es beim Job, in der Liebe, bei der Wahl des Wohnortes oder der politischen Identität, führt nicht selten zu Überforderung und einer gewissen Entscheidungsunfreudigkeit. Im Spannungsfeld zwischen den perfekten Lebensentwürfen der anderen auf Facebook und der Harz IV-Realität im Trash-TV, steigt der Erfolgsdruck zusätzlich. Denn wenn man alle Möglichkeiten hat, das Leben nach eigenem Wunsch zu gestalten, gibt es schließlich keine Ausrede mehr fürs Unglücklichsein. Den einen Weg zu gehen, bedeutet immer auch viele andere nicht zu gehen. Was, wenn die womöglich doch besser gewesen wären? Burnout, Reset, Neuorientierung, irgendwann mal auch Kinder! Oliver Jeges hat inzwischen ein ganzes Buch zu dem Thema geschrieben. Die Meinungen dazu gehen auseinander. Wobei das mit der Meinung im Like-Zeitalter ja auch ziemlich schnell erledigt ist. Fakt ist: wer mitreden will, sollte es lesen. Oder vorlesen lassen. Der Autor geht nämlich auf Lesereise. Am 15. März beispielsweise stellt er ‚Generation Maybe‘ im Rahmen der Sputnik Litpop vor, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfindet (siehe oben). Wir geben uns das jetzt mal. Und zwar ganz sicher.

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Buch: Generation Maybe | Oliver Jeges | Verlag | amazon

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 12. März 2014 | Tags: , Keine Kommentare

Juniqe

This is so 2014!

Na endlich! Der neue Berliner Art- und Fashion-Onlinestore Juniqe (ohne ‚u‘) macht Kunst für zu Hause. Er bringt unabhängige, unkonventionelle und urbane Kunst – sei es in Form von Illustrationen, Grafiken, Fotografien oder was auch immer an deine Wand, deine Frau oder deinen Mann. Soll heißen, die Bildmotive werden auf Wunsch als Poster oder Leinwandbild produziert, auf dem Tanktop oder Sweater platziert oder auf die Smartphone- oder iPad-Hülle gedruckt. Sky is the limit! Aber bitte immer schön im Schonwaschgang, denn wer weiß was das eine oder andere Meisterwerk noch so wert sein wird in Zukunft. Juniqe bietet seinen Kunden einen kuratierten Überblick über aktuelle Berliner, aber auch internationale Künstler. Täglich gibt es Neuzugänge und thematische Pop-up-Shops. Mal steht Berlin mit seiner Architektur-, Straßenkarten-, Turnschuh- und Fahrrad-Styles im Fokus, mal sind es Katzen & Hunde oder Künstler wie Kris Tate. Auf der Seite findet ihr Kategorien wie ‚Der Filmshop‘, ‚Der Schwarz-Weiß-Shop‘, ‚Der Typografie-Shop‘ oder ‚Tierparade‘. Leute, wir brauchen mehr Wände!

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JUNIQE | juniqe.com

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 05. März 2014 | Tags: , , , Keine Kommentare

WOMAN MADE

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WOMAN.MADE

WOMAN.MADE heißt das Label der beiden Designerinnen Stephanie Johne und Franziska Schwalbe. Ein Statement, das man sich fast auf die Innenseite des Oberarms tätowieren möchte. Ihre erste eigene Schmuckkollektion präsentierte das Duo zu Beginn des Jahres auf der Berliner Fashion Week. Ihre minimalistischen und zeitlosen Kostbarkeiten sind individuell einstellbar und variabel, bestehen aus ungewöhnlichen Materialkombis und werden in einem kleinen Berliner Atelier von Hand gefertigt. Klingt gut? Komm noch besser: auf newniq.com kann man die WOMAN.MADE „Necklace No.4“-Kette noch bis zum 2. März für einen exklusiven Freundschaftspreis ergattern. Das Schmuckstück aus, Achtung: Kupfer, Bio-Leder, Nautikkordel und einem Polyamid-Seidegemisch ist inspiriert von der Ornamentik und Architektur der südamerikanischen Inka, die mit ihrer geradlinigen und geometrischen Bauweise und ihrem zugegeben etwas dramatischen Hang zur Schichtung überdimensionaler Steine imposante Landschaftswunder zu erschaffen pflegten. Und alle so, Sonnengruß! Hätten wir mal früher gewusst, dass das mit dem sagenumwobenen Schatz der Inkas eigentlich ganz einfach ist. Gewusst wie. Gewusst wo!

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woman.made | womanmade.de | facebook.com/womanmade

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 19. Februar 2014 | Tags: , Keine Kommentare

Google mal DerGugl

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Google mal ‚DerGugl‘!

Wer fündig wird, landet auf der Webseite derGugl.de. Die hohe Kunst des Naschens erschafft im Kleinen ihre großen Meisterwerke. Der Klecks Marmelade auf der Kinderfingerspitze. Die Praline im Morgengrauen. Die kleinen Verführungen im Sternerestaurant. Und seit bald fünf Jahren eben auch der Gugl. Das ist ein unverschämt leckerer Guglhupf, geschrumpft auf Muffingröße, bestellt und geliefert zu euch nach Hause, serviert in einer der unendlich vielen leckeren Geschmacksrichtungen. Als da etwa wären Schokolade-Kirsche, kandierte Pflaume, Safran oder Rose-Physalis. Zum Tag der Liebenden gibts den Lieblings-Gugl auch als Liebes-Gugl, in kleiner Herzchenkiste und mit zuckersüßem Schmusezitat zum weiterflüstern an die Liebste oder den Liebsten. Auch ein Viererpack mit unterschiedlichen Guglhupfen – oder sagt man Guglhüpfe? Hüpfer? Hüpfen? – ist im Angebot. Damit hätte man dann im Notfall auch schon den Frustzucker auf Lager, falls es mit dem Valentins-Date doch nicht klappen sollte. Im besten Fall aber begibt man sich direkt zu zweit in den Zuckerrausch zum kleinen großen Glück. Bis Freitag wird es mit der Bestellung zwar vielleicht etwas knapp, aber einen Versuch ist es allemal wert. Schmeckt garantiert auch am After-Valentinstags-Kuschel-Wochenende. Sweet!

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www.dergugl.de | Direkt zum Valentins-Gugl

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 12. Februar 2014 | Tags: Keine Kommentare

My Kilos

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Einmal schön ablegen, bitte!

Philipp Schöpfer und Daniel Klapsing sind ziemlich weit vorne, auch und vor allem in Sachen Möbel und Einrichtungsdesign. Bereits während der gemeinsamen Studienzeit an der Bauhaus-Universität in Weimar gründeten sie anno 2007 ihr erstes Designlabel namens 45 KILO, sowie das neckische Projekt ‚My Bauhaus is better than yours‘. Sie konzentrierten sich auf Möbel- und Innenausbau und kombinieren seither industrialisierte Fertigungsverfahren mit echtem Kunsthandwerk. Firmensitz ist seit kurzem eine Platte in der Leipziger Straße in Mitte – für den Überblick und wegen der Ecken und Kanten. Laut ‚Architectural Digest‘ gehören die beiden jetzt schon zu den besten Designern Deutschlands. Um ihre formschönen und hochwertigen Einrichtungsgegenstände auch in Auflage anzubieten, schufen sie 2013 das Schwester-Label MY KILOS. Es steht für schlichtes Design mit Vorliebe zu Winkeln und Ecken, vor allem aber für die absoluten Habenwollen-Alltagsprodukte schlechthin. Ihr Brotkasten aus pulverbeschichtetem Stahl mit einem Deckel aus Eichenholz beispielsweise ging gerade erst durch den renommierten Blätterwald der Republik und anschließend durch die Decke. Mindestens genauso großartig sind Gläser, Lampen, Stühle und Tische. Wer schlechte Laune hat, scrollt sich zur Stimmungsaufhellung am besten einfach mal durch die MY KILOS Website und erfreut sich der schönen Dinge. Neuester Hingucker: die aus einem einzigen Stück Stahl geformte, BATCH getaufte Papierablage in Tiefschwarz oder Grau/Weiß! Die hat uns gerade noch gefehlt um unserem neu eingerichteten Büro den letzten Schliff zu verpassen. Erstmal aber verschenken wir eines der tollen Teile an euch. Wer also endlich mal formschön ablegen möchte, schickt eine Mail mit dem Betreff ‚MY KILOS ARE SOWAS VON BETTER THAN YOURS“ an hurra@muxmaeuschenwild.de.

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MY KILOS | www.mykilos.de | Facebook

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 05. Februar 2014 | Tags: Keine Kommentare

Blinkist

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Blink! Blink! Blink!

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Für „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ von Richard David Precht braucht man etwa 13 Minuten. Sheryl Sandbergs Facebook Bestseller „Lean In“, Tim Farris‘ „4-Stunden-Woche“ und Jonathan Safran Foers „Tiere essen“ lassen sich in jeweils 18 Minuten verdauen. Na gut, um der Verwirrung vorzubauen: man muss keinen erweiterten Volkshochschulkurs in Hochgeschwindigkeitsquerlesen belegen, um sich so schnell mit den zentralen Inhalten dieser und vieler anderer Sachbücher vertraut zu machen. Die wichtigsten Ideen und Gedanken liest man neuerdings in einem eigenen Format: Blinks! Das sind kurze Texte, die den Kerngedanken eines Sachbuchs nachvollziehbar und portioniert verdichten. Oder poetischer: Funken, die dir Einblick in neue Wissensgebiete verschaffen, deinen Informationsdurst stillen und Zusammenhänge herstellen, um aus Daten Informationen und letztlich Wissen entstehen zu lassen. Kurz, dich neugierig machen auf mehr. Der Inhalt fast jeden Buches lässt sich auf etwa 8-12 dieser blinks verdichten. Erfunden hat das – na klar – ein junges Berliner Start-Up mit dem folgerichtigen Namen Blinkist. Die gleichnamige App gibt es fürs iPhone und ab Februar auch eine Nummer größer im iPad Format. Ein normaler Desktop tut es aber auch. Wer sich registriert, kann das Ganze kostenlos testen. Für unbegrenzetes Lesevergnügen schließt man gegen kleines Entgeld ein Abo ab. 50 Neuerscheinungen pro Monat sind demnächst geplant. Wir freuen uns darauf, noch viele kleine Wartezeiten mit sinnvollem Input zu füllen, statt ziellos auf Facebook und Co. herumzusurfen. Lern-Quickies für immer und überall! Wer das auch will, schreibt eine Mail mit dem Betreff ICH WILLS WISSEN an hurra@muxmaeuschenwild.de. Wir verlosen 3 Jahresabos zum grenzenlosen Stöbern und Lernen. Für alle, die leer ausgehen: kein Grund zur Traurigkeit! Wer bei Abschluss eines Abos den Coupon-Code MUXMÄUSCHENWILD angibt, bekommt satte 30% Rabatt. Viel Spaß beim Schmökern.

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blinkist.com

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 29. Januar 2014 | Tags: Keine Kommentare