Lieblingsportrait

Lieblingsportrait

„Ich sehe auf Fotos immer doof aus.“ … Naja, wir zieren uns ja gern mal – aber ein richtig schönes Foto von uns und unseren Liebsten wünschen wir uns doch. Darum hat unser Fotograf Robert ein tolles neues Projekt ins Leben gerufen. Als immer mehr Freunde und Bekannte ihn nach einem besonderen Portrait fragten, weil sie ein gemeinsames Bild mit der Oma als Weihnachtsgeschenk brauchten, oder endlich mal mit der besten Freundin abgelichtet werden wollten, kam ihm die Idee zu ‚Lieblingsportrait‘. Für ein Lieblingsportrait müsst ihr in kein Studio gehen, sondern werdet zuhause oder wo auch immer ihr euch am wohlsten fühlt besucht. Der Fotograf nimmt sich dann so lange Zeit, wie es eben dauert, bis euer Bild im Kasten ist. Denn für ein gutes Portrait braucht es seiner Meinung nach vor allem Vertrauen und eine Atmosphäre, die es zulässt sich zu entspannen. Es geht ja nicht darum makellose Models abzulichten, sondern die Besonderheit und Persönlichkeit der Portraitierten zu zeigen. Schließlich wollen wir unsere Lieblingsmenschen so sehen, wie sie sind. Darum gibt es bei Lieblingsportrait auch keine große Inszenierung oder Effekte. Der Mensch steht im Vordergrund – im wahrsten Sinne. Und ein bisschen Humor darf ruhig auch dabei sein. „Das Wichtigste ist, dass die Menschen sich wiederkennen“, sagt Robert. Recht hat er. Wir haben unser Lieblingsportrait schon in Auftrag gegeben. Und damit ihr das auch könnt, haben wir einen Superdeal rausgeschlagen: Schreibt eine Email mit dem Betreff MUXMÄUSCHENWILD an kontakt@lieblingsportrait.de. Alle Buchungsanfragen die bis zum 30. November mit dem „Codewort“ muxmäuschenwild gestellt werden, bekommen einen fetten Rabatt: die ersten zehn von euch erhalten ihr Portrait zum halben Preis! Die nächsten zehn bekommen 40% Rabatt. Und alle anderen 30%. First come, first serve. Wenn das keine Idee für Weihnachten ist… Das Beste ist, ihr bekommt euer Bild in digitaler Vollauflösung um es so groß und so oft ihr wollt an eure Lieben weiterzugeben. Auf Wunsch gibt es auch noch einen Abzug inklusive. Sichert euch euer Lieblingsportrait!

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Infos zu den verschiedenen Angeboten und Preisen: www.lieblingsportait.de |

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kontakt@lieblingsportrait.de (Codewort muxmäuschenwild nicht vergessen!)

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Kategorien: Projekte | Autor: | Datum: 23. Oktober 2013 | Tags: , Keine Kommentare

Bis es mir vom Leibe faellt

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Bis es mir vom Leibe fällt

Ich war einmal… so beginnen die meisten Geschichten die das Berliner Veränderungsatelier mit dem Namen ‚Bis es mir vom Leibe fällt‘ von seinen Kleidungstücken erzählt. Womit wir auch gleich beim Thema wären. Um gegen die Wegwerfgesellschaft anzukämpfen, beschlossen die Gründerinnen Lieblingskleidungsstücke vor dem Verstauben zu retten, zu reparieren und umzugestalten, um daraus neue zeitgemäße Mode zu kreieren und um zu vermeiden, dass sie weggeschmissen und neue, unfair produzierte Kleidungsstücke gekauft werden. Wachküssen nennen sie das passenderweise. Und so wird dann aus einem mit zartkarierten, blassblauen Borten besetzten Sommerkleid einer jungen Literaturstudentin – zur Schau getragen im DDR Sommer der Liebe 1973 – ein Fashion Highlight anno 2013. Mode mit Geschichte die trotzdem hip ist? Damit können wir uns anfreunden. Also, nichts wie ran an den Kleiderschrank und ausmisten was das Zeug hält, schließlich steht der Winter vor der Tür. Und wer weiß, vielleicht begrüßen wir den nächsten Frühling ja mit ein paar wachgeküssten Lieblingsstücken Marke „Bis es mir vom Leibe fällt“.

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Veränderungsatelier | Die Hackeschen Höfe, Hof 4, Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin | Website >>

Kategorien: Projekte | Autor: | Datum: 16. Oktober 2013 | Tags: , Keine Kommentare

Project Unbreakable

ProjectUnbreakable

Project Unbreakable

Vielleicht habt ihr in den letzten Tagen schon über Facebook oder andere Medien davon gehört. Die 21-jährige Grace Brown fotografiert für ihr ‚Project Unbreakable‘ seit 2011 Vergewaltigungsopfer. Ihre Bilder sind pur und ohne große Inszenierung. Sie folgen stets dem gleichen Schema. Zu sehen sind Frauen und Männer, die Opfer von sexuellen Übergriffen wurden. In den Händen halten sie jeweils ein Schild auf dem ein Satz geschrieben steht, den ihr Peiniger während des Verbrechens zu ihnen sagte. Sie klagen an ohne selbst etwas zu sagen. Stolz und aufrecht stehen sie da und wagen mit dem Schritt in die Öffentlichkeit vor allem einen Schritt in Richtung Heilung ihrer Seele. The Art of Healing nennt die Initiatorin das. Wir finden das bemerkens- und unterstützenswert.

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Project Unbreakable

project-unbreakable.org

facebook.com/projectunbreakable

Kategorien: Projekte | Autor: | Datum: 02. Oktober 2013 | Tags: Keine Kommentare