Christoph Schmitz

Acker frei für Christoph Schmitz, einem inspirierenden Systemchanger und stolzen Vater von drei Kindern. Aktuell feiert er das 10-jährige Jubiläum seines Sozialunternehmens Acker, das aus einem kleinen Experiment auf einem Feld entstanden ist und sich zu einer der bedeutendsten und wirkungsvollsten Organisationen Deutschlands entwickelt hat. Seit Jahren setzt sich der 41-jährige für einen Wandel im Bildungssystem und mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel ein. Tatsächlich ist er selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen und lebt mittlerweile mit seiner Familie auf einem ökologisch sanierten Hof in der Nähe von Potsdam. Uns verrät er seinen besten beruflichen Rat – und was er in fünf Stunden Garzeit zaubern kann.

Name: Christoph Schmitz
Alter: 41
Wohnort: Nuthetal (bei Potsdam)
Beruf: Sozialunternehmer
Schuhgröße: 44
Lieblingsfilmzitat: „Das Geheimnis liegt in der Soße“ (aus dem bewegenden Film „Grüne Tomaten“) oder alternativ von meiner Oma.
Kontakt: halloschmitz.de

Beschreibe Acker in einem Satz: Wertschätzung für Natur und Lebensmittel.

Welchen beruflichen Rat würdest du jemandem mitgeben, den du gerne selber bekommen hättest? „Herz schlägt Kopf“.

Was bewegt dich gerade wirklich? Die Fragen meiner Kinder.

Was war das beste Essen, das du je gegessen hast? Von meinem Grundschulfreund, Alexander Wulf. Mittlerweile erster russischer Sternekoch und bekannter Fernsehkoch.

Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von dir ist? Stromberg.

Gibt es in deiner Familie eine Tradition die du besonders magst? Gute Soße.

In welcher Beziehung bist du ein Spießer? In meiner Werkstatt.

Was machst du an einem freien Tag? Mit den Kindern spielen.

Welche Farbe würdest du wählen um dich selbst zu beschreiben? Und warum? Grün. Ist meine Farbe und alles um mich herum.

Was magst du an deinem zu Hause am liebsten? Das Hof-Feeling.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Allen Menschen ein tiefes Verständnis über Natur zu schenken.

Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Wenn es schnell gehen muss, Rheinischen Pannekooche. Wenn ihr Zeit habt, die beste Tomatensuppe der Welt (fünf Stunden Garzeit).

Was sollte niemand von dir wissen? Hm, das verrate ich wohl besser nicht…

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wer hat dich am meisten inspiriert? Tja…

Das letzte Wort: Gibt’s „Auf’m Acker“ (unser neuer Podcast ;) ).

FOTO: Laurent Hoffmann

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