Die große Reise

Die große Reise

Als wären die Sterne vom Himmel gefallen, breitet sich vor unseren Augen ein grenzenloses Lichtermeer aus. 3.500 Kerzen und 300 Koffer säumen die Wege des Lichterlabyrinths der Theaterinstallation „Die große Reise“ auf dem Tempelhofer Feld. Auf der ganz persönlichen Suche nach dem rechten Weg durch den leuchtenden Irrgarten begegnen wir Figuren und Fabelwesen, die uns mit berührenden Geschichten in ihren Bann ziehen. Es sind Geschichten voller Hoffnung und Sehnsucht die von der großen Reise des Lebens erzählen. Überall ist Magie, in Bildern, in Klängen und Bewegung. Ab Einbruch der Dunkelheit öffnet der Narr das Tor zu einer anderen Welt. Die Vogelfrau träumt den Traum des Fliegens, trotz zahlreicher Abstürze gibt sie nicht auf. Der Lampenträumer sucht ein fremdes Land und zeigt anhand von magischen Lichtwandelbildern, wie es dort aussieht. Der Prinz möchte seine Krone nicht tragen und im Koffer-Turm hält die Erinnerung jeden Schritt nach vorn zurück. Die Weltenkammer hütet die Talente dieser Welt und die Spiegelfrau sucht unter den Besuchern ihren Stern, „der ihr zu Herzen schaut“. Nach EInbruch der Dunkelheit öffnet sich jede halbe Stunde die Tür zum Labyrinth. Die empfohlene Besuchszeit beträgt etwa 75 Minuten. Alle Figuren spielen und erzählen immer wiederholend für insgesamt drei Stunden. Mit der Großen Reise erschafft das Theater Anu, das bereits seit zwei Jahren mit seiner Inszenierung von Ovids Traum in einer Mischung aus Toncollagen, Klanginstallationen, Projektionen, Schattentheater und Feuer, gepaart mit Tanz und Pantomime an Ort und Stelle begeistert, eine poetische Platzinszenierung, ein leises Spektakel, das vom Leben, der Suche nach Sinn, Hoffnung und Glück erzählt. Wir verlosen 1×2 Tickets für den Abend eurer Wahl. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚ES WERDE LICHT‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de. Magisch.
_____
Die große Reise | 13.-23.08., ab 21.15 Uhr | Tempelhofer Feld, Eingang Columbiadamm 124, 10965 Berlin | Facebook

Die Große Reise

 

Kategorien: Erlebnisse | Autor: | Datum: 12. August 2015 | Tags: |  Keine Kommentare