Food for the Eyes

Mein Freund, meine Katze mein Mittach – keine Frage, Food-Fotos waren und sind ein Social Media Phänomen. Dass die Darstellung von Essen auch schon vor 100 Jahren in der Fotografie eine Rolle spielte, kann man ab dem 8. Juni 2019 bei „Food for the Eyes. Die Geschichte des Essens in der Fotografie“ im C/O Berlin visuell degustieren. Es wird eine Vielzahl an Werken aus den Bereichen Mode und Fotojournalismus bis hin zur Werbung ausgestellt, um einen möglichst umfangreichen Überblick über die Aufnahme von Nahrungsmitteln in den letzten zwei Jahrhunderten zu bekommen. Dabei ist die Ausstellung in insgesamt drei Kapitel unterteilt: „Stillleben“ zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler dem traditionell malerischen Genre gefolgt sind und wie die Malerei die Food-Fotografie inspiriert hat. „Around the Table“ wiederum wirft einen Blick auf die Rituale des gemeinsamen Essens. Welche Werte und kulturellen Identitäten spiegeln sich darin wider? Das letzte Kapitel „Playing with Food“ geht der Frage nach, wie in der Kombination von Spiel und Nahrungsmitteln Werke entstehen, die unser Leben und unsere Zeit humorvoll reflektieren. „Food for the Eyes“ dokumentiert also nicht nur das Essen selbst – sondern es geht bei der Ausstellung um einen gesamten Fokus auf unterschiedliche Themen, die alle mit Nahrung und dem Akt des gemeinsamen Essens zusammenhängen. Für die Ausstellung im C/O Berlin verlosen wir insgesamt 3×2 Tickets. Schreibt eine Mail mit dem Betreff „FOODPORN“ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Food for the Eyes. Die Geschichte des Essens in der Fotografie | C/O Berlin Foundation, Amerika Haus | Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin | Regulär 10 Euro, ermäßigt 6 Euro | www.co-berlin.org

FOTO: OUKA LEELE, PELUQUERÍA, 1979, C-PRINT © OUKA LEELE

OUKA LEELE, PELUQUERÍA, 1979, C-PRINT © OUKA LEELE

Kategorien: Erlebnisse | Autor: | Datum: 04. Juni 2019 | Tags: |  Keine Kommentare