Stefanie Rogoll

 

Stefanie Rogoll

Das 2 Minuten Interview

 

Stefanie Rogoll ist Philosophiestudentin, Klappradfahrerin und leidenschaftliche Komparsin. Haben wir was vergessen? Ach ja, sie verantwortet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Immergut Festivals und somit des schönsten und schnuckeligsten Musik Festivals weit und breit. Und weil wir nächste Woche selbst mit eigenem Stand und Fotoaktion mit von der Partie sind und immer gern wissen mit wem wir es zu tun haben und sowieso schon gefühlte zwei Dutzend Mal mit Stefanie hin und her gemailt haben, dachten wir, fragen wir doch einfach mal nach wie das so läuft mit dem immergut rocken. Ach ja: zwei Tickets für das Festival dürfen wir auch noch verlosen. Schaut mal unten im Netzwerk…

 

Name: Stefanie Rogoll

 

Alter: 24

 

Wohnort: Berlin

 

Beruf: PR Managerin

 

Schuhgröße: 41

 

Lieblingsdrink: Wostok mit Schnaps

 

Kontakt: stefanie@immergutrocken.de

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Was tut einem immer gut? Die Neustrelitzer Luft und das Fischbrötchen am Hafen.

 

Wenn du dir das Immergut als eine Person vorstellst, wie wäre sie? Die Röhrenjeans hat Farbkleckse und sitzt ein wenig locker um die Hüfte, Konfetti im Haar und Glitzer in der Jackentasche. Die Person Immergut trägt ein breites Lächeln im Gesicht und scheut sich nicht vor Grasflecken und Gummistiefeln.

 

Nach welchen Kriterien werden bei euch die Bands ausgewählt? Wir wollen gerne Bands, die wir mögen und bei denen wir denken: „Hej Leute! Die sind super, hört sie euch an!“. So ist das Festival Jahr für Jahr auch immer wieder sehr visionär und auch mutig bei der Wahl von Bands, die man hierzulande vielleicht noch gar nicht so auf dem Schirm hat.

 

Welches Konzert ist dir besonders in Erinnerung geblieben? Der ruhige William Fitzsimmons bleibt mir genauso im Gedächtnis wie die tanzbeinaktivierenden Auftritte von WhoMadeWho und Team Me.

 

Wen dürfen wir beim Immergut 2014 auf gar keinen Fall verpassen? Unseren Eröffnungsabend im Landestheater Neustrelitz mit unseren Lieblingsnorwegern von Einar Stray, Moddi & Sea Change. Auf dem Festival findet man mich auf jeden Fall bei der Lesung von Paul Bokowski und tanzend bei La Femme, Slut und FM Belfast.

 

Hat sich das Publikum der Festivalbesucher im Laufe der Zeit verändert? Einige werden mit uns älter und sind seit Jahren immer wieder pünktlich an ihrem Platz auf der Campingfläche zu finden. Man sieht viele bekannte Gesichter, aber auch immer wieder frische Musikbegeisterte für die alles neu ist. Allen ist jedoch gleich, und das bleibt unverändert, dass sie richtig bock auf Musik haben.

 

Der ultimative Spruch fürs Festival-Shirt? „I listen to bands that don’t even exist yet“

 

Was darf auf keinem Festival fehlen? Musik, Freunde und Dosenöffner. Ein Riesenrad hab ich auch schon mal gesehen, eigentlich nicht schlecht!

 
Jetzt ein Sprung ins kalte Wasser: aber wo? Aufgewachsen bin ich am besten See in Brandenburg: dem Stechlinsee. Fand Fontane auch. Aber in Mecklenburg und gerade während des Festivals geht’s ab an den Weißen See.

 

Dein Geheimtipp für den Sommer in Berlin: Ein Stück Küste in der Stadt: die Oberhafenkantine an der Arena Berlin ist ein schöner kleiner Urlaubsort. Tipp für den Tipp: hier die WM gucken!(An dieser Stelle müssen wir kurz einhaken, denn diesen Sommer gibt es nur einen Ort zum Fußbal gucken. Das muxmäuschenwild WM Studio. Nicht Public, sondern Private Viewing ist angesagt. Mitten in Mitte, open air und sensationell – aber das kannst du noch nicht wissen, das weiß nämlich noch niemand… ;) Anm. d. Red.)

 

 

Mit welcher Persönlichkeit würdest gern mal einen Kaffee trinken? Mit Wladimir Klitschko und Wes Anderson zusammen. Ich glaube, da würde etwas Schönes entstehen.

 

Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen? An der Herdplatte bin ich nicht so stark. Dafür gibt’s selbstgebackenen Rhabarberkuchen.

 

Was hat dich zuletzt wirklich bewegt? Zusammenhalt

 

Welche Superheldenkraft hättest du gern? Teleportation vielleicht. Obwohl ich die Zeit des „Reisens“ auch sehr genieße. Eigentlich bin ich zufrieden mit meinen normalen Kräften.

 

Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest? Ich versuche wirklich ernsthaft seit über einem Jahr mit dem Rollschuhlaufen anzufangen. Bin komplett ausgerüstet, der Schweinehund ist nur leider nicht bereit abzuziehen. Wahrscheinlich hab ich nur Wohlstandsangst davor, dass mir der Helm nicht steht.

 

Was sollte niemand von dir wissen? Manchmal schreibe ich Dinge auf die to-do-list, die ich schon längst erledigt habe, nur um sie dann direkt wieder abhaken zu können.

 

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wann können wir dich ins Hüpfburgenparadies einladen?

 

Das letzte Wort: Danke!

Kategorien: Leute | Autor: | Datum: 21. Mai 2014 | Tags: |  Keine Kommentare