Meine Orte, meine Stadt

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Wann hat man Berlin gesehen? Wenn man zum Sonnanaufgang auf dem Fernsehturm war? Sonntag nachmittags im Berghain getanzt hat? Auf einem Floß raus Richtung Osten gefahren, nachts in den stillgelegten Plänterwald eingestiegen ist? Ja, bestimmt. All das. Und unendlich viel mehr. Eine Stadt wird zur Stadt durch die, die sie beleben. airbnb hat sich auf den Weg gemacht und mit geistreichen Berlinern über ihre Stadt gesprochen. Sie gefragt, was Berlin zu ihrem Berlin macht. Welche Herzensorte sie für immer in Erinnerung tragen werden. Aus all den Antworten ist eine imaginäre, kollektive Stadtansicht entstanden. Und diese hat das Künstlerkollektiv 44flavors in eine bunte, lebendige Ausstellung übersetzt. So verwandelt sich das Hallesche Haus am gleichnamigen Tor für ein Wochenende ins #LiveThereHaus, einem Ort voller Geschichten zum Zusammenkommen, Entdecken und Mitmachen. Jeder kann dabei seine eigene Berlin-Story mitbringen und an dem Haus, an der kleinen Welt weiterbauen. Spannende Berliner teilen ihre Skills im flankierenden Programm: So kann mit BRLO Bier gebraut, mit Nikeata Thompson gegroovt, mit Sarah von This Is Jane Wayne gebastelt oder mit Michael Nast weinselig diskutiert werden. So erst wird Berlin zu Berlin.
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Das Berlin #LiveThere Haus | 14. bis 17. Juli 2016 | Hallesches Haus, Tempelhofer Ufer 1, 10961 Berlin | airbnb.com/live-there-haus und Facebook

Jubeltrubel!

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Was war das für ein Fest vor zwei Jahren, ein Rausch! Mitten auf der Berliner Torstraße errichteten wir einen riesigen weißen Zendome, zimmerten Tribünen und Sitzgelegenheiten aus eigenhändig lackierten Europaletten, hissten hunderte selbstgeschnittene Wimpelflaggen, installierten Bar, Kicker und Tischtennisplatte, servierten wechselndes Streetfood oder liebevoll handgebrutzelte Brat- und Tofuwürste. Der Rest ist Geschichte, Deutschland Fußball-Weltmeister, der vierte Stern am Revers. Keine Frage, unser muxmäuschenwild WM STUDIO war und ist eines unserer Alltime Highlights. Und schwups ist 2016, die Europameisterschaft hat begonnen und wir haben kein eigenes Public Vieving am Start. Leider, oder Gott sei Dank? Denn so können wir uns ganz entspannt und mit einem kühlen Bier in der Hand an den schönsten Schau-Plätzen unserer Freunde voll und ganz auf das Spiel konzentrieren. Als da wären: Das ELF FREUNDE EM Quartier ist gesetzt und bespielt mit dem Astra, dem Lido und dem Binuu gleich drei strategisch wichtige Positionen im zenralen Mittelfeld. Unser Leitwolf, wenn man so will. (Entschuldigung, habt ihr bitte mal die Fassade des Lido in Augenschein genommen!?) Stammplatzgarantie wegen großartig. Auch toll und ebenso turniererfahren die DIM Arena in der Kreuzberger Oranienstraße. Auf dem Hinterhof der ehemaligen Blindenanstalt hat Die Imaginäre Manufaktur, die in Fußball freien Zeiten vor allem für Design mit sozialem Anspruch bekannt ist, ein schlagkräftiges Team aus behinderten und nicht behinderten Menschen zusammengestellt. Auf großer Leinwand wird bei Grillgut und Getränk ausgelassen geguckt und gefeiert. Last not least und ganz neu im Team: der Baustellen Biergarten unserer Freunde von BRLO, die direkt am Park am Gleisdreieck demnächst ihr eigenes BRLO BRWHOUSE eröffnen. Frisch jezapftet Craft Beer und Fußball? We have a match! So, und nun heißt es Daumen drücken für Schland, Polen oder wem auch immer ihr die Fahne haltet. Möge das beste Team gewinnen und am Ende Thomas Müller das Siegtor schießen. Olé!
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ELF FREUNDE EM Quartier | Astra, Lido, Binuu | 11freunde.de | DIM Arena | Oranienstr. 26, 10999 Berlin | dim-arena.berlin | BRLO BRWHOUSE Biergarten Baustelle | Schöneberger Str. 16, 10963 Berlin | Facebook

Kategorien: Orte | Autor: | Datum: 15. Juni 2016 | Tags: , , , , , , , , Keine Kommentare

Es werde Biergarten.

Es werde Biergarten.

 

Unsere liebsten Braubrüder & -schwestern von BRLO feiern die schönste Zeit des Jahres angemessen und standesgemäß. Denn die erste Berlin Beer Week steht vor der Tür und was läge da näher als ein Heimspiel mit eigenem Stadion. Voller Stolz und allen Ernstes eröffnen sie vom 13. bis 20. Juni 2015 direkt neben der PLATOON KUNSTHALLE in Mitte ihren ersten eigenen Pop-up Biergarten. Getreu dem Motto „handcrafted with Berlin love“ wird die Fläche stilecht in Schale geworfen und mit Leben gefüllt, mit Deko und Bänken und Tischen und allem was zum anständigen Draußensitzen und Aufdaslebenanstoßen dazu gehört. Pale Ale, Helles, Baltic Porter – alle drei BRLO Sorten, plus ausgewählte Biere befreundeter Craft Beer Brauer, fließen frisch vom Hahn. Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Foodtrucks. Wer mag, kann sich außerdem an erheiternden Pub-Spielchen vergnügen. Wie wäre es beispielsweise mit einer gepflegten Partie „Cornhole“ – dem Klassiker unter den ernüchternden Geschicklichskeits-kompetitionen oder einem BRLO Aussprache-Wettbewerb nach ein paar feuchtfröhlichen Runden? Jeder Tag wird anders, jeder Abend besonders. Es gibt Konzerte von Bands wie St. Beaufort (Folk) oder den New Yorker LGBT-Heldinnen von BETTY. Die Eröffnungs-Sause steigt am Samstag, 13. Juni ab 15 Uhr. Eintritt ist frei. Wenn das Wetter so bleibt sind wir da wohl jeden Abend. Ach ja, und ein Teil der Erlöse aus dem BRLO Pop-Up Biergarten kommt übrigens sozialen Projekten in Berlin zugute. Save the planet – it’s the only one with beer!
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BRLO Pop-Up Biergarten | 13.-20.06. | next to PLATOON Kunsthalle, Schönhauser Allee 9, Berlin, 10119 Berlin | Facebook

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Auf die Völkerfreundschaft!

Auf die Völkerfreundschaft!

BRLO ist der altslawische Ursprung des Namens Berlins, aufmerksame muxmäuschenwild-Leser wissen das bereits. Was allerdings auch nicht sonderlich bei der Fahndung nach der korrekten Aussprache hilft. Die neueste Kreation aus dem Hause BRLO wird daran ganz sicher auch nichts ändern. Die hat nämlich sieben zungenfordernde Umdrehungen und hört auf den vielsagenden Namen Baltic Porter. Das Beste aus zwei Welten fließt hier zusammen, denn das ‚Baltic‘ steht stellvertretend für hocharomatisches und vor allem hochprozentiges russisches Imperial Stout, das Hofbier der russischen Zaren. In Kombination mit klassischem englischen Porter entsteht ein unglaublich geschmacksintensives, tiefschwarzes Bier mit harmonischen Karamell- und Röstaromen. Kronkorken druff und gut, willkommen auf der dunklen Seite der Macht! Laut Trinkempfehlung passt es übrigens besonders gut zu Schmorgerichten, dunklen Desserts und kräftiger Schokolade, eignet sich aber auch prima als „Herrengedeck“ mit Wodka oder als Bier „danach“. Zum Release wird gefeiert und zwar am Freitag, den 6. März im KASCHK in Berlin Mitte. Neben der Neukreation fließen an diesem Abend auch die beiden bekannten BRLO Sorten „Pale Ale“ und „Helles“ vom Fass in den Humpen. Dazu gibts einen Shuffleboard Wettbewerb und Live Musik. Na dann: NSTRVJ!
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BRLO Baltic Porter | Alkoholgehalt 7%, Preis 2,00 € | www.brlo.de | Facebook Eventlink

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 04. März 2015 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Katharina Kurz

Katharina Kurz

Das 2 Minuten Interview

Katharina Kurz wollte schon immer „irgendwann mal was mit Bier zu machen“. Hat sie! Zusammen mit ihren zwei Komplizen Christian und Michael hat sie die Berliner Craft Beer Marke BRLO zusammengebraut. BRLO ist der alt-slawische Ursprung des Wortes Berlin. Klar soweit, gut zu wissen was es bedeutet, wenn man es schon nicht aussprechen kann. Egal, sie will unseren Planeten retten (trotz X-Files und David Hasselhoff), schließlich ist es der einzige auf dem es Bier gibt. Aber was wissen wir schon. Mulder, übernehmen sie!

 

Name: Katharina Kurz

Alter: 31

Wohnort: Berlin

Beruf: Geschäftsführerin von BRLO

Schuhgröße: 39

Lieblingsbiersorte: Pale Ales und IPAs. Hauptsache viel Hopfen!

Kontakt: katharina@brlo.de

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Kurzer Proof-Check: Hopfen und Malz,… Gott erhalt’s! Google wollte mir gerade nicht mehr über den Ursprung verraten, sonst hätte ich noch etwas Intelligentes hinzugefügt.

 

Sehr gut, warum Bier? Warum denn nicht? Ehrlich gesagt kann ich mir nichts Schöneres vorstellen, als eine kleine Biermarke zu haben. Ein handfestes, wunderbares Produkt, das man mit seinen Freunden teilen kann.

 

Wovon hattest du deinen letzten Kater? Tatsächlich von Bier, es war glaube ich eine Menge Kölsch bei einem vermeintlich harmlosen Adventskränzchen.

 

Was bedeutet J.W.D.? Janz weit draussen? (Korrekt, Berlintest bestanden, Anm.d.Red.)

 

Wo wolltest du immer schon einmal hin und warum? Oh da gibt es so viele Orte. Ich würde gerne mal die Seidenstrasse entlang reisen und dann länger Halt in Usbekistan machen. Jetzt hab ich wieder Fernweh!

 

Woran merkst du, dass du erwachsener geworden bist? Puh, an vielen Dingen. Ich glaube, ich gehe bewusster mit meiner Zeit um, also mit was und mit wem ich meine Zeit verbringe. Aber man sollte da eine gute Balance finden, allzu erwachsen ist dann auch langweilig.

 

Welche Eigenschaften schätzt du an einem Menschen? Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Humor, Warmherzigkeit.

 

Wer hat an der Uhr gedreht? Das frage ich mich tatsächlich oft. Die Zeit vergeht rasend schnell.

 

Singst du unter der Dusche und wenn ja was? Nein, tatsächlich nie.


Verrate uns ein Geheimnis! Ich hab als Teenager mal am Wettbewerb „Größter X-Files-Fan Europas“ teilgenommen. Und ich bin tatsächlich der vollsten Überzeugung, dass ich eigentlich hätte gewinnen sollen.

 

Womit kann man dich um den Finger wickeln? Mit Selbstgekochtem, einer Flasche Rotwein und einem guten Film.

 

Mit welcher berühmten Persönlichkeit (tot oder lebendig) würdest du gern mal einen heben? Unbedingt mit Hillary Clinton. Im Ernst!

 

Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen? Ich bin tatsächlich eine ziemliche Niete in der Küche, aber ich sage immer, dass ich hervorragenden Gin & Tonic „kochen“ kann. Und sonst bin ich wahnsinnig gut im Essen bestellen, also wird es trotzdem ein super Abend!

 

Wovor hast du Angst? Vor Spinnen und Haien.

 

Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert und was war das? Dieses Jahr habe ich das erste Mal Bier gebraut.

 

Was sollte niemand von dir wissen? Jetzt musste ich doch gerade schon ein Geheimnis verraten! Aber na gut: Mein allererstes Konzert war David Hasselhoff. Ich war 7 und habe meine Mutter angebettelt, dorthin zu gehen.

 

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wie spricht man denn jetzt BRLO aus?

 

Das letzte Wort: Save the planet – it’s the only one with beer!

 

Kategorien: Leute | Autor: | Datum: 14. Januar 2015 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Volles Craft voraus!

Volles Craft voraus!

 

Dem geschmacklichen Einheitswahn deutscher Großbrauereien steht eine wachsende Gemeinde kleiner Privatbrauereien gegenüber, die Bier lieben, leben und gerade deshalb unverkrampft, unabhängig und inspiriert an seine Herstellung gehen. Was dann dabei herausläuft ist meist trüb und vereint klassische Bieraromen mit Anklängen von Früchten, Karamell oder Honig. Unsere frischeste Neuentdeckung hört auf den flüssig von der Zunge gehenden Namen BRLO. Wie bitte!? BRLO! Dafür kann es eigentlich nur zwei Erklärungen geben. Entweder entstand das Wort im lallenden Überschwang nach reichlichem Genuss des so benannten Bieres. WiehaaissdeinBiernommmal? Brrrlllo! Oder aber es steckt mehr dahinter. Letzteres ist der Fall. BRLO ist alt-slawisch und bedeutet soviel wie Sumpf. Mit der Endung -in wird daraus…na!? Genau, BERLIN. BRLO heißt also nichts anderes als Berlin, das haben wir verstanden. Passt ja auch, von wegen Feuchtgebiet und so. Wie man das nun ausspricht, überlassen wir jedem selbst. Zur Story: eine Fränkin, ein Berliner und ein Mecklenburger haben sich zusammen getan, um in Berlin Bier zu brauen. Und zwar nachhaltig, mit biologischen und regionalen Zutaten, vor allem aber ganz im Dienste des guten Geschmacks. Denn Craft Beer bedeutet nicht stumpfsinniges Festhalten am deutschen Reinheitsgebot als Entschuldigung für langweiliges Bier. Beim Craft Beer brauen geht es darum, mit Aromen und Inhaltsstoffen neue Geschmackserlebnisse zu kreieren, ähnlich wie bei Wein oder Whiskey. Doch die Traditionalisten seien an dieser Stelle beruhigt, die ersten beiden Kreationen aus dem Hause BRLO bieten einen sanften Einstig in die Welt der handgebrauten Biere. Das Helle kommt mit Münchner Malz und bestem Hallertauer und Tettnanger Hopfen daher, klar und süffig. Kannste trinken. Das BRLO Pale Ale ist einen Zacken fetziger. Grund dafür ist das „Hopfenstopfen“. Dabei wird der Hopfen nicht nur als Bitternote beim eigentlichen Braugang verwendet, sondern auch später beim Lagern hinzugegeben. So entsteht ein wunderbar fruchtiges Hopfenaroma. Aber Vorsicht Jungs und Mädels, das gute Pale Ale ist ein Wolf im Schafspelz und kommt mit ganzen sechs alkoholischen Umdrehungen daher. Brrrllooo! Na dann PRST!

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BRLO Craft Beer | www.brlo.de | Facebook >>

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 05. November 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare