Ins Netz gegangen

Plastik gehört nicht ins Meer. Mit einer Ausnahme: Badaga. Badaga ist das Surf- und Sportswear-Label von Jana und Nils, das seine farbenfrohen Stücke aus recycelten Fischernetzen und aus dem Wasser gefischten PET Flaschen herstellt. Damit tragen die beiden Gründer schon mal ihren Teil dazu bei, dass einige Plastikteile weniger die Ozeane dieser Welt und damit die darin lebenden Organismen vernichten – schließlich braucht ein ungenutztes Fischernetz rund 600 Jahre, bis es im Meer abgebaut wird. Doch der Gedanke, das Meer vom ungewollten Plastik zu befreien, ist erst Schritt eins in der konsequenten Wertschöpfungskette von Badaga – was übrigens Koreanisch ist und „geh zum Meer!“ heißt (aber gerne doch!). Von der Produktion bis zum Versand geschieht alles in Europa unter fairen Arbeitsbedingungen. Die Kollektionen sind überschaubar – eine Reihe exklusiver, aber bezahlbarer Einzelstücke werden ressourcenschonend hergestellt, damit kein Überfluss produziert wird. Der schöne Nebeneffekt: Was man bei Badaga erwirbt, wird nicht jeder tragen! Ob zum Yoga oder beim Joggen, ob auf dem Surfboard oder einfach beim dekorativen Rumliegen am Strand: Die modernen Musterungen der langlebigen Bikinis, Leggins und Langarm-Oberteile machen auch in der nächsten Saison noch Lust auf (na?) Meer (sorry, musste irgendwie sein). Wer einen der hübschen Wendebikinis gewinnen möchte, schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚AUS DEM MEER IN DAS MEER‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Badaga | badaga.de | instagram.com/badaga | ab 49,90€ | FOTO: Vero @fancy.pants.adventures

Guter Stoff aus gutem Grund

Was haben Steve Jobs, Mark Zuckerberg, Evan Spiegel und Co. gemeinsam? Gut, alle gründeten oder leiten eines der größten Tech-Unternehmen der Welt und haben damit viel Geld verdient. Aber da ist noch etwas. Etwas viel Einfacheres, Simpleres. Basic heißt das Zauberwort und es bezieht sich auf den ikonischen Kleidungsstil der vorgenannten und vieler weiterer Persönlichkeiten. Sei es das graue T-Shirt beim Facebook-CEO, der schwarze Rolli beim verstorbenen Apple-Genie oder die White Shirt-Jeans-Sneaker-Kombo vom Snapchat-Gründer, die Aussage ist immer dieselbe: Macht braucht keine Rüstung, Glamour keinen Bling und Stil keinen Newswert. Mark Zuckerberg sagt dazu einmal, er besäße unzählige derselben Kleidungsstücke, um morgens keine Zeit mit der Auswahl zu verschwenden. Und auch wenn man es nicht so krass sehen mag, wahre Modekenner wissen: There is no such thing as a gutes Basic-T-Shirt. Wenn man keinen Bock hat, sich bei den üblichen Modeketten einzudecken, die sich in Sachen nachhaltiger Produktion und fairer Arbeitsbedingungen immer noch sehr schwer tun, gibt es eine großartig unaufgeregte faire und ökologische Alternative. Der 2007 in einer umgebauten Scheune gegründete Webshop ‚grundstoff‘ bietet nur Kleidung aus fairer und ökologischer Produktion. Für die Gründer Denis Opper und Nico Leschhorn rückten die Themen Fair-Trade, Nachhaltigkeit und Bio-Baumwolle im Laufe der Zeit immer mehr in den Fokus. Jahr für Jahr erhöhten sie die Quote an Artikeln aus fairer Produktion und Bio-Baumwolle, bis sie schließlich 2014 jegliche Zusammenarbeit mit konventionellen Herstellern einstellten. Mittlerweile umfasst das Sortiment rund 3600 Basic-Fashion-Teile. Von klassischen T-Shirts und Tops bis hin zu Sweatshirts und Sweatjacken bietet der Webshop eine sich sinnvoll ergänzende Auswahl unifarbener Casual Wear. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein im Wert von 55 Euro an die besonders Stilbewussten unter euch. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚GIB STOFF‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 21. August 2018 | Tags: , , , , , Keine Kommentare