Worte sind Taten

Am 23. September solltest du mit jemandem reden. Unter vier Augen und von Angesicht zu Angesicht. Ihr solltet über Deutschland reden, Politik, das Klima, Themen die euch und die Gesellschaft bewegen. Ihr werdet am 23. September nicht mit irgendjemandem reden, sondern mit einem Menschen, der in genau diesen Fragen möglicherweise fundamental anderer Anischt ist als du. Deinen Gesprächspartner kennst du noch nicht, er wird dir mithilfe eines Algorithmus angeboten. Alles, was du weißt: Ihr denkt anders. Und versteht euch möglicherweise doch. Die Aktion „Deutschland spricht“ beruht auf einer Initiative von ZEIT ONLINE, bei der sich im vergangenen Jahr 12.000 Menschen beteiligten. Insgesamt elf Medienhäuser rufen nun gemeinsam und unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu auf, sich mit einem politisch Andersdenkenden zu treffen. Die Medienpartner stellen ihren Lesern in den kommenden Wochen aktuelle, für alle gleich lautende Fragen: „Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?“ Oder: „Können Muslime und Nicht-Muslime in Deutschland gut zusammen leben?“ Anschließend findet ein Algorithmus anhand der Antworten Menschen, die nahe beieinander wohnen, aber möglichst unterschiedlich denken. Am Sonntagnachmittag des 23. September können sich die auf diese Weise vermittelten Diskussionspaare überall in Deutschland treffen. Einige der Teilnehmer werden nach Berlin eingeladen, wo sie mit ihrem Partner im Rahmen einer Veranstaltung diskutieren können, die der Bundespräsident mit einer Rede eröffnen wird. Die technische Grundlage für das Projekt bildet übrigens die Plattform „My Country Talks“, die von ZEIT ONLINE gemeinsam mit internationalen Partnern konzipiert und zusammen mit Google umgesetzt wurde. In den kommenden Monaten sind auch „My Country Talks“-Veranstaltungen in der Schweiz, Österreich, Norwegen und Dänemark geplant. Auch mit Medienhäusern in rund 30 weiteren Regionen gibt es bereits Vorgespräche, von Alaska bis Australien. Lasst einander zuhören, miteinander diskutieren und um Lösungen ringen, die unsere Gesellschaften voranbringen, statt Gräben zu schaufeln und Mauern zu bauen. Lasst uns reden. Lasst es uns tun.
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Deutschland Spricht | So., 23.09.2018 | Anmeldung

[HIER KÖNNTE IHR TITEL STEHEN]

Vier internationale Künstlerinnen, vier Wochen künstlerische Arbeit in einem Galerieraum, den sie als Atelier nutzen und eine anschließende Ausstellung, bei der die entstandenen Arbeiten in ihrem Entstehungskontext präsentiert werden. [HIER KÖNNTE IHR TITEL STEHEN] ist der Titel des „Projekts“ (das Wort nehmen wir jetzt mal als Platzhalter), der wörtlich genommen werden will. Der Lichthof Ost im Hauptgebäude der Humboldt-Universität wird für einen Monat zum temporären Atelier und Austellungsraum zugleich. Während der Atelierphase wird der Raum in regelmäßigen Abständen Besucherinnen und Besuchern zugänglich gemacht und es werden von den Künstlerinnen selbst geleitete Workshops angeboten. Den Entstehungsprozess der Ausstellung kann man so nicht nur begleiten sondern auch mitgestalten. Im Anschluss an die Arbeitsphase werden die entstandenen Werke ohne Veränderung der Raumsituation in einer zweiwöchigen Ausstellung präsentiert. [HIER KÖNNTE IHR TITEL STEHEN] ist also als Handlungsaufforderung zu verstehen, den [Raum zwischen den Klammern] zu füllen, Katalogbeiträge zu verfassen, Impuls-Führungen anzubieten und ihr am Ende tatsächlich einen Titel zu geben. So hinterlassen alle Beteiligten ihre Spuren, bewegen und inspirieren einander. Dazu geben verschiedene Diskursveranstaltungen die Möglichkeit zum Dialog zwischen Künstlerinnen, Kuratoren und Besuchern. Das „Projekt“ ist also mehr als eine Ausstellung, es ist ein vierwöchiger, lebendiger interaktiver Kreations- und Erlebnisprozess im weiten künstlerischen Raum. [Sehr spannend, finden wir].
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[HIER KÖNNTE IHR TITEL STEHEN] | Kleine Humboldt Galerie, Unter den Linden 6, 10099 Berlin | ab 11.07.18 | www.hu-berlin.de

Marcella Hansch

Das 2 Minuten-Interview

Die Frage nach dem „Wer bist du?“ beantwortet sie so: „Ich heiße Marcella, bin Architektin und bin dabei unsere Meere zu retten.“ Womit eigentlich alles gesagt wäre. Denn, Marcella Hansch widmet jede freie Minute, jedes Wochenende, Feierabende, Nächte und oft auch die Stunden morgens vor der Arbeit ihrem Projekt Pacific Garbage Screening. Wer in letzter Zeit auch nur irgendeine Form von Medium konsumiert hat, dem ist garantiert schon ein Bild der von ihr erdachten Garbage-Screening-Plattform untergekommen, die aussieht wie ein riesiger, weißer Meereskamm. Etwa 35 Mitstreiter, darunter Ingenieure, Umweltwissenschaftler und Biologen, arbeiten und forschen fieberhaft, ehrenamtlich und größtenteils selbst finanziert daran, dass die Platfform demnächst tatsächlich ins Wasser geht, um eines der existentiellsten Probleme unserer Zeit zu lösen. Sie soll Plastikmüll aus dem Wasser filtern, um daraus z.B. Energie und biologisch abbaubaren Kunststoff zu gewinnen. Gerade und noch 18 Tage läuft auf Startnext eine Crowdfunding-Kampagne, Rund die Hälfte der Fundingsumme ist schon erreicht. Liebe Marcella, wir unterstützen gern und wünschen dir stellvertretend für den Rest der Menschheit von Herzen alles Gute.

Name: Marcella Hansch
Alter: 32
Wohnort: Aachen
Beruf: Architektin und Weltretterin
Schuhgröße: ökologischer Fußabdruck schrumpft jeden Tag
Lieblingsozean: Da alle Ozeane verbunden sind, gibt es nur einen Ozean. Und den liebe ich über alles!
Kontakt: info@pacific-garbage-screening.de

Das größte Problem deiner Generation? Wir denken zu wenig über unser Konsumverhalten nach. Jeder benutzt jeden Tag Plastik – damit machen wir gerade alles kaputt!

Eine gute Tat, die jeder sofort tun kann? Einen Mehrwegbecher kaufen, einen Stoffbeutel zum Einkaufen nutzen, weniger Auto fahren… und unser Crowdfunding unterstützen und allen Menschen davon erzählen!

Wann macht dich deine Arbeit glücklich? Wenn ich auf einer Bühne stehe, über unser Projekt erzähle und danach Feedback bekomme, wie wichtig unsere Arbeit ist und welchen Impact wir schon erreichen. Und wenn mir dann noch jemand erzählt, dass er aufgrund unserer Arbeit seinen Plastikkonsum eingeschränkt hat, dann weiß ich, dass wir unserem Ziel jeden Tag einen kleinen Schritt näher kommen.

Wer inspiriert dich? Menschen, die nicht zuschauen und alles schwarz malen, sondern handeln! Dr. Silvia Earle zum Beispiel. Sie hat ihr Leben dem Schutz der Meere gewidmet und sehr viel erreicht. Sie ist für mich eine Heldin und ich bewundere ihre Energie!

Wann beginnt die Zukunft? Gleich, also jetzt, also in diesem Moment. Wir müssen jetzt anfangen unsere Zukunft in die Hand zu nehmen und zu handeln!

Warum können nur Frauen die Welt vor dem Untergang retten? …vielleicht weil es uns Frauen nicht immer nur um Geld, Gewinn und Rendite geht, sondern wir an das Gute glauben und dafür kämpfen. Allerdings haben wir auch tolle Männer im Team und ich habe sehr viele Männer kennengelernt, die so denken wie ich. Wir sollten einfach alle an einem Strang ziehen, unser Planet ist das wert :)

Was ist das Schönste, das dir heute passiert ist? Eine SMS von einem Freund mit einem Kartenspruch: ‚Ins Kino geht jeder, aber DU machst deinen eigenen Film.‘ Mach weiter so!

Hast du ein verborgenes Talent? Ich kann unglaublich gut, laut und schräg beim Autofahren mitsingen – aber nur wenn ich alleine bin. Manchmal irritiert das Leute, die an der Ampel dann neben mir stehen. Sorgt aber meistens für Lacher, breites Grinsen oder zumindest für ein nettes Schmunzeln.

Was nimmst du dir schon länger vor, schaffst es aber irgendwie nicht? Ausschlafen, Freunde treffen oder ganz krass: Ein freies Wochenende.

Welcher Moment hat alles verändert? …ein Tauchgang im Meer, bei dem ich auf einmal keine Angst mehr vor den Fischen (wie sonst immer), sondern vor dem Plastik bekommen habe. Das war ein Schlüsselmoment für mich. Seitdem setze ich mich für den Schutz der Meere ein, mit aller Energie die ich habe – und davon habe ich eine ganze Menge :)

Wer war dein Held / deine Heldin in Kindertagen? Peter Pan, Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter. Alle drei machen ihr eigenes Ding, lassen sich von den Erwachsenen nichts sagen und machen die Welt auf ihre eigene Art besser. Sie sind Vorbilder, haben ihren eigenen Kopf und tun was sie für richtig halten. Und damit haben sie Erfolg und bringen auch andere zum Umdenken. Wahre Helden in meinen Augen – auch heute noch! 


Welche Eigenschaften schätzt du an einem Menschen? Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen und Leidenschaft für eine Sache – und vor allem Humor. Menschen, die mich zum Lachen bringen, mag ich besonders gerne!

Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gern mal einen Kaffee trinken gehen? Jules Verne. Ich würde ihn gerne fragen, woher er all seine Ideen und sein Wissen hat. Seine Visionen sind atemberaubend und technisch einfach grandios. Seine Bücher sind einfach eine absolute Inspiration!

Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen? Risotto … eines der wenigen Gerichte, die ich kochen kann. Das habe ich in meinem Jahr in Italien in unserer 5er-WG gelernt.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Das Verhalten der Menschen, die Ignoranz, dass wir unseren Planeten zerstören, Menschen denen egal ist, wie unser Planet aussieht, Hauptsache sie machen maximale Rendite. Dafür kann ich kein Verständnis aufbringen und ich würde gerne ändern, dass ALLE Menschen unsere Erde mit dem Respekt behandeln, den sie verdient hat.

Was sollte niemand von dir wissen? Das wüsstet ihr gerne… ;) Aber ein bisschen was muss ich auch noch für mich behalten dürfen.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Wie viel Kaffee ich am Tag trinke.

Das letzte Wort: ‚Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt.‘ – Die Ärzte

Olá bom dia.

mmw_waverly

Das war Portugiesisch. Stell dir vor du bist irgendwo auf der Welt, zum Beispiel in Brasilien. Du willst dich nach dem nächsten Bus erkundigen, suchst eine Apotheke oder eine Bar und dein passables Englisch bringt dich nicht weiter. Stell dir vor du könntest dich trotzdem ganz einfach mit deinem Gegenüber unterhalten, ihr würdet einander verstehen, einfach so, Star Trek-mäßig. Sprache bedeutet Identität, Tradition, Heimat und Klang. Sprache ist oft aber auch die erste oder gar einzige Barriere die zwischen uns Menschen steht, die uns davon abhält einander zu vertrauen und zu verstehen. Waverly Labs aus New York starteten vor gut zwei Jahren mit einer wahnwitzigen Idee. Sie wollten das erste nutzerfreundliche, realtime Übersetzungstool für den Haus- und Reisegebrauch entwickeln. App-gestützt sollte ein kleiner Knopf im Ohr quasi live und direkt das vom Gegenüber Gesagte in die eigene Muttersprache übersetzen. Bye bye Sprachbarriere, hallo schöne neue Welt. Waverly Labs startete ein Crowdfunding auf Indiegogo um andere Verrückte für ihre Idee zu begeistern. Und das hat irgendwie ganz gut geklappt. Ihr Fundingziel haben sie am 25. Juni 2016 erreicht und inzwischen um 3180% überschritten. In Worten: dreitausendeinhundertachzig. Die Vision wird Wiklichkeit und inzwischen kann der „Pilot“ genannte Ohrstöpsel in den Farben Schwarz, Weiß oder Rot für den Supporter Preis von 199 US Dollar bestellt werden. Die ergonomisch geformten Flüsterteile filtern Umgebungsgeräusche heraus, sind per Bluetooth mit der zugehörigen App verbunden und die Batterien halten auch bei Vielrednern angeblich einen ganzen Tag. Antworten kann man per Telefon in Wort und Schrift. Die Starterkits werden im Mai 2017 verschickt und das  problemlos auch nach Deutschland. Fünf Sprachen sind zum Start direkt dabei (Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch). Im Herbst kommen Deutsch, Hindi, Hebräisch, Arabisch sowie slawische und ostasiatische Sprachen hinzu. Ein Hoch auf die Völkerverständigung. Wir hätten da ein paar Vorschläge zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Zu Bestellung hier lang.
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Waverly Labs Pilot | 199 $ | www.waverlylabs.com

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 10. Januar 2017 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Abdulkhaleq Abboud

Das 2 Minuten-Interview

Abdulkhaleq Abboud sagt eigentlich niemand. Seine Freunde, Bekannte und so ziemlich alle, die ihn kennen, rufen ihn nur Abboudi. Abboudi Abboud (so viel Zeit muss sein) kommt aus einer kleinen Stadt namens Banias an der syrischen Küste. Vor etwa sechs Jahren beschloss er, dass es an der Zeit war zu reisen und eine neue Kultur kennenzulernen. Er kam nach Deutschland und absolvierte an der TU Berlin sein Masterstudium im Fachbereich Elektrotechnik. Dann brach der Krieg über sein Heimatland hinein, eine Rückkehr wurde unmöglich. Statt in seinem Beruf als Ingenieur für Glasfasertechnologie zu arbeiten, entschied sich Abboudi dafür als Sozialbetreuer geflüchteten Menschen in einer Notunterkunft in Berlin zu helfen und als Übersetzer Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen. Seit nunmehr zwei Jahren steht er quasi als Bindeglied zwischen den Welten, unterstützt bei Bürokratie-Akten und hilft dem Projekt Yadan Biad dabei, Patenschaften zwischen Geflüchteten und Berlinern zu vermitteln.

Name: Abboudi Abboud
Alter: 32
Wohnort: Berlin
Beruf: Ingenieur für Elektrotechnik
Schuhgröße: 42,5
Lieblingsort: Mittelmeerraum
Kontakt: abboudi.berlin@gmail.com

Die ganze Welt hört dir zu, was sagst du? Leute, wir müssen uns mehr zuhören. Ignoranz und Egoismus haben uns kaputt gemacht.

Was braucht man, um sich an einem fremden Ort wohl zu fühlen? Die Fähigkeit, sich auf neue Erfahrungen einzulassen, eine gewisse Lockerheit, viel Geduld und Neugier. Aber auch freundliche Menschen, die die Initiative ergreifen und keine Angst haben vor dem Fremden. Auf jeden Fall spielt auch die Sprache eine wichtige Rolle.

Wohin entwickelt sich die Menschheit? Sind wir auf einem guten Weg? Das ist eine schwere Frage, aber ich glaube nicht, dass wir noch auf einem guten Weg sind. Meiner Meinung nach fehlt der Kontakt zwischen den Menschen und es herrscht Angst. Wir müssen wieder näher zueinander finden.

Welcher Moment hat alles verändert und warum? Das war der Moment als ich beschlossen habe nach Deutschland zu kommen, um mich weiterzuentwickeln und eine neue Kultur kennenzulernen. Die ganze Familie und einige Freunden haben mich damals zum Flughafen von Damaskus begleitet. Zum ersten Mal fühlte es sich so an, als würde ich etwas verlieren. Aber mein Ziel war klar, ich wollte ein neues Land entdecken und meinen Horizont erweitern. Bis 2015 sollte ich meine Familie nicht wiedersehen.

Wie gelingt Integration? Dafür gibt es keine Formel. Integration heißt nicht, dass ich meine Identität löschen und sie mit einer neuen ersetzten muss. Ich muss erst meine Identität verstehen, um eine neue gewinnen zu können.

Was kann jeder von uns sofort dafür tun? Wir müssen verstehen, dass die Integration ein gegenseitiger Prozess ist. Weniger Angst haben und mehr Zivilcourage zeigen. Bitte weniger Vorurteile!!!

Bitte ergänzen: Für einen Tag wäre ich gerne einmal… wieder ein 8-jähriges Kind.

Schließ die Augen und denk an etwas Schönes. Woran denkst du? Ich denke an einen Tag am Strand in meiner Heimatstadt „Banias“. Wir haben gerade im Sand Fußball gespielt.

Glaubst du an Schicksal? Nein, Schicksal ist langweilig. Ich glaube an Zufall, und dass unser Leben eine wunderbare Mischung von unterschiedlichen Zufällen ist.

Gäbe es keinen Krieg, würdest du nach Syrien zurückkehren? Ich weiß es nicht genau – aber am Ende würde ich auf jeden Fall nach Syrien zurückkehren. Ich glaube, dass ich am liebsten eine Brücke zwischen Deutschland und meiner Heimat bauen würde. Die beiden Länder sind jetzt in meinem Herzen.

Wenn wir dich zuhause besuchen, was würdest du für uns kochen? Aubergine mit Zwiebeln und Tomaten, „Mottabakk“ und dazu Bulgur mit Linsen.

Wovor hast du Angst? Vor Insekten, Egoismus, Missverständnis und der Zukunft.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Der Frieden ist die Frucht der Gerechtigkeit, deshalb würde ich versuchen für Gerechtigkeit in meinem Land zu sorgen.

Was sollte niemand von dir wissen? Das sage ich nur meiner Freundin.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Entspricht Deutschland deinen Vorstellungen?

Das letzte Wort: Some dance to remember and some dance to forget.

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Kategorien: Leute | Autor: | Datum: 03. Januar 2017 | Tags: , , , , , , , Keine Kommentare