Take Care

Die Pflege eines Angehörigen ist eine enorme Belastung. Immer. Zum einen gilt es die Situation emotional zu meistern, darüber hinaus logistische Herausforderungen zu bewältigen, ganz zu schweigen von bürokratischen Hürden. Ach ja, und dann ist da ja noch der eigene Lebensalltag, Familie, Arbeit, Hobbys und andere Verpflichtungen. Gibt es dafür eigentlich keine App? Gibt es. Die Nui Care GmbH hat eine digitale Lösung entwickelt, die Pflegende dabei unterstützt, den Pflegealltag einfacher zu bewältigen. Und das umfasst im Wesentlichen die folgenden Bereiche. Zum einen lässt sich mit der App die aktuelle Pflegesituation ermitteln. Alle Informationen und mögliche Unterstützungsangebote werden zur Verfügung gestellt. Und zwar nur die. Inklusive der Einschätzung, welche Leistungen im konkreten Fall zustehen und wie man diese beantragen kann. Außerdem haben über Nui alle Angehörigen Zugriff auf anstehende Aufgaben und wichtige Informationen und können sich so leichter an der Pflege beteiligen. Aufgaben können angelegt, angenommen und als erledigt markiert und offene Fragen direkt besprochen werden. Sämtliche Informationen bleiben auffindbar und zugänglich. To-do-Listen, geteilte Kalender und Gruppenchats werden so überflüssig. Außerdem bietet Nui sogenannte For Work-Angebote, die es Unternehmen ermöglichen sollen, pflegende Mitarbeiter gezielt zu unterstützen. In Zukunft ist sogar noch eine weitere Funktion geplant, die mit Smart Home Sensorik über das aktuelle Geschehen im Haus oder der Wohnung informieren soll, um so beispielsweise mögliche Sturzrisiken rechtzeitig zu erkennen. Der Preis für die App beträgt 9,99 Euro im Monat, unabhängig davon, wieviele Personen in die Pflege einbezogen sind. Dafür ist die App komplett werbefrei, Nutzerdaten bleiben sicher und vor allem da wo sie hingehören. Wer sich das aufgrund seiner finanziellen Situation nicht leisten kann, dem steht das Angebot im sogenannten Solidaritäsabo kostenlos zur Verfügung. Email genügt.
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Nui App | nui.care | FOTO: Nui App

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 29. Januar 2020 | Tags: |  Keine Kommentare