Und bitte!

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Berlinale ist super. Großartige Filme. Viele davon! Zu viele, um sie alle zu sehen. Ausgesucht und abschließend bewertet von einer tollen, internationalen Jury. Was wäre, wenn man so einen Prozess auch selbst einmal mitgestalten könnte? Wir hätten da was und zwar für beide Seiten. Im Sputnik Kino an der Hasenheide steigt heute die Berlinale Ausgabe von ‚Open Screening – offene Kurzfilmnacht‘. Filmemacher*innen können ohne Anmeldung und ohne Vorauswahl Kurzfilme (max. 25 min), an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Einfach einen Stick, eine DVD oder sonst einen Datenträger (Blu-ray, DVD, AVI, MPG2, MOV, MPG4, sowie alles, was der VLC-Player abspielt) mitbringen, eindongeln, fertig. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Pub­likum ins Gespräch zu kommen. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans, z.B. um Filme vor Zuschauern zu “testen”, um Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Das Publikum schaut und bewertet live und in Farbe das Gesehene (auch Schwarzweißfilme, ha ha). Unerwünschte Inhalte können mit mehrheitlich ge­zeigter roter Karte gestoppt werden. „Du hattest deine Chance, Cowboy!“. Die Filmabgabe startet ab ca. 19.45 Uhr, um 20.30 Uhr fällt die erste Klappe. Moderiert wird der Abend von Abbas Saberi, der Eintritt ist frei.
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Open Screening | Sputnik Kino, Hasenheide 54, 10967 Berlin | 15.02.2017, ab 20:00 Uhr | Eintritt frei | www.sputnik-kino.com/show/openscreening | Facebook

Kategorien: Erlebnisse | Autor: | Datum: 14. Februar 2017 | Tags: |  Keine Kommentare