Watch your head

Etwa die Hälfte aller Menschen leiden an Kopfschmerzen, rund zehn Prozent sogar an Migräne die oft von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet wird. Wer selbst betroffen ist oder jemand Betroffenem nahe steht, weiß, wie zermürbend die periodischen Qualen sein können. Lösungsmittel und Kuren gibt es viele – von der homöopathischen Kur, über Akkupunktur bis zu konventionellen Schmerzmedikamenten oder gar Hypnose – den Kern der Erkrankung, die so individuelle wie vielfältige Auslöser haben kann, berühren sie nicht. M-sense ist die weltweit erste digitale Anwendung gegen Migräne und Kopfschmerzen, die sowohl Auslöser von Attacken mit Hilfe von mathematischen Modellen analysiert, als auch moderne Therapiemethoden zur Verfügung stellt. Die Anwendung funktioniert in drei Stufen. Im ersten Schritt dokumentiert und untersucht M-sense Auswirkungen von Umweltfaktoren und dem persönlichen Lebensstil auf Migräne-und Kopfschmerzen. Wetterdaten werden automatisch erfasst und Betroffene haben zusätzlich die Möglichkeit, weitere relevante Faktoren wie Schlafmuster, Aktivitätslevel und Stressphasen, in der Software zu dokumentieren. Im zweiten Schritt wird man dabei unterstützt, die Auslöser der Attacken zu bestimmen. Das persönliche Kopfschmerztagebuch wird genau analysiert und statistisch ausgewertet um persönliche Fragen und Muster zu beantworten. Was ist ein vermeintlicher Auslöser, was ein tatsächlicher? Beeinflussen die Auslöser die Art der Kopfschmerzen? Beginnen deine Attacken zu bestimmten Tageszeiten oder an bestimmten Wochentagen? Im dritten Schritt soll die App dabei unterstützen, den Schmerzattacken vorzubeugen. M-sense schlägt einen persönlich zugeschnittenen Therapieplan gemäß der aktuellen medizinischen Leitlinien vor und stellt Therapiemethoden wie beispielsweise progressive Muskelentspannung nach Jacobson zur Verfügung.
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M-sense App | Google Play | AppStore | kostenlos | m-sense.de | Facebook

Die Sprache der Bäume

Das Rotkehlchen tiriliert viel nervöser als die Amsel. Der Baumfalke hingegen ist eher ein kehliger Schreihals. Und der Haubentaucher ist ein richtiges Schnatterinchen. Es ist Frühling, und die Hauptstadt geht auf Vogelstimmen-Fang. Die gefiederten Gesellen suchen sich in der ganzen Stadt ihre Nist- und Nahrungsplätze: Parks und Friedhöfe, Stadtbrachen und Bahnanlagen, Alleen und Kleingartenanlagen sind von Schwalben und Tauben, Dohlen und Spatzen bevölkert. Woher wir das alles wissen? Nun ja, erstens lieben wir die Natur und alles, was in ihr kreucht und fleucht. Und zweitens haben wir einen großartigen Spickzettel. Die „Naturblick“-App des Museums für Naturkunde. Über den Recorder im Smartphone bestimmt die App die Sprache der heimischen Vögel. Aber auch andere Tiere, Säuger, Amphibien und Reptilien sowie Bäume, Kräuter und Wildblumen erkennt die App. Im Gegensatz zu den anderen europäischen Metropolen ist Berlin nämlich sagenhaft grün, man muss also hier nicht erst einmal rausfahren, um die Vielfalt des Natürlichen zu entdecken. Mit geschärftem Blick und geschultem Ohr kredenzt uns die Stadt nämlich auch die eine oder andere Überraschung – wie die Falken über dem Volkspark Humboldthain. Wir geben zu, die Vögel haben’s uns angetan. „Naturblick“ ist ein partizipativer Pilotversuch. Das digitale Bestimmungsbuch wird dank der Rückmeldungen von Userinnen und Usern stetig erweitert, die Beobachtungen und Aufnahmen können geteilt werden. Wer weiß, womöglich entdeckt noch wer gar eine ganz neue Spezies? In Berlin kein abwegiger Gedanke. Die Natur zurück in die Stadt holen? Nicht nötig. Denn die Stadt liegt in der Natur.
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Naturblick App | kostenlos für Android und iOS | naturblick.naturkundemuseum.berlin

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 04. April 2017 | Tags: , , , Keine Kommentare

Tage wie diese

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Tage, Periode, Menstruation, rote Woche, „Besuch“ – der weibliche Zyklus ist Wunder und wunder Punkt zugleich. Immer da oder immer wieder – periodisch eben – öffentlich totgeschwiegen, schwimm- und radfahrfest verpackt und dank Pille, Spirale, Ring und Co. akkurat terminiert. Moderne Lebensplanung könnte man das nennen, medizinischer Fortschritt oder schlicht Komfort. Die erste Monatsblutung – der Fachjargon spricht von Menarch – setzt bei Mädchen in unseren Breitengraden im Durchschnitt zwischen dem elften und 14. Lebensjahr ein. Das „Ereignis“ markiert dann oft auch gleich die Zeit, in der wir unserem Körper zum ersten Mal hormonelle Verhütungsmittel verabreichen. Und schwupps sind wir 24 und 34 Jahre alt und haben plötzlich den überwiegenden Teil unseres Lebens unter diesem hormonellen Einfluss verbracht. Nichts für ungut, aber wie reagiert er nun der Körper, wenn wir ihm das Präparat wieder wegnehmen? Wenn wir uns Nachwuchs wünschen oder einfach mal wieder hinhören möchten, was unser Körper uns mitzuteilen hat? Woher kommen die Stimmungs-Schwankungen, Migräne-Attacken, Unwohlsein? Was ist normal? Was braucht mein Körper? Was hat meine Ernährung damit zu tun und mein Schlafrhythmus? Wie kann ich mich selbst wieder mehr spüren? Lernen, an welchen Tagen ich fruchtbar bin, leistungsfähig oder zu nichts zu gebrauchen? Ida Tin wollte eine Antwort auf genau diese Fragen. 2013 launchte sie ihre App CLUE mit dem Ziel, die Art wie wir mit unseren „Tagen“ umgehen, zu verändern. Herausgekommen ist so etwas wie der „Monats“-Kalender unserer Zeit mit über fünf Millionen aktiven Nutzerinnen. Selbstbewusst, wissenschaftlich und nicht pink! Mit CLUE kann man Buch führen, über sich, den eigenen Körper und den monatlichen Zyklus. Denn der ist komplexer als man denkt. Clue verwendet einen speziellen Algorithmus, um den individuellen Zyklus zu berechnen und vorherzusagen. Die App stellt außerdem Informationen zu Themen wie PMS, Schmerzen oder Schwangerschaft bereit und lässt Platz für persönliche Anmerkungen. CLUE will selbstbewusst machen im Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit und einen echten Beitrag leisten zu gesunder Familienplanung. Ach ja, kostenlos versteht sich. Herunterzuladen im App Store oder Google Play Store. Dein Körper, dein Wunder.
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CLUE – App | helloclue.com | App Store | Google Play Store

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 10. August 2016 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Gönn dir

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Gönn dir

43 neue Emails in der Inbox, Deadline in zweieinhalb Stunden, Omis Geburtstag und Einkaufen nicht vergessen, noch schnell was essen und den Anruf der besten Freundin abwimmeln, und, ohje, in zehn Minuten schließt die Post… Stop. Innehalten. Atmen. Zu sich kommen. Obwohl man sich in der Silvesternacht noch vorgenommen hat, achtsamer zu sein, sich öfter eine Ich-Pause zu gönnen, kommt leider immer wieder der Alltag dazwischen. Dabei würden nur zehn Minuten täglicher Kürzesturlaub für den Geist Wohlbefinden und die innere Ruhe stärken. Dabei hilft Andy. Andy Puddicombe, der Typ mit dem formidablen britischen Akzent, brach vor Jahren sein Sportwissenschafts-Studium ab, um den Himalaya zu bereisen und sich mit Meditation zu beschäftigen. Diese Erfahrung legte den Grundstein für die Headspace-App, die virtuelle geistige Pausetaste für jeden Tag. Die App hält Meditationsübungen für alle Bedürfnisse und alle Meditations-Level bereit. Den Einstieg für Skeptiker, die Meditation immer noch mit kollektivem Mantrasingen im Dunst von Räucherstäbchen verwechseln, macht das kostenlose Programm Take Ten ganz einfach. Die beruhigend-warme Stimme von Andy führt während zehn Tagen jeden Tag durch zehn Minuten Mindfulness. Wir haben das Programm getestet, und wir sind OMM. Was folgt ist ein Abo (für iPhone, Android oder Rechner) und damit der Zugriff auf hunderte von Übungen, von zwei Minuten bis zu einer Stunde, mit oder ohne Anleitung. Kleine Häppchen stehen für ganz bestimmte Alltagssituationen zur Verfügung, zum Beispiel die SOS-Session für akut schwierige Momente. Ganze Serien widmen sich einem ganz bestimmten Fokus, entweder der Gesundheit, der Leistung oder der Beziehungspflege. Meditation hilft sich zu konzentrieren, die kleinen Auszeiten schützen vor übermäßigem Stress, helfen Ängste abzubauen und ein inneres Gleichgewicht zu finden – positive Effekte auf körperliche Gesundheit, Kreativität und Beziehungsverhalten inbegriffen. Wir wimmeln den Anruf der besten Freundin dann mal nicht ab, sondern laden sie zum Essen ein und beantworten seelenruhig erst einmal die zehn wichtigsten Emails. »Free your mind, and the rest will follow«
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Headspace | Mindfulness-App für iPhone, Android und Rechner | headspace.com | ab 4,74 Euro im Monat

 

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 06. April 2016 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Datentaten

Datentaten

Daten sind die Währung unserer Zeit. Wenn wir also sowieso schon mehr oder weniger freigiebig Informationen über uns und unseren Lebenswandel abgeben, können wir diese ja auch zu Geld machen. Und gleich noch einen Schritt weiter in Richtung Karma gehen, und das Geld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern damit Gutes tun. Die App Goodnity macht genau das möglich. Sie generiert aus Information Geld und überweist es an soziale Projekte. Aus Angst vor der nackten Antwort haben wir noch nie zusammengerechnet, wie viele Stunden im Monat für sinnlosen Zeitvertreib auf unserem Smartphone draufgehen. Statt zu daddeln, uns ins Nachrichten-Nirvana zu scrollen oder uns von endlosen Hundevideo-Medleys berieseln zu lassen, können wir jetzt mit ein paar Klicks und Spaß Spenden für soziale Projekte generieren. Es ist nämlich so: Die wenigsten unter 40-Jährigen haben in den letzten Jahren gemeinnützige Organisationen finanziell unterstützt. Das kann natürlich viele Gründe haben, oft ist es aber – ganz simpel – die fehlende Kohle. Marc, Maximilian und Keith, die Gründer des Donation-First-Unternehmens Goodnity, führten nun auf sehr humanistische Weise zusammen, was zusammengehört: Unternehmen und Menschen. Die Budgets, die Unternehmen ohnehin in Marktforschung investieren würden, kommen mit Goodnity einem guten Zweck zugute. Wir User beantworten anonymisiert Fragen von interessierten Unternehmen und sammeln mit jeder beantworteten Frage Geld. Der durch Antworten zustande gekommene Betrag wird dann von den profitierenden Unternehmen zu 100% an ein soziales Projekt nach Wahl gespendet. So mögen wir das, wenn die Bilanz des Lebens win-win-win ist. Die Unternehmen bekommen Informationen, wir bekommen Karmapunkte, und humanitäre Projekte bekommen Bares. Und ja, natürlich, ist der Datenschutz absolut gewährleistet. Sonst würden wir Goodnity nicht aus vollstem Herzen empfehlen.
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Goodnity – Deine Meinung für Dein soziales Projekt | www.goodnity.com | kostenlos erhältlich im Apple App Store und bei Google Play

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Kategorien: Projekte | Autor: | Datum: 17. Februar 2016 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Alles auf (Red)

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Alles auf (Red)

Die Weihnachtszeit ist traditionell Hochsaison in Sachen Charity und Spendenakquise. Das ist gut so. Überall auf der Welt gibt es Menschen, denen es weitaus schlechter geht als uns und die dringend unsere Hilfe benötigen. Vor allem weil es oft nur kleiner Schritte bedarf um Großes zu bewirken. Jeden Tag werden beispielsweise 650 HIV positive Kinder geboren, obwohl die Ansteckung im Mutterleib mithilfe von Medikamenten inzwischen quasi verhindert werden kann. Das vor einigen Jahren von Bobby Shriver und U2 Frontmann Bono gegründete Product (RED) hat es sich zum Ziel gemacht, dafür zu sorgen, die erste Aids-freie Generation an Neugeborenen nach über 30 Jahren zu ermöglichen. Und, sie sind nah dran. Das Prinzip von (RED) ist einfach. Es nutzt das System anstatt es nur zu bekämpfen, indem es die größten Konzerne der Welt in die Pflicht nimmt und dazu bringt, Teile ihrer Gewinne aus lizensierten Produkten direkt an den Global Fund zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zu überweisen. Mit Apple, Coca Cola, Microsoft, Starbucks oder Nike sind so ziemlich alle Reklameschilder des westlichen Kapitalismusmodells vertreten. Viele Unternehmen wie beispielsweise Beats by Dr. Dre bieten rote Sondereditionen, andere führen pauschal Prozentsätze ab. Wer wieviel gibt, wird selten kommuniziert. Das Ding ist, es funktioniert. 275 Millionen Dollar sind bisher bereits zusammengekommen, 75 Millionen davon kamen allein von Apple. Zum World Aids Day am 1. Dezember bläst Cupertino zur Attacke. Bei jedem Kauf eines Apple Produktes, der an diesem Tag weltweit getätigt wird, spendet der Konzern direkt an (RED). Wenn ihr also sowieso vorhabt einen neuen Rechner oder ein größeres Telefon zu kaufen, macht es doch am Montag. Außerdem stehen noch bis zum 7. Dezember 25 ausgewählte Apps und Spiele im App Store, deren Erlöse zu 100 Prozent in die Stiftung fließen. Mit dabei sind beispielsweise FIFA15, unsere Lieblings-Gestaltungs-App OVER (mit der übrigens auch das Bild hier links per Handy gebastelt wurde), Angrybirds oder Garage Band. Was wir sagen wollen: achtet doch beim Daddeln und Geschenke shoppen auf das (RED) Label an den Produkten. Es könnte ein Leben retten.

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Product (RED) | red.org | AppsforRED | apple.com/red

 

Kategorien: Projekte | Autor: | Datum: 26. November 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Niemals Eierkocher, niemals!

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Niemals Eierkocher, niemals!

Wir halten uns für ganz passable Köche. Auch das Backen haut meistens hin. Doch irgendwie, nun ja, gibt es da seit einiger Zeit ein kleines aber ernst zu nehmendes Problem. Das 4 1/2 Minuten Ei ist verschwunden. Nix mehr mit wachsweich und glänzendem Dotter – innen hart, außen flüssig, das perfekte Frühstücksei will einfach nicht mehr so recht gelingen. Das beherzte Köpfen am Morgen wird immer öfter zur feuchtfröhlichen Angelegenheit, zumindest aber zum Überraschungshit, dem Moment der Wahrheit. Liegt es an uns, an den Eiern, den Hühnern gar oder an der Triple A Kühlschrankkombi? Wir wissen es nicht. Wir können nur sagen: wir haben jede noch so todsichere Methode getestet und erzielten bisher mit keiner gleichbleibend zufriedenstellende Ergebnisse. Bisher wohlgemerkt. Denn scheinbar ging es nicht nur uns so. Doch statt sich beharrlich in sein Schicksal zu fügen, entwickelte Mirko Müller die einzig funktionierende und sowas von todsichere Eieruhr-App. Klingt hirnverbrannt, ist genial. Mittels Auflage aufs Handy-Display lässt sich die exakte Größe und Form des rohen Eis bestimmen, die Höhenmeter (für den Luftdruck) erkennt das smarte Phone selbst. Der Temperaturregler wird von Kühlschrank in Richtung Zimmertemperatur verschoben und die perfekte Konsistenz des Wunscheis von flüssig bis hart per Fingerzeig bestimmt. Und los gehts. Je nach Kochmethode das Ei ins kochende Wasser gleiten lassen, Start drücken und per Ei-Spion-Vorschau dabei zusehen, was sich im Inneren tut. Die Uhr tickt und gibt laut, sobald das Ei den gewünschten Aggregatzustand erreicht hat. Und jetzt kommt’s: Es funktioniert. Immer. Jedes Mal! Unser 4 1/2 Minuten Ei hängt jetzt meistens so bei 5 1/2 bis 6 Minuten rum. Hätten wir das mal vorher gewusst. Ostern kann kommen, wer braucht noch Eier?

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App: Die perfekte Eieruhr | itunes

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 16. April 2014 | Tags: , , Keine Kommentare

Soulfood

Soul Food

Kaffee, Alkohol und Essen zwischen Tür und Angel − unser Stoffwechsel muss im Alltag ganz schön was leisten. Die Folge: Wir sind müde, abgespannt und ein paar Kilo über dem Wohlfühlgewicht. Der meist stressige Alltag ist einfach nicht das Beste für den Körper. Detox bedeutet: Hausputz für Körper und Seele. Es bringt den Stoffwechsel auf Trab und hilft, unnötige Schad- und Giftstoffe abzubauen, und ganz nebenbei verschwinden auch lästige Pfunde. Stattdessen sind wir wieder entspannt, vital und voller Energie. Und was ist der Schlüssel zur neuen Leichtigkeit? Eine basische Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, kombiniert mit den Detox-Boostern aus der Küche. Denn Chili, Grapefruit, Ingwer und Co sind nicht nur echte Aromabomben, sie unterstützen auch Leber, Galle, Niere und Darm bei ihrer täglichen Arbeit. Auf den Teller kommen bei einer Detox-Kur nur Lebensmittel, die dem Körper guttun. Gleichzeitig fallen Zutaten weg, die ihn eher bremsen oder belasten. Wichtig ist, die Kur ganz entspannt anzugehen: Zeit für Genuss, bewusstes Essen ohne Hektik. Dann schmeckt alles gleich doppelt so gut, macht satt und glücklich. Das bei GU erschienene ‚Detox – Das Kochbuch‘ versammelt ein körperfreundliches Best-Off an leichten Gerichten. Mango-Lassi, Süßkartoffelsuppe, Kartoffel-Avocado-Burger, Lachs-Carpaccio oder Polentaquiche, alle Rezepte sind einfach und schnell zubereitet, aus Zutaten, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Als Service gibt´s Vorschläge, wie eine Detox-Kur aussehen kann, egal ob eine Woche im Frühjahr oder für drei Tage nach dem Schlemmerwochenende. Und wer es noch einfacher mag, kann sich mit der »GU Diät Plus«-App alle Rezepte aufs Smartphone laden und seine ganz persönliche Kur zusammenstellen. Die Einkaufsliste gibt’s dann auf Knopfdruck! Wir verlosen drei Exemplare des Buchs für besonders Hungrige. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚I DONT LIKE THE DRUGS BUT THE DRUGS LIKE ME‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de

 

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Detox – Das Kochbuch >> | Diät Plus App >>

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 25. März 2014 | Tags: , , , , , , , Keine Kommentare