Art Creates Water

Kunst und Wasser verbinden Menschen. Das zeigt die Millerntor Gallery vom 23. bis 26. Juni in Hamburg. Das 10-jährige Jubiläum nehmen Viva con Aqua ARTS, Viva con Aqua de Sankt Pauli e.V. und der FC St. Pauli zum Anlass, ein Kunst-, Musik- und Kulturfestival auf die Beine zu stellen, auf dem 100 Künstler*innen, 600 Kunstwerke und 50 musikalische Acts in satten 40 Stunden die Sinne schärfen. Das viertägige Event lädt unter dem Motto „ART CREATES WATER“ zum inklusiven Austausch ein und schenkt weiblichen und non-binären Künstler*innen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit, mit der Kunst und Wissen gemeinschaftlich co-kuratiert werden. Hier greift ganz klar das zweite Motto des Festivals: „TOGETHER WE FLOW.“ Die Einnahmen aus dem Kunstverkauf gehen an das Viva con Aqua Südafrika-Projekt WASH Bus NINA AMANZI in Kapstadt, das obdachlosen Menschen Zugang zu sanitären Anlagen ermöglicht. Um das Bewusstsein für Wasserknappheit und Wasser als wertvolle Ressource unseres Planeten zu stärken, finden außerdem Workshops mit der Mission „ALL FOR WATER – WATER FOR ALL“ statt.
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Millerntor Gallery | 23.-26.06.2022 | Millerntor Stadion, Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg | ab 10 € | millerntorgallery.org | FOTO: Martin Dorsch & Peter Kaden by Mike Schaefer

Swantje van Uehm

Verantwortungsvolles Unternehmerinnentum, nachhaltiger Lifestyle und hochwertige Kosmetik? Das passt für Swantje van Uehm sehr gut zusammen. Die „Die Höhle der Löwen“-Teilnehmerin hat 2017 mit einem Sackerl voll Expertise und Visionen NUI Cosmetics gegründet. Eine vegane Kosmetikmarke, die auf Natürlichkeit setzt. In unserem 2-Minuten-Interview erzählt sie, wie ein einziges Beauty-Produkt den kompletten Look zaubert und welche Farbe ihre Persönlichkeit am besten beschreibt. Wir lernen Swantje als leidenschaftlichen Menschen kennen und diese Eigenschaft ist mit großer Sicherheit ein Schlüssel ihres Erfolgs.

Name: Swantje van Uehm
Alter: 34
Wohnort: Berlin
Beruf: Founder & Managing Director NUI Cosmetics
Schuhgröße: 36
Lieblingsfilmzitat: „Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit gehen willst, musst du mit anderen zusammen gehen.“
Kontakt: linkedin.com/swantje-van-uehm & info@nuicosmetics.com

Beschreibe NUI Cosmetics in einem Satz: NUI Cosmetics ist für alle, die komplett veganes und natürliches Make-up tragen möchten, das so funktioniert wie konventionelle Produkte.

Wann macht dich deine Arbeit glücklich? Wenn wir Meilensteine in Sachen Nachhaltigkeit und Performance erreicht haben und die Kund*innen mit unseren Produkten happy sind.

Welche Farbe würdest du wählen, um dich selbst zu beschreiben? Und warum? Grün, denn diese Farbe steht für Natur. Ich bin in Thüringen aufgewachsen und sehr gerne in der Natur. Grün steht aber auch für Hoffnung. Ich versuche in herausfordernden Situationen immer etwas Positives zu finden und nie aufzugeben. Außerdem steht die Farbe für Harmonie und ich bin sehr harmoniebedürftig.

Du darfst nur noch ein Beauty-Produkt nutzen. Welches ist es? Cream Blush, da es ein 3-in-1 Produkt ist. Man kann in ein paar Sekunden einen kompletten Look zaubern. Man trägt ihn auf die Lippen, Augen und Wangen auf.

Bist du ein Gefühls- oder ein Kopfmensch? Absolut beides. :-) Im Business entscheidet zwar immer der Kopf, aber man sollte auf sein Bauchgefühl hören.

Worauf achtest du, wenn du jemandem zum ersten Mal begegnest? Dass ich denjenigen wirklich wahrnehme.

Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert und was war das? Ich habe dieses Jahr einen klassischen Tanzkurs gemacht.

Wer war der*die Held*in deiner Kindheit und wer ist es heute? Jeder, der seine Träume verwirklicht.

Deine Regeln für eine erfolgreiche Party: Ich habe keine Regeln. Die besten Parties entstehen, wie ich finde, immer spontan.

Berlin ist… wunderbar.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Ganz klar, oder? :-) Ich würde jeden ermutigen auf natürliche und vegane Kosmetik umzusteigen. Und ich würde den Begriff Naturkosmetik schützen lassen, denn das ist er bis dato nicht und so könnte man Greenwashing besser bekämpfen.

Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Pasta, da ich ehrlich gesagt kein Profikoch bin. ;-)

Was sollte niemand von dir wissen? Wen ich es jetzt erzählen würde, würde es ja doch jeder wissen :-)

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Natürlich an welchen neuen Produkten wir gerade arbeiten, denn es wird sehr spannend. :-) Und wie die Zukunft der Clean Beauty aussieht? Hier wird der Fokus nämlich viel mehr auf veganen Produkten liegen.

Das letzte Wort: Mach das was du tust mit Leidenschaft.

FOTO: Patrycia Lucas

Gute Reise!

Für unterwegs und zuhause: Die kindergerechte App aumio ist die sanfte Reisebegleitung ins Schlummerland. Sie hilft Kindern dabei, nach Stress und Aufregung wieder runterzukommen und zu entspannen. Dafür hat Psychologe und Achtsamkeitstrainer Jean Ochel samt Team eine Meditations- und Entspannungsapp entwickelt, die ganz spielerisch die mentale Gesundheit von Kindern fördern soll. Zusammen mit einem außerirdischen Wesen begeben sich die Nutzer*innen auf eine Reise durch das aumioversum und den eigenen Gefühlskosmos. In den verschiedenen Galaxien erwartet die Kinder verschiedene Achtsamkeitsübungen und Einschlafgeschichten. Auf der Langzeitstrecke sollen so nicht nur Schlaf und Konzentration verbessert, sondern auch das Selbstbewusstsein gestärkt werden. Damit die Bildschirmzeit so gering wie möglich ist, ist der Großteil der Übungen auditiv und zeitlich beschränkt. Die genderneutrale und werbefreie App richtet sich vor allem an kleine Weltraumfahrer*innen zwischen sechs und zwölf Jahren und wird teilweise von Krankenkassen übernommen. Wir verlosen zwei Jahresabos für euren Testflug. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚Major Tom‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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aumio | 59,90 € pro Jahr | aumio.de | FOTO: Felix Noller

Papperlapapp

Keine Angst, die wollen nur spielen! Romy Boesveldt und Ilya Yashkin laden mit Studio ROOF auf eine abenteuerliche Reise mit leuchtenden Libellen, handzahmen Hummern und überdimensionalen Schmetterlingen ein. Das Designduo aus Amsterdam gestaltet kreative Landschaften aus Pappe und regt damit unsere Fantasie an. Die Tiere, Blumen und Masken werden aus recyceltem Karton hergestellt und mit pflanzlicher Tinte bedruckt. Dabei entstehen nicht nur einzigartige Spielsachen, sondern auch dekorative Wandobjekte fürs eigene Zuhause. Die Designer*innen und Eltern von drei Kindern feiern mit ihren nachhaltigen Kartonkreationen die Natur in all ihren Farben und Formen. Sie möchten Kinder und Erwachsene wieder zum gemeinsamen Spielen motivieren – ohne viel Gedöns und dafür mit viel Fantasie. Neue Ideen werden deshalb immer vorab im Team getestet, am Liebsten in grünen Wäldern und fernab der Zivilisation. Und das seit über fünfzehn Jahren.
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Studio ROOF | ab 13,95 € | studioroof.com | FOTO: Studio ROOF

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 14. Juni 2022 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Einfamilienhaus, unterkellert

Eine Ausstellung in einem unterkellerten Einfamilienhaus in Mitte klingt jetzt erstmal nicht so fancy. Kenner*innen wissen allerdings sofort, was Sache ist: Es geht um die nicht zu übersehende Sammlung Boros in der Reinhardtstraße – eine der bemerkenswertesten Privatsammlungen in einer der spannendsten Galerien in Berlin und gleichzeitig ein umgebauter Hochbunker aus dem Jahr 1942, der in der Vergangenheit schon Obst- und Gemüselager oder Technoclub war. Immer für vier Jahre kuratieren Karen und Christian Boros und ihr Team eine neue Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst. #4 wurde gerade frisch eröffnet. Alicja Kwade, Kris Martins, Anna Uddenberg, Bunny Rogers oder Anne Imhof sind nur ein paar Namen der aktuell ausgestellten Künstler*innen und ein Besuch lohnt sich unbedingt. Karten müssen online vorbestellt werden und es gibt Führungen auf Deutsch oder Englisch. Tipp von uns: Vor dem Besuch die aktuelle „Alles gesagt“ Podcast-Folge mit Christian Boros hören!
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Sammlung Boros | Fr-So | Reinhardtstr. 20, 10117 Berlin | ab 10 € | sammlung-boros.de | FOTO: Boros Collection, Berlin © NOSHE

Martina Ponath

Aus Pulver Duschgel machen? Martina Ponath ist keine Zauberin. Okay, vielleicht ein wenig. Denn die Gründerin hinter dem Naturkosmetik Start-up FUTURE STORIES entwickelt innovative Pulver-zu-Gel-Produkte, die keine Kompromisse machen, wenn es um eine nachhaltige Zukunft geht. Im 2-Minuten-Interview erzählt sie uns von den Vorteilen ihrer Less Waste Haar- und Körperpflege, wir lernen, was das Wort „Anorak“ bedeutet, und Martina verrät uns, was niemand über sie wissen sollte.

Name: Martina Ponath
Alter: 35
Wohnort: München
Beruf: Founder & CEO von FUTURE STORIES
Schuhgröße: Kommt auf die Schuhe an.
Lieblingsfilmzitat: Ohne Dich wären die Gefühle von heute nur die leere Hülle der Gefühle von damals.
Kontakt: info@future-stories.com

Beschreibe deinen Führungsstil: Aktuell sind wir noch ein eher kleines Team, das sehr motiviert und engagiert ist. Das macht es mir sehr einfach. Ich würde meinen Führungsstil als kooperativ beschreiben – wobei auf meinem Schreibtisch eine „The Boss“ Tasse steht, die ich vom Team zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. ;)

Was war bis jetzt dein größter beruflicher Erfolg und warum? Die Gründung von FUTURE STORIES war sicherlich die größte persönliche Herausforderung und daher empfinde ich es auch als großen Erfolg, diesen Schritt gegangen zu sein.

Bist du ein Gefühls- oder ein Kopfmensch? Privat bin ich oft Gefühlsmensch, beruflich gewinnt aber immer der Kopf.

Die beste Erfindung der letzten 100 Jahre? Ich hätte jetzt spontan „das Internet“ gesagt – wobei es auch Momente gibt, da wünsche ich mir die Zeit ohne Smartphones etc. zurück.

Wie bist du aufgewachsen? In einem kleinen Dorf in Bayern, mit Blick auf viel Grün und die Berge.

Was macht dich richtig zufrieden? Wenn ich ein neu entwickeltes Produkt nach all der Arbeit fertig in meinen Händen halte.

Das glaubt niemand von dir: Ich habe mal für 5 € die Stunde Toiletten in einem Café geputzt.

Wo fühlst du dich zu Hause? In meiner kleinen Wohnung.

Was ist das schönste Wort in der deutschen Sprache? Puh, da kann ich mich nicht entscheiden! Welches Wort ich aber ganz komisch finde ist „Anorak“. Das erinnert mich automatisch an neonpinke 80er Jahre Windjacken und Vokuhila-Frisuren. Wobei Google mir gerade sagt: „An-nuh-raaq“ bedeutet in der Sprache der Inuit Grönlands „etwas gegen den Wind“. Und das ist ja auch wieder irgendwie sehr schön.

Sammelst du etwas? Und wenn ja: was? Ich habe eine Zeit lang Teelöffel gesammelt. Aktuell sammle ich aber nichts mehr, eher im Gegenteil. Es fühlt sich gut an, nicht so viel Krimskrams zu besitzen.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Den Klimawandel.

Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Pasta mit veggy Linsenbolo.

Was sollte niemand von dir wissen? Wie viele Anläufe ich gebraucht habe, um die Führerscheinprüfung zu bestehen. ;)

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? „Welche ist deine Lieblingssorte von FUTURE STORIES?“ und dann hätte ich geantwortet: „PURPLE RAIN, unsere SZ-Testsieger Flüssigseife mit dem Duft nach Lavendel & Bergamotte.“

Das letzte Wort: Händewaschen nicht vergessen!

FOTO: privat

Im Bau

Wie verwandelt man ein ehemaliges Frauengefängnis in ein Kleinod für Gäste? Mit dieser Frage haben sich Almut Grüntuch-Ernst und Armand Grüntuch die letzten zehn Jahre intensiv auseinandergesetzt. Die beeindruckende Transformation des 125 Jahre alten Backsteingebäudes in ein gut durchdachtes Boutiquehotel kann fortan auf der Kantstraße bestaunt werden. Um einen bewussten Rückzugsort zu gestalten, schaffte das Architektenpaar im „Wilmina“ neue Blickachsen und ließ Licht in die 44 unterschiedlich gestalteten Zimmer einziehen. Ein respektvoller Umgang mit der Vergangenheit war den neuen Herbergseltern dabei sehr wichtig. So wurden beim Umbau Bestandselemente wiederverwendet und rekonfiguriert und eine Zelle im Originalzustand gelassen. Von 1933 bis 1945 wurden hier Gegnerinnen des NS-Regimes gehalten, daran sollen die gesammelten Dokumente erinnern. Noch können nur Hotelgäste den wiederbelebten Ort samt begrünten Innenhof erkunden. Aber das Restaurant „Lovis“, das sich im ehemaligen Schleusenhof befindet und das das einstige Amtsgericht war, ist für alle geöffnet. Das angrenzende „Amtsalon“ im denkmalgeschützten Gebäude bietet Raum für temporäre Ausstellungen, Kollaboration und Begegnungen.
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Wilmina | Kantstr. 79, 10627 Berlin | wilmina.com | FOTO: Wilmina / Patricia Parinejad

MORIZ

Wenn Kindheitsträume wahr werden… Wir starten heute mit einer Extraportion Nostalgie und heißen Kirschen oder Zimt & Zucker obendrauf. Wenn ihr euch in Omas Armen zurück in Kindheitstage wiegen wollt, dann schaut unbedingt in Berlins neuer und erster Milchreisbar MORIZ vorbei. Im Herzen der Stadt haben sich die drei Gründer Daniel, David und André dem kleinen weißen Korn verschrieben: Neben Klassikern wie Grandma’s Hug gibt es 11 weitere Signature Bowls – zum-Fingerschlecken-lecker. Hier haben Milchreisliebhaber*innen die Qual der Wahl: Wie wärs mit Mhhhmatcha, Pistachi-OH, Peanut Crush oder einer verrückten Eigenkreation? Eure Comfort Zone müsst ihr dafür nur verlagern und werdet mit bestem Comfort Food belohnt. Unser Tipp: Nachhaltig snacken! Vor Ort gibt es reusable Bowls mit denen ihr 5% auf eure Bestellung bekommt. Plötzlich Heißhunger auf Milchreis? Wir verlosen drei MORIZ Bowls nach Wahl. Schreibt uns eine Mail mit dem Betreff „MORIZ“ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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MORIZ | Invalidenstr. 160, 10115 Berlin | Mo-Fr 8-22, Sa-So 11-22 Uhr | mo-riz.com | FOTO: MORIZ – Die Milchreisbar

Kategorien: Orte | Autor: | Datum: 31. Mai 2022 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Studio Tolerance

Wie sieht Toleranz aus? So ganz visuell. Und wie tolerant sind wir eigentlich wirklich? Können wir noch heraustreten aus den Schubladen, die unser Schwarz-Weiß-Denken oftmals bestimmen? Die Plakataktion „Tolerance Project“ kuratiert 63 Perspektiven von Grafiker*innen, die genau diese Fragen über Visualität zu greifen versuchen. Die Prämissen? Ein Plakat, ein Wort: Toleranz. Von Japan bis Argentinien, Großbritannien bis Syrien – mit der Plakataktion vereinen sich Stimmen weltweit und geben Anlass, über dieses kleine große Wort nachzudenken. Der Grafikdesigner Mirko Illić rief das Grafiker*innen-Projekt vor fünf Jahren ins Leben. Seither tourt es um die Welt und ist nun in der Kunstbibliothek Berlin angekommen: „Studio Tolerance“ nennt sich die Hybridveranstaltung aus musealer Präsentation und Aktionsplattform, die vom 17.05. bis 17.07. Raum für kreative Auseinandersetzung mit dem wohl wichtigsten Schlüssel für mehr Miteinander bietet.
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Studio Tolerance | 17.05. – 17.07.2022 | Di-Fr 10-18 Uhr, Sa&So 11-18 Uhr | Kulturforum, Kunstbibliothek, Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin | Eintritt frei | smb.museum | FOTO: Ariane Spanier

Dörte Kelm

Dörte Kelm mag es, Dinge in Stoff einzupacken. Die Produktdesignerin aus dem Norden hat es mit „Fien‘ Tüch” (plattdüütsch für „Feines Zeugs”) zumindest verpackungsmäßig in den fernen Osten verschlagen. Nach japanischer Tradition und aus feinsten Materialien gestaltet sie Furoshiki-Tücher zum Selbstbehalten, Weiterschenken und Immer-Wiederverwenden. Gerade bereitet die Textil-Enthusiastin eine neue Kollektion vor und lässt sich dabei ganz vielleicht vom eigenen Garten inspirieren – senfgelb geht aber auch immer!

Name: Dörte Kelm
Alter: 49
Wohnort: Bardowick bei Lüneburg
Beruf: Produktdesignerin
Schuhgröße: 40
Lieblingsfarbe: Maigrün und Senfgelb
Kontakt: Instagram, Web & Mail

Beschreibe Fien‘ Tüch in einem Satz: Fien‘ Tüch steht für nachhaltig entwickelte Furoshiki Tücher aus feinsten Zutaten und verbindet japanische Tradition mit regionalen und sozialen Werten.

Wer gab dir den besten beruflichen Rat und welcher war es? Mein Bruder. Er hat mich darin bestärkt: Einfach machen. Es könnte ja gut werden. Bis jetzt hat er Recht behalten.

Wie motivierst du dich? Ich versuche mich immer mal wieder mit etwas Anderem zu beschäftigen. Das kann Fahrradfahren sein, etwas Lesen, im Garten Buddeln, Spazierengehen… Das bringt mich oft auch auf neue Ideen. Und wenn ich wertschätzendes Feedback zu meiner Arbeit bekomme, ist das jedes Mal sehr beflügelnd.

Die wichtigste Lektion, die du bisher gelernt hast? Ich darf Fehler machen.

Welchen Wochentag magst du am liebsten und warum? Jeder Tag ist ein guter Tag. Manchmal weiß ich nicht mal, welcher Wochentag ist…

Wer kennt dich wirklich? Ich lerne mich täglich selbst neu kennen.

Wenn dein Leben einen Soundtrack hätte, von wem wäre der? Ich glaube, der wäre von Sophie Hunger.

Ein Buch, das alle gelesen haben sollten: Nino Haratischwili, „Das achte Leben (Für Brilka)“. Mich hat es gefesselt.

In welcher Beziehung bist du eine Spießerin? Ich brauche Struktur und Ordnung. In meinem Kopf und in meinem Umfeld. Das beruhigt meine Augen. Ist das spießig?

Verrate uns einen magischen Ort, egal wo auf der Welt! Jeder Ort am Meer ist für mich magisch.

Was würdest du ändern wenn du die Macht dazu hättest? Dazu reichen die 2 Minuten nicht. Aber auf jeden Fall, dass wir alle mehr miteinander als gegeneinander agieren. Das würde schon vieles verbessern.

Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Nudeln mit der weltbesten Tomatensauce! Und im Sommer: Alles, was der Garten so hergibt.

Was sollte niemand von dir wissen? Das weiß ich auch nicht.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Kaffee oder Tee?

Das letzte Wort: Muss ich nicht haben.

FOTO: Catharina Marchio

Liebs!

Kinderköpfe müssen ganz besonders geschützt werden. Klare Sache. Und zwar nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch gegen Sonne, Wind und Kälte. Wenn dieser Schutz dann auch noch toll aussieht und super sitzt, sind alle glücklich. Ganz besonders die Hamburgerin Melina Hipler, die mit ihrer Marke Liebsbunt nicht nur Farbe, sondern auch Style auf Kinderköpfe bringt: Der Name ist Programm und neben tollen Farbkombinationen und Mustern gibt es auch immer wieder besondere limitierte Editionen. Für den Winter wird Fell mit eingenäht, Dockermützen und Beanies runden das Programm ab. Wir verlosen ein Modell nach Wunsch. Schreibt dazu eine Mail mit dem Betreff ‚LIEBS!‘ an hurra@muxaeuschenwild.de.
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Liebsbunt | ab 22 € | liebsbunt.com | FOTO: Liebsbunt

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 17. Mai 2022 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Ahoi Matrosé!

In den Berliner Schlauchbooten wird’s diesen Sommer eng, denn ein Neuzugang unter den Erfrischungsgetränken macht sich breit: Matrosé. Ja, richtig gelesen. Mate vereint mit Rosé. Dass wir ohne diese (verdammt fruchtig-frische) Mischung nicht mehr durch die Sommertage wollen, wissen wir nun dank dem Hamburger Trio David, Alexandra und Fritz, die die Mate zum Rosé gebracht haben. Und für alle Freund*innen der nicht-alkoholischen Drinks empfehlen wir Matee: Tee-Aufguss aus Mate küsst frische Minze. So oder so, vor lauter Glücksglucksen über diesen Genuss haben wir jetzt schon einen im Tee und spannen freudig die Segel in Richtung Sommer. Ahoi Matros*innen! Wir verlosen gleich drei Probierpakete – schreibt uns ‚SEGEL SETZEN‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de und kommt in unseren Lostopf!
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Matrosé | ca. 2 € pro Flasche | matrose-matee.com | FOTO: Matrosé

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 17. Mai 2022 | Tags: , , , Keine Kommentare

Bauch frei!

Wenn Bäuche tätschelnd zum Allgemeingut erklärt werden und das Patriarchat einen ordentlichen Nachschlag serviert, ist Frau mittendrin. Mittendrin in 40 Wochen voller ungefragter Ratschläge und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Mittendrin in der Schwangerschaft. Marlene Hellene, Mutter von Buch eins, zwei und nun drei, fordert mit „Bauch frei!“ die Selbstbestimmung von Schwangeren zurück. Neben Übelkeit und hormonellem Chaos gehören eben auch Übergriffigkeit und Erwartungsdruck zu den Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Auf knapp 200 Seiten schreibt die Autorin anhand von persönlichen Erlebnissen über Tabuthemen, Hebammenmangel und die Emanzipation der Körpermitte. Manchmal wütend, manchmal humoristisch, aber immer ehrlich auf den Punkt gebracht. Bei „Bauch frei!“ handelt es sich ausdrücklich um keinen gewöhnlichen Schwangerschaftsratgeber sondern ein leidenschaftliches Plädoyer für eine selbstbestimmte Schwangerschaft.
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Bauch frei! | 13 € | rowohlt.de | FOTO: rowohlt Verlag

taste > waste

Das FREA Restaurant in der Torstraße hat Zuwachs bekommen. Einmal die Straße runter hat die erste komplett vegane Zero-Waste-Bäckerei Berlins eröffnet. Die FREA Bakery erfüllt die kühnsten Backwarenträume: Sauerteigbrot, fluffige Brioche und knusprige Croissants, die uns das (Bio-)Herz stehlen. Als wäre das nicht schon Grund genug, die Gartenstraße 9 aufzusuchen, gehen die Ideen von Jasmin und David noch weiter: Die zwei Köpfe hinter der FREA Bakery machen nämlich nicht nur Bäuche glücklich, sondern schonen mit ihrem Zero-Waste-Konzept auch die Umwelt. In der FREA Bakery muss kein Abfall in der Tonne landen, Weiter- und Wiederverwendung werden hier im Handumdrehen umgesetzt: Baguette-Reste werden zu Croutons verarbeitet, übrig gebliebenes Brot zu Pasten und wenn gar nichts mehr geht, wird kompostiert. Jeder Krümel zählt in dieser kleinen feinen Kreislaufwirtschaft. Die FREA Bakery macht vor, wie gut Nachhaltigkeit und Essen im Alltag zusammengehen, frei dem Motto: Full Taste, Zero Waste!
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FREA Bakery | Gartenstr. 9, 10115 Berlin | Mi-So 8-15 Uhr | freabakery.de | FOTO: FREA Bakery

Kategorien: Orte | Autor: | Datum: 03. Mai 2022 | Tags: , , Keine Kommentare

Goldadelux!

Achtung, Achtung! Stifte raus und mitschreiben, denn jetzt wird es verdammt lecker! Nach langer Zeit als Pop-up gibt es nun endlich einen festen Ort, um bei Goldadelux das beste Sabich der Stadt zu genießen. Goldadelux? Sabich? Fangen wir von vorne an: Wenn sich Auberginen, Kartoffeln, Tomaten-Salsa, Zwiebeln, Ei, Petersilie, Tahini, irakisches Curry, Harissa und gesalzene Zitrone (wow!) in einem Pitabrot vereinen, ist die Geschmacksexplosion vorprogrammiert. Wir für unseren Teil können davon nicht genug bekommen und pilgern regelmäßig zum Wassertorplatz in Kreuzberg. Was will man da noch mehr? Ha! Das können wir euch sagen: Den fantastischen Nachtisch direkt hinterher. Oder ist hier jemand, der*die kein Interesse an French Toast mit Popcorn-Schaum hat? Na also!
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Goldadelux | Erkelenzdamm 45, 10999 Berlin | Fr-Mo 12-19 Uhr | golda-delux.de | FOTO: Judith Gilles

Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau

Wer in den letzten Wochen sich nicht gerade in einem Erdloch verkrümelt hat (und selbst da), ist an unserer ehemaligen Kollegin Phenix Kühnert wohl kaum vorbeigekommen. Die Aktivistin leistet über diverse Social Media Kanäle wichtige Aufklärungsarbeit in Sachen Queerness und Transsein. Unentgeltlich und gleichzeitig unbezahlbar. Auch offline setzt sich die Wahlberlinerin schon länger für Trans-Rechte, intersektionalen Feminismus und die queere Community ein. Mit „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau“ ist sie nun auch unter die Autorinnen gegangen und wir könnten uns nicht mehr darüber freuen. Phenix‘ Debüt ist gespickt mit privaten Einblicken aus ihrem Leben und brutal ehrlichen Worten zum eigenen Körpergefühl, Feminismus und Patriarchat. Dabei spricht sie auch über unser gesellschaftliches Rollenverständnis und darüber, was passiert, wenn wir der Welt offen gegenüberstehen. Begleitet wird der Text von wunderbaren Illustrationen und einem Glossar rund um LGBTQIA+-Themen. Erschienen ist das Buch auf rund 200 Seiten im Haymon Verlag, hergestellt im nachhaltigen Cradle-To-Cradle-Verfahren.
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Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau | 19,90 € | haymonverlag.at | FOTO: Haymon Verlag

Antonia Schulemann

Antonia Schulemann hat Erzählen zu ihrem Beruf gemacht. Die Gründerin vom Große Hamburger Medienhaus Berlin weiß, wie eine gute Story geschrieben wird, wie sie auf dem Markt platziert werden kann und was sie letztlich lesenswert macht. Im Moment freut sich die Tiny-Start-upperin auf die Produktion eines neuen Romans und Sachbuchs. In unserem 2-Minuten-Interview erzählt sie von ihrer ersten selbstverfassten Publikation, die sie schon mit zwölf Jahren auf dem Pausenhof vertrieb und wer ihre Jugendzimmer-Wand geschmückt hat.

Name: Antonia Schulemann
Alter: 40
Wohnort: Berlin und auf’m Dorf mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte.
Beruf: Verlegerin
Schuhgröße: 38
Lieblingswort: Bewegen.
Kontakt: Instagram & LinkedIn

Beschreibe das Große Hamburger Medienhaus Berlin in zwei Sätzen: Wir entwickeln und publizieren Bücher und Publikationen für Persönlichkeiten und Institutionen und platzieren sie erfolgreich im Handel. Darüber hinaus verkaufen wir in unserer Verlagsbuchhandlung in Berlin-Mitte wertvolle Sammlerwerke und einzigartige Vintage Books.

Was treibt dich an? Entscheiden, umsetzen, aus Rückschlägen lernen.

Beschreibe deinen Führungsstil: Im Team geht alles.

Was war dein allererster Job? Aushilfe im ersten Coffee Shop Deutschlands. Damals musste ich den Kunden/innen noch erklären, warum sie ihren Kaffee auch mitnehmen dürfen.

Dein Soundtrack für den Sommer? Cécile McLorin Salvant. Jazz.

Wie bist du aufgewachsen? In Hamburg und an der Ostsee. Mein Elternhaus: leicht exzentrisch, nie langweilig.

Berlin oder Hamburg? Das Beste beider Städte.

Wer war die spannendste Persönlichkeit, die du bisher getroffen hast? Lorin Maazel. Vor einem seiner letzten Konzerte in Tokios Suntory Hall.

Was war das beste Essen, das du je gegessen hast? Meeresfrüchte in Deauville, Normandie.

Wessen BRAVO Poster hattest du an der Wand? Keines. Aber bei mir hing schon im Kinderzimmer eine gerahmte Marilyn Monroe. Die war mir heilig.

Was würdest du ändern, wenn du die Macht dazu hättest? Die möchte ich gar nicht. Machtausübung ist nicht der Weg.

Wenn wir dich zu Hause besuchen, was würdest du für uns kochen? Frisch gefangenen Barsch und einen Salat mit Walnüssen aus dem Garten.

Was sollte niemand von dir wissen? Meine erste selbstverfasste Publikation, ein Heftchen übers Reiten, habe ich „schwarz“ verkauft – für 2,50 DM an meiner Schule. Die Direktorin hat dann die 2. Auflage gestoppt, weil ich „keine Verkaufslizenzen“ hatte. Da war ich zwölf.

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen? Welches Buch hat dein Leben verändert?

Das letzte Wort: Hab‘ ich diesmal nicht. ;-)

FOTO: GH Medienhaus Berlin GmbH

Slip in, Slip-on!

Ein Schuh aus Papier? Nein, das ist kein abgefahrenes Kunstprojekt, sondern der Minimalist unter den Minimalschuhen: Wildling bringt mit seinen neuen Slip-ons SAIGA und TALAS Schuhe an unsere Füße, die in ihrer Reduziertheit kaum zu übertreffen sind. Kein Schnickschnack, keine Mikrofaser: Die Slip-ons bestehen aus Washi – ein Papiergarn, das traditionell in einem aufwendigen Prozess in Japan gefertigt wird. Und auch der Schnitt ist von der japanischen Wickeltechnik inspiriert. Dank des stark reduzierten Materialeinsatzes sorgen die neuen Modelle nicht nur für luftige Frühlingsgefühle am Fuß, sie verbrauchen auch weniger Ressourcen in der Herstellung und ermöglichen verbesserte Recycling-Möglichkeiten, wenn sie nicht mehr getragen werden. Dieser Schuh kann mehr als Leichtigkeit und Komfort. Wie alle Wildling Modelle ist er ein Statement für regenerativen Konsum, für ein Nehmen und Zurückgeben. Die genderneutralen Wildlinge sind in den Größen 23-48 erhältlich. Reinschlüpfen, loslaufen! Aufgepasst: Wir verlosen einmal den SAIGA Slip-on in der Größe eurer Wahl. Schreibt uns mit dem Betreff „#partoftheregeneration“ an hurra@muxmaeuschenwild.de, wenn ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt!
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Wildling Slip-on SAIGA & TALAS | ab 89 € | wildling.shoes | FOTO: Cherie Birkner

New York, New York

Wer Fran Lebowitz nicht schon vorher kannte, hat sie spätestens im zweiten Lockdown in Martin Scorseses grandioser Doku „Pretend it’s a city“ kennen- und lieben gelernt. Mit viel (trockenem) Humor, Gesellschaftskritik und Sprüchen, die den Nagel auf den Kopf treffen, hat sie unsere Sehnsucht nach New York in einer Zeit gestillt, in der Reisen kaum möglich war. Aber Fran ist so viel mehr als diese Doku. Und das seit Jahrzehnten. Bereits 1994 erschien ihr Buch „The Fran Lebowitz Reader“ auf Englisch und endlich ist nun auch die deutsche Ausgabe herausgekommen. Dass die gesammelten Magazintexte aus „New York und der Rest der Welt“ überwiegend aus den 1970er und 1980er Jahren stammen, fällt kein bisschen auf, denn viele davon sind weiter aktuell. Fran beobachtet auf eine unglaublich komische und präzise Art alltägliche Themen wie Sport, Familie, Reisen oder auch die Steuererklärung und stellt dabei fest: „Aber leider regiere ich die Welt nicht, und das ist, fürchte ich, das Unglück meines Lebens.“ Dem können wir uns nur anschließen.
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New York und der Rest der Welt | 22 € | rowohlt.de | FOTO: rowohlt

Vitaminspritze

Schweigen ist Silber, Reden ist Geld! Das Kartenspiel „Money Therapy“ möchte mit einer wohldurchdachten Fragensammlung Gespräche rund um Finanzen anstoßen und insbesondere Frauen dabei unterstützen, langjährige Glaubenssätze zu hinterfragen. Was wurde dir in deiner Kindheit zum Thema Geld beigebracht? Wie denkst du heute darüber? Die sogenannten Reflection Cards dienen dazu, die eigene Beziehung zum Geld zu hinterfragen und mit Investment-Mythen aufzuräumen. Ergänzt werden sie von den Action Cards, die dabei helfen, neu Gelerntes zu manifestieren. Das klappt zwar auch alleine, am besten aber in gemeinsamer Runde. Das Kartenspiel ohne Verlierer*innen wurde von der Investment-App Vitamin ins Leben gerufen. Die beiden Gründer*innen Andrea Fernandez und Artyom Chelbayev haben es sich zum Ziel gesetzt, das finanzielle Selbstbewusstsein von Frauen zu stärken, Denkweisen zu ändern und wertvolle Gespräche für jederfrau zu initiieren. Damit Geld endlich zum Talk of the Town wird, ist das Kartenspiel kostenfrei auf Englisch und Deutsch zum Herunterladen verfügbar. Zusätzlich wird es eine limitierte haptische Variante geben, die wir gleich dreimal verlosen. Schreibt dafür eine Mail mit dem Betreff „Vitamin F“ an hurra@muxmaeuschenwild.de.
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Money Therapy | über Instagram bestellbar (9,90 €) oder auf der Website gratis als Download | joinvitamin.com | FOTO: Vitamin