WILDE SUSI

Wenn die Wilde Susi kommt
 

Susi hat Haare auf der Brust. Und auf dem Rücken. Und im Gesicht und überall sonst sowieso. Denn Susi ist, Verzeihung war, eine waschechte Wildsau. Sie lebte vor etwa 50 Jahren auf einem Ingelheimer Weingut, war Zeitlebens schwer verliebt in Schäferhund Sam und handzahmer Stammgast in der ortsansässigen Schankwirtschaft. Susi soff und zwar am liebsten direkt aus der Flasche oder nach ein paar Halben auch direkt vom Boden. Denn was so eine echte Wildsau ist, die mag es pur und hemdsärmelig und ehrlich und erdig. Susi ist inzwischen längst in die ewigen Jagdgründe eingegangen (ob altersbedingt oder durch Leberversagen ist nicht überliefert), ihr guter Geist jedoch wacht noch immer über das ertragreiche und inzwischen von den Erben ihres einstigen Herrchens geführte Weingut der Familie Wasem. Nun endlich wird diesem einzigartigen saufenden Schwein, dem Schutzpatron der leckeren Trauben ein Denkmal gesetzt. Und zwar auf die einzig wahre Susi adäquate Weise: in Form eines Getränks, einer Weinschorle um genau zu sein – pur und hemdsärmelig und ehrlich und erdig und abgefüllt in eine Bierflasche, weil Susi die so gern mochte. Da ist nix weichgespült, rundgeschliffen und mit Acerola-Himbeer-Geschmack verzuckert, nur feinster Weißwein und Wasser, ohne jegliche Zusatzstoffe. Die „Wilde Susi“ 2014 ist eine trockene Weinschorle mit Gesicht, erfrischend lecker und saugut. Haltet Ausschau nach Susi mit ihrem weißen Etikett und dem genügsamen Wildsau-Konterfei. Ab Sommer trefft ihr sie garantiert in immer mehr In-Spots, auf muxmäuschenwilden Parties und in ausgesuchten Läden. Bis dahin gibt es die Schorle aus der Pulle einzig und allein auf Geileweine.de zu bestellen. Apropos, ab sofort bekommt ihr bei GEILE WEINE jedes Mal 10% Rabatt, wenn ihr bei der Bestellung den Gutschein-Code MMW_2014 eingebt. Na dann kann der Sommer ja kommen. Prost, ihr Lieben, auf Susi! Wir senden dir mit jedem Schluck einen kleinen Gruß in den Schweinehimmel.

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Wilde Susi Weinschorle | geileweine.de/products/wilde-susi | facebook

 

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 09. April 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Leogant Loft

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In Mitte entspringt ein Fluss

Man stelle sich folgendes vor: Reines klares Wasser entspringt aus einer natürlichen Quelle. Es fließt durch einen Bach, wird zum Fluss oder See, dort mit allerlei Giften, Hormonen und Bakterien verseucht. Später wird es chemisch gereinigt, genießbar gemacht und dann über Leitungen und Rohre zu uns nach Hause geleitet, um temperaturreguliert unseren Durst zu stillen, die Herstellung von Babynahrung, Tee oder Kaffee zu ermöglichen oder die tägliche Körperhygiene zu erleichtern. Nichts für ungut, aber wirklich natürlich ist das nicht und das was wir da aus dem Hahn zapfen, hat nicht mehr viel zu tun mit dem, was einst der Quelle entsprang. Das Wasser ist seiner ursprünglichen Energie beraubt, tot wenn man so will. Klingt esoterisch? Ist es nicht. Weil wissenschaftlich erwiesen und unter dem Mikroskop für jedermann mit bloßem Auge nachvollziehbar. Aus dieser Erkenntnis heraus gründete Thomas Hartwig vor fünf Jahren Leogant. Das Geschäftsprinzip ist simpel und schnell erklärt. Leogant vertreibt die weltweit besten und nach wissenschaftlichen und spirituellen Maßstäben gefertigten Filtersysteme zur Reinigung und Revitalisierung von Wasser. Zu deutsch: stylische Armaturen-Hardware mit deren Hilfe sich der ursprüngliche Zustand von Wasser wieder herstellen lässt. Das Ergebnis ist Quellwasser aus dem heimischen Hahn und zwar für jede und jeden. Immer mehr Quellen in der Hauptstadt – ob im Goodies in der Warschauer Straße, in Spas, oder Friseurläden – sind powered by Leogant. Pünktlich zum bevorstehenden Marken Relaunch eröffnet Anfang nächster Woche in der Linienstraße 56 in Mitte das Leogant Loft, ein ultra stylischer, biologisch ausgebauter und mit den unglaublichsten nachhaltigen Möbeln aus Holz, Stoff, Beton oder Stein eingerichteter Show- und Verkaufsraum. Garniert wird das Ganze mit Memorabilia aus dem Kater Holzig. Das Leogant Loft soll ein Ort der Inspiration und des kreativen Austauschs werden. Geplant sind Ausstellungen, Events und Workshops. Schaut vorbei, nehmt Platz auf einem der veganen Sofas, dass ihr übrigens auch dort kaufen könnt und genehmigt euch einen kräftigen Schluck reinen, klaren Quellwassers mitten in Mitte.

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Leogant Loft | Linienstr. 56, 10119 Berlin

Kategorien: Orte, Produkte | Autor: | Datum: 09. April 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare

Kiezküche

Butter bei die Fische

Foodblog oder was? Nö, aber wer gerne isst, hat eben auch Spaß am Kochen. Und spätestens bei Rezepten wie „Besoffener Hahn“ oder Drinks mit dem wunderbaren Namen „Puffreise mit starker Reaktion“ nehmen wir dann so richtig Fahrt auf. Volle Fahrt voraus um genauer zu sein. Denn bei unserer neuesten Hamburger Entdeckung gibt es allerlei Derbes aus Smutjes Kombüse. „Kiezküche St.Pauli – you’ll never cook alone“ ist ein Kochbuch aus dem Viertel für das Viertel. Wobei die Bezeichnung ‚Kochbuch‘ eine maßlose Untertreibung ist. Vielmehr blättert sich der geneigte Hobbykoch und Kiezpatriot durch einen schillernden Mix aus Fotostories, Kochrezepten und Reportagen von St. Paulis Charakterköpfen und Kiezlegenden. 55 Rezepte, 25 Reportagen, 35 Persönlichkeiten. Futter für Bauch, Kopf und Seele also. Liebe geht durch den Magen, auch auf St. Pauli. Wir verlosen ein druckfrisches Exemplar für Kiezgrößen oder solche, die es werden wollen. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚LABSKAUS IST EIN FISCHGERICHT, DER KOCH KENNT DEN INHALT, DER VERBRAUCHER NICHT‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de.

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Kiezküche St. Pauli – You’ll never cook alone | 29,90 € | kiezkueche.com | facebook

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Kategorien: Produkte, Hamburg | Autor: | Datum: 01. April 2014 | Tags: , , , Keine Kommentare

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Monkey. Monkey. Monkey.

 

All eyes on: 3 Monkeys! So anziehend war made in Germany lange nicht mehr. Das Hamburger Label von Suzanne Schulz und Stefanie Sandberg entwirft druckfrische Mode, bei der Kunst und Fashion-Statement nahtlos ineinander fließen. Gemäldeartige grafische Oberflächenstrukturen und animalische Prints, prägen die Looks auf Shirt, Hoodie, oder weich fallendem Strickkleid. Sie kommen elegant und charmant zugleich daher, und versprühen diesen Hauch urbaner Lässigkeit, der in uns ein unüberhörbares Habenwollengefühl auslöst. Ob ‚wild at heart‘ mit Tiger oder Zebra, Panda im Chill-Modus oder unser absolutes Lieblingsstück der Koala Oversize-Hoodie mit RIESENKAPUZE… Jede Illustration ist handgezeichnet, einzigartig und schlicht und ergreifend großartig. Apropos einzigartig und großartig, die modischen Kunstwerke lassen sich farblich und im Materialmix auch nach Lust und Laune selbst zusammenstellen. Ein Hoch auf die Nonchalance.

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III Monkeys | 3monkeysdesigns.com

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Foto Credit: Suzacecil @ Polyvore

Kategorien: Produkte, Hamburg | Autor: | Datum: 26. März 2014 | Tags: , , , , Keine Kommentare

FILM HER

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Computerliebe

 

Nehmen wir mal folgendes Szenario: Es ist die sehr nahe, sehr warscheinliche Zukunft. Ein Mann, Theodore, lebt nach der Trennung von seiner Frau deprimiert und allein in seiner viel zu großen viel zu schönen Großstadtwohnung. Bis sein Smartphone ein neues Betriebssystem bekommt. Seine Siri heißt Samantha, organisiert seine Mails, koordiniert seine Termine und sein Leben. Äh… hatten wir nicht was von Zukunft gesagt? Genau: das System ist zudem mit einer artifiziellen Intelligenz ausgestattet und nach der Beantwortung ein paar persönlicher Fragen individuell und höchstpersönlich auf die Bedürfnisse seines Users abgestimmt. Samantha ist charmant, witzig, hat die Stimme von Scarlett Johansson, ist äußerst interessiert am Innen- und Seelenleben unseres Protagonisten und sehr lernfähig in Bezug auf die Analyse emotionaler menschlicher Regungen. Kurzum: sie ist alles, was einem verlassenen Mann das Gefühl gibt, interessant, wichtig und nicht allein zu sein auf dieser Welt. Die Fragen die „Samantha“ stellt sind von einer kindlichen Wissbegierde und zwingen Theodore unwillkürlich dazu, eigene Wahrheiten und Sichtweisen zu hinterfragen. Theodore lernt Samantha kennen und dabei auch ein wenig sich selbst. Samantha ist die perfekte Frau in Theodores Leben. In ihr findet er alles was er im Leben sucht. Das Problem ist eben nur: Samantha ist keine Frau. Samantha existiert nicht, sondern ist die programmierte Antwort auf die Bedürfnisse ihres Anwenders. Klingt bescheuert? Nope. Funktioniert. Von allen Errungenschaften des verstorbenen Apple Gründers Steve Jobs ist jene wohl am höchsten zu bewerten: die Versöhnung von Mensch und Maschine. Unser Telefon weiß nicht nur mehr über uns und verbringt mehr Zeit mit uns, als jeder andere Mensch in unserem Leben, wir streicheln es sogar, von links nach rechts, von oben nach unten, mit zärtlichem Fingerzeig. Und dass Google im Stande wäre den perfekten Partner für mich zu kreieren, jemanden der weiß wie ich ticke, meine Ängste und Bedürfnisse kennt? Hölle ja, das glaube ich sofort. „Her“ heißt der neue Film von Spike Jones, der am 27.03. in den deutschen Kinos anläuft. Joaquin Phoenix spielt den schnauzbärtigen Theodore, Rooney Mara seine Ex und Scarlett Johansson (spricht) wie erwähnt sexy Samantha. Für die Vorstellung im Hackesche Höfe Kino morgen um 19.45 Uhr verlosen wir zwei Karten. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚SORRY SIRI, ICH HABE EINE NEUE‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de

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Kinofilm ‚Her‘ | Trailer >>

Kategorien: Erlebnisse, Produkte | Autor: | Datum: 25. März 2014 | Tags: , , , , , Keine Kommentare

Soulfood

Soul Food

Kaffee, Alkohol und Essen zwischen Tür und Angel − unser Stoffwechsel muss im Alltag ganz schön was leisten. Die Folge: Wir sind müde, abgespannt und ein paar Kilo über dem Wohlfühlgewicht. Der meist stressige Alltag ist einfach nicht das Beste für den Körper. Detox bedeutet: Hausputz für Körper und Seele. Es bringt den Stoffwechsel auf Trab und hilft, unnötige Schad- und Giftstoffe abzubauen, und ganz nebenbei verschwinden auch lästige Pfunde. Stattdessen sind wir wieder entspannt, vital und voller Energie. Und was ist der Schlüssel zur neuen Leichtigkeit? Eine basische Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, kombiniert mit den Detox-Boostern aus der Küche. Denn Chili, Grapefruit, Ingwer und Co sind nicht nur echte Aromabomben, sie unterstützen auch Leber, Galle, Niere und Darm bei ihrer täglichen Arbeit. Auf den Teller kommen bei einer Detox-Kur nur Lebensmittel, die dem Körper guttun. Gleichzeitig fallen Zutaten weg, die ihn eher bremsen oder belasten. Wichtig ist, die Kur ganz entspannt anzugehen: Zeit für Genuss, bewusstes Essen ohne Hektik. Dann schmeckt alles gleich doppelt so gut, macht satt und glücklich. Das bei GU erschienene ‚Detox – Das Kochbuch‘ versammelt ein körperfreundliches Best-Off an leichten Gerichten. Mango-Lassi, Süßkartoffelsuppe, Kartoffel-Avocado-Burger, Lachs-Carpaccio oder Polentaquiche, alle Rezepte sind einfach und schnell zubereitet, aus Zutaten, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Als Service gibt´s Vorschläge, wie eine Detox-Kur aussehen kann, egal ob eine Woche im Frühjahr oder für drei Tage nach dem Schlemmerwochenende. Und wer es noch einfacher mag, kann sich mit der »GU Diät Plus«-App alle Rezepte aufs Smartphone laden und seine ganz persönliche Kur zusammenstellen. Die Einkaufsliste gibt’s dann auf Knopfdruck! Wir verlosen drei Exemplare des Buchs für besonders Hungrige. Schreibt eine Mail mit dem Betreff ‚I DONT LIKE THE DRUGS BUT THE DRUGS LIKE ME‘ an hurra@muxmaeuschenwild.de

 

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Detox – Das Kochbuch >> | Diät Plus App >>

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 25. März 2014 | Tags: , , , , , , , Keine Kommentare

Gut gelaufen

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Das ist jetzt aber mal richtig gut gelaufen

Sport treiben und sich dann auch noch aktiv in der Nachbarschaft für die gute Sache einsetzen? Puh, da bleibt der innere Schweinehund erstmal skeptisch auf dem Sofa liegen und legt die Ohren an. Weit gefehlt, denn GUT LAUFEN bedeutet zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Immer montags um 19.30 Uhr und jeden zweiten Sonntag im Monat treffen sich so oder so motivierte Läuferinnen und Läufer in der MariannenArena am Mariannenplatz, um von dort aus gut eineinhalb Stunden querbeet durch Kreuzberg zu joggen. Besonderer Clou: der Gruppentrab wird zum kleinen Spendenlauf. Und zwar nicht mit Nummern und Schecks, sondern durch echte ehrliche Nachbarschaftshilfe. Jeder Lauf beinhaltet einen 30-minütigen Zwischenstopp, bei dem die GUT GELAUFEN-Teilnehmer schleppen, harken, basteln, bauen, graben, Parks auf Vordermann bringen, Schulgärten anlegen oder beim Umzug der Kindertagesstätte helfen. Egal ob Pferdelunge oder Bankdrücker, willkommen ist jeder Sportsfreund mit Karma-Ambition. Beine macht euch eine waschechte Ultramarathonläuferin. Die Teilnahme ist kostenlos, ‚Pfeffersport‘ und der ‚Freunde alter Menschen e.V.‘ freuen sich natürlich über Spenden. Also, packt die Turnschuhe ein, bringt Körper und Geist auf Touren und haltet uns auf dem Laufenden. Kleiner Tipp noch für den Spendenobulus: Geld klimpert beim Joggen weit weniger nervig in der Hosentasche, wenn man die Münzen vorher durch Scheine ersetzt.

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Gut Gelaufen | immer montags, 19.30 Uhr (zusätzlich 2. Sonntag im Monat, 14 Uhr) | Treffpunkt MariannenArena, Mariannenstr. 47, im Hinterhof | gutgelaufen.org | facebook.com/gutgelaufen

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 18. März 2014 | Tags: , Keine Kommentare

3, 345 108 Berliner

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Ick bin ein Berliner

3, 345 108 Berliner: reich und arm, jung und alt, glücklich und unglücklich. Was sie verbindet, ist die Stadt, in der sie leben. Journalist Alexander Krex hat Menschen von Mitte bis Marzahn porträtiert, manche sind hier geboren und wollten nie woanders hin, einige wollten schon immer hierher, wieder andere sind einfach hängen geblieben. Wir können uns auf jeder Seite nur an Anneliese Bödeckers Worte erinnern und aus vollem Herzen zustimmen: „Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht- aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können.“

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3, 345 108 Millionen Berliner – Von denen einige hier erzählen, wer sie sind, wie sie leben und was das alles soll |

Alexander Krex |

Rogner & Bernhard |

22,99 € ;  | erhältlich über Amazon.de

 

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 14. März 2014 | Tags: , , Keine Kommentare

Generation Maybe

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Generation Maybe?

 

Seit der Journalist Oliver Jeges den Begriff vor einiger Zeit prägte, mäandert er durch den Medien- und Blätterwald. Generationen-Labels, wofür sind die eigentlich gut, stichprobenartige Bestandsaufnahmen und der Versuch Lebensgefühl und Selbstverständnis aller Von-bis-geborenen einer bestimmten Gesellschaft zu formulieren? Nach Babyboomern, Generation Golf und XY nun also die Generation Maybe. Die Unentschlossenen, das sind alle, die heute zwischen 25 und 35 Jahre alt sind – prima ausgebildet, multiamourös, irgendwas mit Medien machend und in jedem Falle zeitlich befristet. Die Aufzählung macht deutlich, dass es hier vor allem um die Lebensrealität einer bestimmten Klientel in bundesdeutschen Großstädten geht. Dennoch sind Orientierungslosigkeit und Unsicherheit in Bezug auf die eigene Lebensgestaltung durchaus Themen, die viele Altersgenossen beschäftigen – egal woher, wie alt oder wie gut ausgebildet. Die Vielzahl an Möglichkeiten, sei es beim Job, in der Liebe, bei der Wahl des Wohnortes oder der politischen Identität, führt nicht selten zu Überforderung und einer gewissen Entscheidungsunfreudigkeit. Im Spannungsfeld zwischen den perfekten Lebensentwürfen der anderen auf Facebook und der Harz IV-Realität im Trash-TV, steigt der Erfolgsdruck zusätzlich. Denn wenn man alle Möglichkeiten hat, das Leben nach eigenem Wunsch zu gestalten, gibt es schließlich keine Ausrede mehr fürs Unglücklichsein. Den einen Weg zu gehen, bedeutet immer auch viele andere nicht zu gehen. Was, wenn die womöglich doch besser gewesen wären? Burnout, Reset, Neuorientierung, irgendwann mal auch Kinder! Oliver Jeges hat inzwischen ein ganzes Buch zu dem Thema geschrieben. Die Meinungen dazu gehen auseinander. Wobei das mit der Meinung im Like-Zeitalter ja auch ziemlich schnell erledigt ist. Fakt ist: wer mitreden will, sollte es lesen. Oder vorlesen lassen. Der Autor geht nämlich auf Lesereise. Am 15. März beispielsweise stellt er ‚Generation Maybe‘ im Rahmen der Sputnik Litpop vor, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfindet (siehe oben). Wir geben uns das jetzt mal. Und zwar ganz sicher.

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Buch: Generation Maybe | Oliver Jeges | Verlag | amazon

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 12. März 2014 | Tags: , Keine Kommentare

Juniqe

This is so 2014!

Na endlich! Der neue Berliner Art- und Fashion-Onlinestore Juniqe (ohne ‚u‘) macht Kunst für zu Hause. Er bringt unabhängige, unkonventionelle und urbane Kunst – sei es in Form von Illustrationen, Grafiken, Fotografien oder was auch immer an deine Wand, deine Frau oder deinen Mann. Soll heißen, die Bildmotive werden auf Wunsch als Poster oder Leinwandbild produziert, auf dem Tanktop oder Sweater platziert oder auf die Smartphone- oder iPad-Hülle gedruckt. Sky is the limit! Aber bitte immer schön im Schonwaschgang, denn wer weiß was das eine oder andere Meisterwerk noch so wert sein wird in Zukunft. Juniqe bietet seinen Kunden einen kuratierten Überblick über aktuelle Berliner, aber auch internationale Künstler. Täglich gibt es Neuzugänge und thematische Pop-up-Shops. Mal steht Berlin mit seiner Architektur-, Straßenkarten-, Turnschuh- und Fahrrad-Styles im Fokus, mal sind es Katzen & Hunde oder Künstler wie Kris Tate. Auf der Seite findet ihr Kategorien wie ‚Der Filmshop‘, ‚Der Schwarz-Weiß-Shop‘, ‚Der Typografie-Shop‘ oder ‚Tierparade‘. Leute, wir brauchen mehr Wände!

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JUNIQE | juniqe.com

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 05. März 2014 | Tags: , , , Keine Kommentare

WOMAN MADE

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WOMAN.MADE

WOMAN.MADE heißt das Label der beiden Designerinnen Stephanie Johne und Franziska Schwalbe. Ein Statement, das man sich fast auf die Innenseite des Oberarms tätowieren möchte. Ihre erste eigene Schmuckkollektion präsentierte das Duo zu Beginn des Jahres auf der Berliner Fashion Week. Ihre minimalistischen und zeitlosen Kostbarkeiten sind individuell einstellbar und variabel, bestehen aus ungewöhnlichen Materialkombis und werden in einem kleinen Berliner Atelier von Hand gefertigt. Klingt gut? Komm noch besser: auf newniq.com kann man die WOMAN.MADE „Necklace No.4“-Kette noch bis zum 2. März für einen exklusiven Freundschaftspreis ergattern. Das Schmuckstück aus, Achtung: Kupfer, Bio-Leder, Nautikkordel und einem Polyamid-Seidegemisch ist inspiriert von der Ornamentik und Architektur der südamerikanischen Inka, die mit ihrer geradlinigen und geometrischen Bauweise und ihrem zugegeben etwas dramatischen Hang zur Schichtung überdimensionaler Steine imposante Landschaftswunder zu erschaffen pflegten. Und alle so, Sonnengruß! Hätten wir mal früher gewusst, dass das mit dem sagenumwobenen Schatz der Inkas eigentlich ganz einfach ist. Gewusst wie. Gewusst wo!

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woman.made | womanmade.de | facebook.com/womanmade

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 19. Februar 2014 | Tags: , Keine Kommentare

Google mal DerGugl

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Google mal ‚DerGugl‘!

Wer fündig wird, landet auf der Webseite derGugl.de. Die hohe Kunst des Naschens erschafft im Kleinen ihre großen Meisterwerke. Der Klecks Marmelade auf der Kinderfingerspitze. Die Praline im Morgengrauen. Die kleinen Verführungen im Sternerestaurant. Und seit bald fünf Jahren eben auch der Gugl. Das ist ein unverschämt leckerer Guglhupf, geschrumpft auf Muffingröße, bestellt und geliefert zu euch nach Hause, serviert in einer der unendlich vielen leckeren Geschmacksrichtungen. Als da etwa wären Schokolade-Kirsche, kandierte Pflaume, Safran oder Rose-Physalis. Zum Tag der Liebenden gibts den Lieblings-Gugl auch als Liebes-Gugl, in kleiner Herzchenkiste und mit zuckersüßem Schmusezitat zum weiterflüstern an die Liebste oder den Liebsten. Auch ein Viererpack mit unterschiedlichen Guglhupfen – oder sagt man Guglhüpfe? Hüpfer? Hüpfen? – ist im Angebot. Damit hätte man dann im Notfall auch schon den Frustzucker auf Lager, falls es mit dem Valentins-Date doch nicht klappen sollte. Im besten Fall aber begibt man sich direkt zu zweit in den Zuckerrausch zum kleinen großen Glück. Bis Freitag wird es mit der Bestellung zwar vielleicht etwas knapp, aber einen Versuch ist es allemal wert. Schmeckt garantiert auch am After-Valentinstags-Kuschel-Wochenende. Sweet!

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www.dergugl.de | Direkt zum Valentins-Gugl

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 12. Februar 2014 | Tags: Keine Kommentare

My Kilos

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Einmal schön ablegen, bitte!

Philipp Schöpfer und Daniel Klapsing sind ziemlich weit vorne, auch und vor allem in Sachen Möbel und Einrichtungsdesign. Bereits während der gemeinsamen Studienzeit an der Bauhaus-Universität in Weimar gründeten sie anno 2007 ihr erstes Designlabel namens 45 KILO, sowie das neckische Projekt ‚My Bauhaus is better than yours‘. Sie konzentrierten sich auf Möbel- und Innenausbau und kombinieren seither industrialisierte Fertigungsverfahren mit echtem Kunsthandwerk. Firmensitz ist seit kurzem eine Platte in der Leipziger Straße in Mitte – für den Überblick und wegen der Ecken und Kanten. Laut ‚Architectural Digest‘ gehören die beiden jetzt schon zu den besten Designern Deutschlands. Um ihre formschönen und hochwertigen Einrichtungsgegenstände auch in Auflage anzubieten, schufen sie 2013 das Schwester-Label MY KILOS. Es steht für schlichtes Design mit Vorliebe zu Winkeln und Ecken, vor allem aber für die absoluten Habenwollen-Alltagsprodukte schlechthin. Ihr Brotkasten aus pulverbeschichtetem Stahl mit einem Deckel aus Eichenholz beispielsweise ging gerade erst durch den renommierten Blätterwald der Republik und anschließend durch die Decke. Mindestens genauso großartig sind Gläser, Lampen, Stühle und Tische. Wer schlechte Laune hat, scrollt sich zur Stimmungsaufhellung am besten einfach mal durch die MY KILOS Website und erfreut sich der schönen Dinge. Neuester Hingucker: die aus einem einzigen Stück Stahl geformte, BATCH getaufte Papierablage in Tiefschwarz oder Grau/Weiß! Die hat uns gerade noch gefehlt um unserem neu eingerichteten Büro den letzten Schliff zu verpassen. Erstmal aber verschenken wir eines der tollen Teile an euch. Wer also endlich mal formschön ablegen möchte, schickt eine Mail mit dem Betreff ‚MY KILOS ARE SOWAS VON BETTER THAN YOURS“ an hurra@muxmaeuschenwild.de.

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MY KILOS | www.mykilos.de | Facebook

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 05. Februar 2014 | Tags: Keine Kommentare

Blinkist

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Blink! Blink! Blink!

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Für „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ von Richard David Precht braucht man etwa 13 Minuten. Sheryl Sandbergs Facebook Bestseller „Lean In“, Tim Farris‘ „4-Stunden-Woche“ und Jonathan Safran Foers „Tiere essen“ lassen sich in jeweils 18 Minuten verdauen. Na gut, um der Verwirrung vorzubauen: man muss keinen erweiterten Volkshochschulkurs in Hochgeschwindigkeitsquerlesen belegen, um sich so schnell mit den zentralen Inhalten dieser und vieler anderer Sachbücher vertraut zu machen. Die wichtigsten Ideen und Gedanken liest man neuerdings in einem eigenen Format: Blinks! Das sind kurze Texte, die den Kerngedanken eines Sachbuchs nachvollziehbar und portioniert verdichten. Oder poetischer: Funken, die dir Einblick in neue Wissensgebiete verschaffen, deinen Informationsdurst stillen und Zusammenhänge herstellen, um aus Daten Informationen und letztlich Wissen entstehen zu lassen. Kurz, dich neugierig machen auf mehr. Der Inhalt fast jeden Buches lässt sich auf etwa 8-12 dieser blinks verdichten. Erfunden hat das – na klar – ein junges Berliner Start-Up mit dem folgerichtigen Namen Blinkist. Die gleichnamige App gibt es fürs iPhone und ab Februar auch eine Nummer größer im iPad Format. Ein normaler Desktop tut es aber auch. Wer sich registriert, kann das Ganze kostenlos testen. Für unbegrenzetes Lesevergnügen schließt man gegen kleines Entgeld ein Abo ab. 50 Neuerscheinungen pro Monat sind demnächst geplant. Wir freuen uns darauf, noch viele kleine Wartezeiten mit sinnvollem Input zu füllen, statt ziellos auf Facebook und Co. herumzusurfen. Lern-Quickies für immer und überall! Wer das auch will, schreibt eine Mail mit dem Betreff ICH WILLS WISSEN an hurra@muxmaeuschenwild.de. Wir verlosen 3 Jahresabos zum grenzenlosen Stöbern und Lernen. Für alle, die leer ausgehen: kein Grund zur Traurigkeit! Wer bei Abschluss eines Abos den Coupon-Code MUXMÄUSCHENWILD angibt, bekommt satte 30% Rabatt. Viel Spaß beim Schmökern.

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blinkist.com

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 29. Januar 2014 | Tags: Keine Kommentare

Yotam Ottolenghi

Yotam Otto Lecker

Unseren Tipp für das garantiert erfolgreiche erste Date findet ihr auf Seite 110 von Yotam Ottolenghis Buch ‚Genussvoll vegetarisch‘ – inklusive Zaubertrick fürs Eindruck Schinden schon bei der Zubereitung. Man nehme eine handelsübliche Aubergine (natürlich in Bio-Qualität), halbiere sie und schnitze ein lustiges Rautenmuster ins Fruchtfleisch. Danach fleißig mit Olivenöl bestreichen, mit Salz, Pfeffer und (Zitronen-)Thymian würzen und ab damit in den auf 200° vorgeheizten Ofen. Nach einer guten halben Stunde ist das Ganze weich und hübsch gebräunt. Rausnehmen, kalt werden lassen und großzügig mit einer verquirlten und gewürzten Mischung aus Buttermilch und Yoghurt bedecken. Anschließend mit frisch gefangenen Granatapfelkernen bestreuen. Wie ihr an die herankommt? Seite 110. Yotam Ottolenghi, Israeli mit deutscher und italienischer Großmutter, ist so etwas wie der Shootingstar aus Great Britain. Er betreibt in London vier Restaurants, die längst zu den Kultadressen der britischen Hauptstadt zählen. Als Fans der ersten Stunde ließen wir es uns bei unserem letzten London Trip nicht nehmen, einen kulinarischen Boxenstop einzulegen. Was sollen wir sagen? Die Kreationen sind so spannend, orientalisch-raffiniert und außergewöhnlich lecker, dass man sich fragt, was man eigentlich vorher so gegessen hat. Anerkennend nickt man sich zu und legt zu Brummgeräuschen begeistert die Stirn in Falten, während man karamellisierten Fenchel mit Ziegenjoghurt, grünen Couscous oder Feigen mit Basilikum verköstigt. Wer das Ganze zuhause nachkochen möchte, für den gibt es inzwischen drei wunderbare Kochbücher. Wir lieben alle drei. Die meisten roten Zettel kleben bei uns jedoch in Band Nummer 2 – ‚Genussvoll vegetarisch‘ und das, obwohl wir gar keine Vegetarier sind. Zugegeben, hier und da darf es für unseren Geschmack ein Tropfen weniger Öl und eine Spur weniger Knoblauch sein. Und auch die Grundausstattung an sagen wir nicht ganz so handelsüblichen Gewürzbeigaben fordert einen kleinen organisatorischen Aufwand, der sich jedoch zu 100% lohnt. Wir ziehen die Kochmütze vorm Meister der wilden Zutaten und ursprünglichen Geschmäcker und starten gesund und lecker ins neue Jahr.

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‚GENUSSVOLL VEGETARISCH‘ – Yotam Ottolenghi | amazon >>

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 01. Januar 2014 | Tags: , Keine Kommentare

IMAGO

Darf ich vorstellen: Du!

Ick sitz’ am Tisch und esse Klops, uff eenmal kloppt’s. Ick kieke, staune, wundre mir, uff eenmal jeht se uff, die Tier! „Nanu!“, denk’ ick, ick denk’: „Nanu?Jetz isse uff, erst war se zu?!“ Ick jehe raus und kieke und wer steht draußen? … Icke.

Jonathan Meese hat es getan, Wim Winders nebst Gattin und F.C. Gundlach auch. Kolja Kleeberg war schon drin, genauso wie Nick Cave und das Roncalli Pferd. Die IMAGO 1:1 steht in Kreuzberg und ist eine riesige begehbare Fotokamera. Erfunden von Werner Krauss im Jahr 1970, sieht sie aus wie eine aus der Zeit gefallene Dampflock mit der Aura einer martialischen Kunstinstallation. Besser nicht anfassen denkt man sich im ersten Moment. Wenn man seine Scheu überwunden hat, öffnet man die Tür um das Innere des Apparats zu betreten. Und dann passiert etwas Seltsames: man steht vor sich selbst – seitenrichtig und lebensgroß, 1:1 quasi und sieht sich so, wie einen wohl alle Anderen sehen. Uff, erst einmal verdauen. Denn der Spiegel, aus dem wir starren, ist eine riesige Linse. Den Moment des Auslösens bestimmt man selbst per Knopfdruck – keine Wiederholung, keine Farben, keine Retusche, 100% Wahrheit. Die IMAGO 1:1 ist so etwas wie der Gegenentwurf zur digitalen Schnappschuss-Kamera. Das Imagogramm genannte fertige Bild ist nicht einfach nur ein riesiges Foto, es ist das wahrscheinlich wahrhaftigste Selbstportrait überhaupt, das Kunstwerk einer realen Person, geschaffen von ihr selbst in einem Moment mit sich selbst. Es hat die Maße 2 Meter x 60 Zentimeter. Wer also nicht länger ist als und dicker sowieso, der bekommt seinen Abzug auf eigens hergestelltem Gelatine Papier in voller Lebensgröße. Jedes Imagogramm ist ein Einzelstück, genau wie die abgebildete Person. Wer mag kann übrigens auch zu zweit, zu dritt oder gar zu viert in die Kammer – gemeinsam schenken macht ja besonders viel Freude. Wer bis zum 31. Januar 2014 ein Imagogramm anfertigen lässt und das „Codewort“ muxmäuschenwild nennt, bekommt das Ganze zum Aktionspreis von 330,- inkl. MwSt. Zwar immer noch ein wenig hastig, aber so ist das nunmal mit den besonderen Dingen. Wir haben uns schonmal das beste T-Shirt rausgelegt und den Friseurtermin gebucht. Bist du bereit für ein Date mit dir selbst?

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IMAGO 1:1 | Moritzplatz 85, 10169 Berlin | Codewort: muxmäuschenwild für den Sonderpreis von 330€ bis zum 31.01. | info@imagocamera.com

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 18. Dezember 2013 | Tags: , Keine Kommentare

Zeit statt Zeug

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Zeit statt Zeug

Wenn uns jemand fragt, was wir unseren Eltern schenken, ist die Antwort ganz einfach: gemeinsame Zeit. Ob Konzertbesuche, Koch-Abende oder ein Wohnmobil-Abenteuertrip in die Ukraine um die Deutsche Fußballnationalmannschaft zum EM-Vorrundensieg gegen Dänemark zu brüllen – gemeinsame Zeit ist das was zählt und bleibt. Und weil es uns manchmal ein wenig an Ideen mangelt oder wir einen kleinen Wink in die richtige Richtung brauchen, gibt es inzwischen auch die passende Plattform zum Thema. ‚Zeit statt Zeug‘ heißt das von Michael Volkmar initiierte Projekt. Auf der gleichnamigen Website finden sich zu Hauf Inspirationen für den konsumbefreiten Gabentisch. Vorlesen statt Buch, Waldluft statt Parfüm, Fotos gucken statt Fotoapparat, Zoobesuch statt Stofftier, der Zeit statt Zeug Shop will dir nichts verkaufen, sondern dich dazu inspirieren, etwas Einzigartiges zu verschenken: gemeinsam erlebte Zeit eben. Und um aus einem „wir müssen mal wieder zusammen spazieren gehen“ ein reales Vorhaben werden zu lassen, lässt sich das Präsent ganz offiziell per selbstgestalteter Grußkarte verschenken und das digital oder per echtem Gutschein – erhältlich in ausgewählten real-Märkten. Deal sealed! Auch toll: eigenen Wunschzettel schreiben und beschenken lassen! Denn mal ehrlich: das zehnte Parfum, der x-te Hoodie, immer wieder Socken… wer braucht den ganzen Kram eigentlich? Nehmt euch Zeit für euch und eure Liebsten! Umarmt euch mal, denn es ist schön, dass ihr da seid. Genießt den Moment!

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Zeit-statt-Zeug.de

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 18. Dezember 2013 | Tags: , , Keine Kommentare

Geile Weine Weinabo

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SCHMECKE MUSS ER!

Unser exklusiver Weinpartner für das Golden Dinner heißt ‚Geile Weine‘. Dem ist nichts hinzuzufügen. Drei Jungs haben sich im schönen Mainz zusammengetan, um die Welt, na gut erst einmal Deutschland aus dem Dilemma der Ahnungslosigkeit zwischen Discounter-Chianti und Südhang-Eliten zu befreien. Zu Deutsch: richtig geile Weine für jeden. Der Ansatz ist so simpel wie großartig. Frag nicht was es für ein Wein sein soll, sondern sag mir in welchem Moment du ihn trinken möchtest! Mädelsabend, Pastadinner mit Freunden, Entspannen auf der Couch – GeileWeine.de durchstöbert man nicht mithilfe klassischer Parameter wie Herkunft, Rebsorte oder Lage und wühlt sich durch ein Sortiment bedeutsam etikettierter Flaschen, sondern findet den perfekten Begleiter für so ziemlich jeden Trinkanlass. Denn für jeden Moment gibt es den passenden Wein, lautet das Credo von Geile Weine. Dabei setzen sie vornehmlich auf Weine aus deutschen Landen, aber auch besondere Tropfen aus klassischen Anbaugebieten in Frankreich, Spanien oder Italien sind im Sortiment. Die heißen dann sowas wie ‚Tongue Pogo‘ und „können auch ein krasseres Salatdressing ab“ oder ‚La Seductrice‘ (die Verführerin) und passen perfekt zum noblem Essen mit der Hoffentlichbald-nachdemweinganzsicher-freundin. Als wir im Vorlauf zum Golden Dinner unser muxmäuschenwild AL DENTE Spaghettiessen kurzerhand zur Weinprobe umfunktionierten, um die passenden Weine für unsere Menüs zu wählen, schickten uns die Jungs knapp ein Dutzend Flaschen. Jeder Schuss ein Treffer. Fast genauso viel Spaß wie beim Trinken (oh mann und wie…), hatten wir beim Lesen der lässigen Weinbeschreibungen. Was das Ganze unschlagbar macht: bei GeileWeine.de kann man sich einen Account anlegen und sich Weine nach seinen Vorlieben im Abo schicken lassen. Durch die zugesandten Weine kann man sein persönliches Geschmacksprofil mit jeder Bestellung fein schleifen. Man bekommt also 1. regelmäßig tolle Weine, die auf die persönlichen Vorlieben zugeschnitten sind und wird 2. peu a peu, wie wir Franzosen sagen, zum regelrechten Weinexperten. Trinken schärft die Sinne, wussten schon die alten öööhhm Römer. Na ja, zumindest einmal den Geschmackssinn. Na dann Prost!

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GEILE WEINE WEIN ABO | www.geileweine.de

Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 11. Dezember 2013 | Tags: , , Keine Kommentare

IWISHUSUN

Ich schenke dir Sonne.

Schenken macht Spaß. Doppelt schenken macht glücklich! Seit ziemlich genau einem Jahr sucht IWISHUSUN Kooperationspartner aus Mode und Design um besondere, exklusive Kreationen für den eigenen Shop anzubieten. Das Außergewöhnliche dabei ist, dass 100 Prozent der Marge in die Behandlung von Augenerkrankungen weltweit fließen. Der neueste Clou: die großartige Berliner Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff hat eigens eine filigrane, vergoldete Kette mit handbemaltem Swarowski Farbstein in einem warmen Whiskeyton entworfen. Die limitierte Statement-Kette ist für 89€ erhältlich. Mit jedem verkauften Schmuckstück wird gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation ORBIS International eine Augenopration gegen den grauen Star finanziert. Wir finden das großartig! Der Liebsten schenken wir wunderbaren, sinnvollen Schmuck und gleichzeitig einem armen Menschen das Augenlicht. Wir wünschen uns Sonne, viel viel mehr Sonne!

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IWISHUSUN | iwishusun.de | Kette

 

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 27. November 2013 | Tags: , Keine Kommentare

Therapy TV

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Therapy TV

Die Spinnen, die Mucker

„Also für mich ist das ein Pferd mit einem ziemlich großen…“ Künstler allgemein und Musiker im Speziellen haben ja naturgemäß eh einen an der Klatsche. Was läge da näher, als sie direkt zum Interview auf die Couch zu bitten? Nina Fingskes und Sara Kelly-Husain von Therapy TV laden regelmäßig illustre Persönlichkeiten aus Bühne, Funk und Fernsehen zu Rohrschach-Test, Bandaufstellung oder kunsttherapeutischen Sitzungen und entlocken ihren „Patienten“ dabei tiefe Einblicke in ihr geheimnisvolles Seelenleben. So geschehen etwa bei den Donots, Frank Turner, Triggerfinger oder Olli Schulz. Das Beste: die Sitzungen sind öffentlich, denn die Mädels lassen die Kamera laufen. Wer will kann sich also ad hoc gleich mittherapieren lassen. Um das witzige und sehr unterhaltsame Format größer, sprich als ausufernde Studio-Show aufziehen zu können, suchen die beiden Selfmade Doktorinnen noch Unterstützer und Kapitalgeber. Alles für die Kunst versteht sich. Irgendwie sind wir doch alle ein bisschen gaga, gell? Völlig egal, solange es so viel Spaß macht…

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Kategorien: Produkte | Autor: | Datum: 20. November 2013 | Tags: Keine Kommentare